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Gefundene Regelungsvorhaben (23.885)

    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Nach Verabschiedung der KI-Verordnung der EU ist eine Harmonisierung bestehender Haftungsregelungen in Bezug auf KI erforderlich. Um Wettbewerbsnachteile für deutsche und europäische KI-Unternehmen zu vermeiden, sollte sich die Bundesregierung auf EU-Ebene weiter für die Schaffung von Schutzmechanismen für KI-Entwickler:innen im Hinblick auf Auskunftsrechte und Offenlegungspflichten einsetzen und eine verschuldens- unabhängige Haftung von Entwickler:innen verhindern. Anpassungsbedarf besteht auch im Hinblick auf die voraussichtliche Beweislastumkehr und den noch zu definierenden Haftungsumfang.
    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: KI hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen und Einzug in alle Bereiche unserer Gesellschaft und Wirtschaft gehalten. Allerdings haben die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit der technologischen Entwicklung nicht Schritt gehalten, weshalb es nun gilt, zügig die richtigen Weichen zu stellen, um in den kommenden Jahren Deutschland zu einem starken KI-Standort zu machen. Dazu gehören die Koordinierung und Zentralisierung von KI- und Digitalpolitik, den Aufbau einer leistungsfähigen Infrastruktur, die Förderung des Einsatz von KI in der etablierten Wirtschaft, die pragmatische Umsetzung von KI-Regulierung, die Stärkung der Rolle des Staates als Innovationstreiber und die Schaffung attraktiver Finanzierungs- und Investitionsbedingungen.
    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Während der Gründungsphase und in den ersten Jahren eines (KI-)Start-ups ist es entscheidend, dass sich die Unternehmen auf die (Weiter-)Entwicklung ihrer hochinnovativen Produkte und ihr Wachstum konzentrieren können. Der KI Bundesverband ist deshalb überzeugt, dass Start-ups und KMU gerade in dieser Phase von bürokratischer Überlastung verschont werden müssen, auch damit der Gründungsstandort Deutschland global attraktiv bleibt. Der Verband fordert deshalb unter anderem eine Vereinfachung von Gründungsprozessen, eine Simplifizierung notarieller Beurkundungen sowie eine generelle Digitalisierung von bürokratischen Berichtspflichten.
    • Betroffene Bundesgesetze (2):
    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der KI Bundesverband setzt sich für die Schaffung attraktiver Finanzierungs- und Investitionsbedingungen für das deutsche KI-Start-up-Ökosystems ein. Der Verband fordert deshalb einen Ausbau von Förderprogrammen wie dem Zukunftsfonds oder EXIST. Darüber hinaus fordert er den Aufbau eines Deutschlandsfonds sowie spezifische Maßnahmen, wie etwa die Einführung eines KI-Vouchers. Weiterhin setzt sich der KI-Bundesverband für stärkere Anreize ein, um institutionelle Investoren und mehr Wagniskapital für Investitionen in Schlüsseltechnologien wie KI zu mobilisieren.
    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der KI Bundesverband setzt sich für die Stärkung der KI-Infrastruktur in Deutschland ein, um die digitale Souveränität Deutschlands langfristig zu sichern. Dazu fordert der KI Bundesverband ein Maßnahmenpaket, das die Öffnung bestehender Kapazitäten für das KI-Ökosystem sowie den Ausbau privater und öffentlicher KI-Infrastruktur adressiert. Darüber hinaus setzt sich der Verband für eine praxistaugliche Regulierung, fiskalpolitische Anreize für den Betrieb privater Rechenzentren, vereinfachte und zügige Genehmigungsverfahren sowie eine entsprechende Energieinfrastruktur ein.
