Regelungsvorhaben
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Gefundene Regelungsvorhaben (468)
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- Angegeben von: Agroforst Jetzt! am 26.01.2026
- Beschreibung: Weiterentwicklung der Investitionsförderung für Agroforstsysteme im Rahmen des GAK-Rahmenplans (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“). Ziel ist eine praxistaugliche, auskömmliche und rechtssichere Förderkulisse für Anlage und Etablierung von Agroforst (z. B. förderfähige Kosten, Fördersätze, Antrags- und Nachweisanforderungen). Bürokratie und Vollzugshürden sollen reduziert und eine klare Einordnung von Agroforst in Förderlogik und Kontrollen gewährleistet werden.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Agroforst Jetzt! am 26.01.2026
- Beschreibung: Weiterentwicklung des deutschen GAP-Strategieplans, insbesondere der Öko-Regelung 3, zur langfristig verlässlichen und praxistauglichen Bestandsförderung bestehender Agroforstsysteme. Ziel ist eine auskömmliche Förderung über die nächste GAP-Periode hinweg mit klaren Förderbedingungen, eindeutigen Nachweis- und Kontrollkriterien sowie einfacher Anwendbarkeit für landwirtschaftliche Betriebe. Agroforstflächen sollen als landwirtschaftliche Nutzfläche anerkannt bleiben und nicht durch unklare Regelungen oder Vollzugspraxis benachteiligt werden.
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- Angegeben von: Agroforst Jetzt! am 26.01.2026
- Beschreibung: Verbesserung der Rechtssicherheit für Agroforstsysteme durch klare, praxisnahe und möglichst bundeseinheitliche Auslegung naturschutzrechtlicher Anforderungen im landwirtschaftlichen Kontext. Ziel ist, Unsicherheiten und Hemmnisse durch uneinheitliche Behördenpraxis zu reduzieren (z. B. im Hinblick auf Biotopschutz, Eingriffsregelung, Artenschutz, Gehölzschutz). Dazu sollen Vollzugshinweise/Handreichungen auf Bundesebene gefördert bzw. erstellt werden, um Landwirten und Behörden klare Kriterien für Anlage, Pflege und Nutzung von Agroforst zu geben.
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- Angegeben von: Interessengemeinschaft Tabakwirtschaft e.V. am 15.01.2026
- Beschreibung: Eine wissenschaftsbasierte Regulierung sollte anerkennen, dass nicht alle Erzeugnisse das gleiche Risikoprofil besitzen und sich am individuellen Risiko der einzelnen Erzeugnisse orientieren. Auch die Tabaksteuer sollte sich am Risikoprofil orientieren: Je schädlicher ein Erzeugnis, desto höher die Steuer. Dies ermutigt Konsumenten auf risikoreduzierte Erzeugnisse umzusteigen und schafft Anreize für Unternehmen, kontinuierlich in Innovation und wissenschaftliche Forschung zu investieren. Erforderliche gesetzliche Anpassungen sollten ausgewogen erfolgen, um den Handlungsspielraum des illegalen Handels mit Nikotinprodukten nicht unnötig zu vergrößern.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