    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der KI Bundesverband setzt sich für eine Anpassung des Vergaberechts ein, um deutschen KI-Start-ups und -Scale-ups neue Chancen zu eröffnen. Der Verband fordert deshalb eine zentral koordinierte Beschaffungspolitik der Bundesregierung, die unter anderem die öffentliche Hand als Ankerkunden der deutschen Digitalwirtschaft etabliert. Durch neue gesetzliche Grundlagen soll zudem die gezielte Vergabe öffentlicher Aufträge an deutsche KI-Unternehmen ermöglicht werden, um die Innovationspotenziale junger Technologieunternehmen zu fördern und Abhängigkeiten zu reduzieren
    • Betroffene Bundesgesetze (2):
    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der KI Bundesverband fordert eine beschleunigte Transformation der deutschen Registerlandschaft durch intelligente Datenvernetzung. Zentral ist dabei die nahtlose Kommunikation zwischen allen Verwaltungsebenen, um Bürger:innen und Unternehmen von Mehrfacheingaben zu befreien und vollautomatisierte Behördengänge zu ermöglichen. Von besonderer Bedeutung ist für den Verband dabei die verbindliche Einführung von KI-Lösungen in Behörden, um die digitale Verwaltungswende zu vollenden.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der KI Bundesverband unterstützt eine Überarbeitung der bestehenden Start-up-Strategie der Bundesregierung. Dabei setzt er sich dafür ein, dass mit der Aktualisierung maßgeschneiderte Lösungen für deutsche Start-ups und Scale-ups in den Bereichen Finanzierung, Regulierung und Marktzugang geschaffen werden. Im Rahmen der Anpassung der Strategie fordert der Verband unter anderem eine vereinfachte Bürokratie, beschleunigte Genehmigungsverfahren und flexiblere Kapitalmarktregeln. Zusätzlich setzt er sich für gezielte Förderprogramme für Deep-Tech-Unternehmen ein und möchte internationale Investoren durch attraktive Rahmenbedingungen anziehen.
    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der KI Bundesverband unterstützt die im Koalitionsvertrag festgehaltene Entwicklung einer Nationalen Hightech-Strategie zur Stärkung des Technologie-Standorts Deutschland. Der Verband setzt sich unter anderem dafür ein, dass Bund und Länder eine koordinierte Strategie zur Förderung und Stärkung von Spitzentechnologien wie KI entwickeln. Der Verband fordert Investitionen in die Forschungsinfrastruktur, die Stärkung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie den Aufbau strategischer Technologiepartnerschaften. Zudem setzt sich der Verband für eine deutliche Stärkung sowie die Schaffung zentraler Anreize für den Transfer von Wissenschaft in die Wirtschaft und für Ausgründungen, sogenannte Spin-offs, ein.
    • Angegeben von: Akademie für künstliche lntelligenz AKI gGmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der KI Bundesverband unterstützt die im Koalitionsvertrag festgehaltene Entwicklung eines nationalen Deutschlandstacks als digitale Souveränitätsplattform. Der KI Bundesverband fordert deshalb, dass diese technologische Grundarchitektur heimische KI-Modelle, sichere Cloud-Infrastrukturen und interoperable Standards vereint, um die Abhängigkeit von außereuropäischen Technologieanbietern zu reduzieren. Zudem muss der Stack nach Einschätzung des KI Bundesverbandes modulare Foundation-Modelle, spezialisierte Fach-LLMs und branchenspezifische Anwendungen integrieren. Offene Standards und die nahtlose Vernetzung zwischen Forschungseinrichtungen, etablierten Unternehmen und innovativen Start-ups sind dabei von zentraler Bedeutung.
    • Angegeben von: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) am 30.06.2025
    • Beschreibung: 2023 wurde auf EU-Ebene die Bereitstellung eines „Klima-Sozialfonds“ festgeschrieben. Dieses Finanzierungsinstrument soll ab 2026 Gesamtmittel in Höhe von rund 65 Mrd. Euro bereitstellen, um Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen zu entlasten, die von steigenden Energiepreisen betroffen sind. Für die Zuweisung der Mittel müssen die Mitgliedstaaten bei der EU-Kommission nationale Klimasozialpläne“ vorlegen, in denen darzulegen ist, mit welchen Maßnahmen Unterstützung geleistet werden soll. VDV, Leipziger Verkehrsbetriebe, die Region Hannover und die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH schlagen mit dieser Inititiative gemeinsam vor, die Förderung von On-Demand-Verkehren bei der Ausarbeitung des nationalen Klimasozialplans für Deutschland zu berücksichtigen.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: about:change e.V. / Adopt a Revolution am 30.06.2025
    • Beschreibung: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert seit 2025 die freiwillige Rückkehr nach Syrien mit finanzieller Unterstützung für Flug- und Reisekosten sowie einer Starthilfe. Kritisch ist, dass die Sicherheitslage in Syrien weiterhin instabil und lebensgefährlich ist. Die Rückkehrförderung setzt Menschen einem hohen Risiko aus, fördert damit erzwungene Rückkehr und steht im Widerspruch zu internationalen Schutzstandards. Wir lehnen diese Förderung ab, da sie Druck auf Schutzsuchende ausübt, in ein Land zurückzukehren, in dem ihr Leben und ihre Freiheit bedroht sind.
    • Angegeben von: about:change e.V. / Adopt a Revolution am 30.06.2025
    • Beschreibung: Die geplante Überprüfung und mögliche Aufhebung des Schutzstatus setzt Geflüchtete dem Risiko aus, ohne gesicherten Aufenthaltsstatus zu sein, obwohl die Lage in Syrien weiterhin prekär ist. Dies kann zu Obdachlosigkeit, Diskriminierung und erneuter Flucht führen. Die Maßnahme ignoriert die komplexen und anhaltenden Gefahren in Syrien. Wir fordern, dass Schutzrechte erhalten bleiben und die humanitäre Lage umfassend berücksichtigt wird.
    • Angegeben von: Dierks+Company Consulting GmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Cerus setzt sich gemeinsam mit führenden Experten und Expertinnen der Hämotherapie dafür ein, Pathogeninaktivierungssysteme als Standard für eine sichere und effektive Aufreinigung von Thrombozytenkonzentraten in Deutschland zu etablieren. Dies soll durch die auf Basis des §§ 12a und 18 TFG erlassene Aufnahme in die Hämotherapie-Richtlinie der BÄK und eine entsprechende Empfehlung durch Stellungnahme des AK Blut (RKI) erreicht werden. Um die Wichtigkeit der Pathogeninaktivierung zu verdeutlichen, führt Cerus hierzu neben wissenschaftlichen Stellungnahmen auch Aufklärungskampagnen für die Ärzteschaft durch. Dierks+Company Consulting GmbH unterstützt als Koordinator und Moderator.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
      • Cerus Europe B.V.
    • Unterauftragnehmer/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
    • Angegeben von: Koehler Paper SE am 30.06.2025
    • Beschreibung: Die PPWR ist die Abkürzung für Packaging and Packaging Waste Regulation, also die europäische Verpackungsverordnung. Sie soll die bisherige Verpackungsrichtlinie ersetzen und einheitliche Regeln für Verpackungen in der EU schaffen, von der Produktion bis zur Entsorgung. Die PPWR zielt darauf ab, die Kreislaufwirtschaft für Verpackungen zu fördern und die Umweltauswirkungen von Verpackungen zu minimieren. In diesem Zusammenhang bietet Papier eine äußerst vorteilhafte Lösung, v.a. aufgrund der überlegenen, echten Kreislauffähigkeit. Diese Aspekte sind in der PPWR noch nicht ausreichend beinhaltet und berücksichtigt.
    • Angegeben von: Koehler Paper SE am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der aktuelle Koalitionsvertrag sieht eine Abschaffung der Bonpflicht vor. Die Vorteile werden im Sinne der Entbürokratisierung jedoch nur bedingt den Nachteilen gegenübergestellt. Insbesondere ist der Verlust von Steuereinnahmen sowie der Verbraucherschutz zu nennen.
    • Angegeben von: Verband der internationalen Autovermieter e. V. am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der im Rahmen des Investitionssofortprogramms vorgesehene Anreiz zur Sonderabschreibung für neue Elektrofahrzeuge muss dringen auf gewerbliche Leasingmodelle erweitert werden, damit dieser eine volle Wirksamkeit enttfaltet.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 21/516 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Verband der internationalen Autovermieter e. V. am 30.06.2025
    • Beschreibung: Zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Verkehrs- und Mobilitätspolitik muss aus Sicht der Autovermieter ein Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD folgende Maßnahmen enthalten: Sondervermögen Infrastruktur für zusätzliche Investitionen festschreiben und bisherige Investitionsquote im Haushalt beibehalten; Kaufanreize für E-Autos auf gewerbliche Flotten konzentrieren und Gebrauchtwagenmarkt einbeziehen sowie Ausbau der Schnellladeinfrastruktur als wichtigste Rahmenbedingung weiter beschleunigen; Beim Bürokratieabbau im Mobilitätssektor Potenziale der digitalisierten Verwaltung für große Unternehmensflotten nutzen.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Bayer CropScience Deutschland GmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Modernisierung des Regulierungsrahmens auf EU-Ebene (NGT Verordnungsentwurf ) und national, um die Potentiale der NZT nutzen und klimaresiliente und an lokale Umweltbedingungen angepasste sowie ertragsstarke Pflanzen verfügbar zu machen. Vor diesem Hintergrund Förderung eines starken und verlässlichen Schutz des geistigen Eigentums durch Wissensaustausch für Innovationen und einheitliche Transparenz- und Kennzeichnungsregelung von NGT-Produkten auf EU-Ebene.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Bayer CropScience Deutschland GmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Um besser auf den Klimawandel reagieren und um die nationale und europäische Lebensmittelversorgung sichern zu können, müssen Innovationen auch im Bereich Pflanzenschutz deutlich schneller in Anwendung kommen. Hierfür müssen Behörden und Gerichte stark entlastet werden. Ziel ist es, die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln deutlich effizienter, schneller und rechtssicherer werden. Analog zu anderen EU-Mitgliedsstaaten soll hierzu Analyse, Bewertung und Risikomanagement in einer souveränen Behörde gebündelt und Verfahrenshürden beseitigt werden.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Bayer CropScience Deutschland GmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Um Innovationen zu fördern und wirtschaftliche Planungssicherheit zu gewährleisten, sollte die aufschiebende Wirkung von Widersprüchen abgeschafft oder begrenzt werden. Eine Änderung des UmwRG könnte festlegen, dass Rechtsmittel keine verzögernde Wirkung mehr entfalten. Widersprüche wären weiterhin zulässig, würden jedoch keine unmittelbare Blockade mehr verursachen.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Bayer AG am 30.06.2025
    • Beschreibung: Um Innovationen zu fördern und wirtschaftliche Planungssicherheit zu gewährleisten, sollte die aufschiebende Wirkung von Widersprüchen abgeschafft oder begrenzt werden. Eine Änderung des UmwRG könnte festlegen, dass Rechtsmittel keine verzögernde Wirkung mehr entfalten. Widersprüche wären weiterhin zulässig, würden jedoch keine unmittelbare Blockade mehr verursachen.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Bayer AG am 30.06.2025
    • Beschreibung: Das Thema der Wechseljahre hat große gesamtgesellschaftliche Relevanz. Es hat direkte Auswirkungen auf die Gesundheit der Frauen, aber auch ökonomische und soziale Folgen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Politik eine Frauengesundheitsstrategie (mit einem Schwerpunktthema Menopause) entwickelt und an der Umsetzung aktiv arbeitet.
    • Angegeben von: Bayer AG am 30.06.2025
    • Beschreibung: Der Bereich Biofuels stellt eine wichtige Brücke auf dem Weg zur klimaneutralen Mobilität dar. Deutliche Treibhausgasreduzierungen lassen sich hier neben dem Automobilverkehr vor allem im Luftfahrtbereich über nachhaltige Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuel - SAF) erzielen. Die dafür erforderliche Wertschöpfungskette (Produktion von Ausgangsstoffen sowie Verarbeitung zu Kraftstoffen) sollte so unterstützt werden, dass Fluggesellschafften zu wettbewerbsfähigen Bedingungen SAF zur Verfügung gestellt wird.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Bayer AG am 30.06.2025
    • Beschreibung: Im Rahmen des Auftrags wird Kontakt mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung und der Bundesministerien, dem Deutschen Bundestag zur Sachstandsaufklärung sowie etwaiger Übermittlung von Änderungsnotwendigkeiten und hinsichtlich der Themenfelder Arbeit + Beschäftigung, Außenwirtschaft, Energie, Europapolitik, Gesundheit, Landwirtschaft + Ernährung, Öffentliche Finanzen, Umwelt, Wirtschaft, Forschung aufgenommen.
    • Angegeben von: Bayer AG am 30.06.2025
    • Beschreibung: Im Rahmen des Auftrags wird Kontakt mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung und der Bundesministerien, dem Deutschen Bundestag zur Sachstandsaufklärung sowie etwaiger Übermittlung von Änderungsnotwendigkeiten und hinsichtlich der Themenfelder Arbeit + Beschäftigung, Außenwirtschaft, Energie, Europapolitik, Gesundheit, Landwirtschaft + Ernährung, Öffentliche Finanzen, Umwelt, Wirtschaft, Forschung aufgenommen.
    • Angegeben von: Bayer AG am 30.06.2025
    • Beschreibung: Im Rahmen des Auftrags wird Kontakt mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung und der Bundesministerien, dem Deutschen Bundestag zur Sachstandsaufklärung sowie etwaiger Übermittlung von Änderungsnotwendigkeitenund hinsichtlich der Themenfelder Arbeit + Beschäftigung, Außenwirtschaft, Energie, Europapolitik, Gesundheit, Landwirtschaft + Ernährung, Öffentliche Finanzen, Umwelt, Wirtschaft, Forschung aufgenommen.
    • Angegeben von: Bayer AG am 30.06.2025
    • Beschreibung: Modernisierung des Regulierungsrahmens auf EU-Ebene (NGT Verordnungsentwurf ) und national, um die Potentiale der NZT nutzen und klimaresiliente und an lokale Umweltbedingungen angepasste sowie ertragsstarke Pflanzen verfügbar zu machen. Vor diesem Hintergrund Förderung eines starken und verlässlichen Schutz des geistigen Eigentums durch Wissensaustausch für Innovationen und einheitliche Transparenz- und Kennzeichnungsregelung von NGT-Produkten auf EU-Ebene.
    • Angegeben von: EUTOP Europe GmbH (EUTOP) am 30.06.2025
    • Beschreibung: Änderung der EU-Lieferkettenrichtlinie CSDDD (COM(2025) 81 final) mit dem Ziel der Verschlankung, Vereinfachung und Synchronisierung mit anderen Nachhaltigkeitsberichtspflichten. Anpassung der CSDDD zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Europa. Streichung bzw Anpassung Art 22 und Anpassung des Art 2, so dass ausschließlich Europäische Unternehmen oder Unternehmen mit Geschäftstätigkeiten innerhalb der EU von der RL betroffen sind.
    • Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
    • Unterauftragnehmer/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (3):
    • Angegeben von: Germanwatch am 30.06.2025
    • Beschreibung: Sicherung und wo möglich Erhöhung der Finanzierung für Klimaschutz, Entwicklungspolitik, Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz inkl. Nachhaltigkeit im Bereich Landwirtschaft und Ernährung im Bundeshaushalt 2025/2026
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Germanwatch am 30.06.2025
    • Beschreibung: Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz muss stärker auf den Klimaschutz ausgerichtet werden und Investitionen in fossile Infrastrukturen konsequent ausschließen. Die verfügbaren Mittel müssen gezielt in den Ausbau klimafreundlicher Technologien, erneuerbarer Energien und die Elektrifizierung aller Sektoren fließen. Finanzielle Anreize sind umzuschichten – weg von fossilen hin zu nachhaltigen Lösungen –, und klare gesetzliche Rahmenbedingungen sollen Planungssicherheit für klimaneutrale Investitionen schaffen.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Germanwatch am 30.06.2025
    • Beschreibung: Alle Ausgaben und Initiativen des Clean Industrial Deal müssen konseqeunt an dem Anspruch von Klimaneutralität ausgereichtet werden. Konkrete Vorschläge zur Ausgestaltung der Industriepolitik, unter anderem aus der Perspektive der Länder des Weimarer Dreiecks zu Finanzierung, Just Transition und internationaler Zusammenarbeit.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Germanwatch am 30.06.2025
    • Beschreibung: Germanwatch fordert, in der Bundesrepublik die öffentliche Beschaffung und Auftragsvergabe dahingehend zu reformieren, dass ein substanzieller Teil klimafreundlicher Grundstoffe planungssicher von der öffentlichen Hand abgenommen wird und sich der Staat damit an der Marktschaffung für diese Produkte aktiv beteiligt und die Anbieter belohnt, die früh die Investitionsentscheidung in Richtung Transformation gefällt haben.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 21/1934 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge
    • Betroffene Bundesgesetze (3):
    • Angegeben von: Dierks+Company Rechtsanwaltsgesellschaft mbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Cerus setzt sich gemeinsam mit führenden Experten und Expertinnen der Hämotherapie dafür ein, Pathogeninaktivierungssysteme als Standard für eine sichere und effektive Aufreinigung von Thrombozytenkonzentraten in Deutschland zu etablieren. Dies soll durch die auf Basis des §§ 12a und 18 TFG erlassene Aufnahme in die Hämotherapie-Richtlinie der BÄK und eine entsprechende Empfehlung durch Stellungnahme des AK Blut (RKI) erreicht werden. Um die Wichtigkeit der Pathogeninaktivierung zu verdeutlichen, führt Cerus hierzu neben wissenschaftlichen Stellungnahmen auch Aufklärungskampagnen für die Ärzteschaft durch. Die Dierks+Company Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH unterstützt diese Initiative als Unterauftragnehmer der Dierks+Company Consulting GmbH.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
    • Angegeben von: APCO Worldwide GmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Bei der Überarbeitung der EU-Pauschalreiserichtlinie wird eine Verlängerung der Frist im Fall unvermeidbarer und außergewöhnlicher Umstände für Rückerstattungsverpflichtungen angestrebt.
    • Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
  • Prävention Mundgesundheit und digitale Zahnmedizin

    Aktiv vom 30.06.2025 bis 26.03.2026

    • Angegeben von: APCO Worldwide GmbH am 30.06.2025
    • Beschreibung: Ziel der Aktivitäten ist es, die Prävention im Bereich der Mundgesundheit auszubauen und dabei auf digitale Zahnmedizin zu setzen, die Prävention effizienter und genauer machen kann und langfristig Kosten senken kann. Zudem wird die Bundesregierung ermutigt, im Sinne der Infrastrukturinvestitionen Zahnarztpraxen (finanzielle) Anreize zur Praxismodernisierung zu geben.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. am 30.06.2025
    • Beschreibung: Menschen im Dublin-Verfahren sollen nach einer Übergangszeit von zwei Wochen nach Ablehnung ihres Asylantrags als unzulässig überhaupt keine Sozialleistungen mehr erhalten. Diese Regelung soll aufgehoben werden.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 20/12805 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Deutscher Steuerberaterverband e.V. am 30.06.2025
    • Beschreibung: Es sollten eine dauerhafte Wiedereinführung der degressiven Abschreibung sowie Maßnahmen, die den mit den geltenden Abschreibungsregelungen verbundenen, bürokratischen Aufwand reduzieren, umgesetzt werden. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte wesentliche Verbesserung der Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG sollte zügig angegangen und eine Senkung des Körperschaftsteuersatzes in einem Schritt umgesetzt werden. Weitere Vorhaben, wie die Einführung einer Arbeitstagepauschale und Vereinfachungen bei der Rentenbesteuerung sind voranzubringen.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 21/323 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland
    • Betroffene Bundesgesetze (3):
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
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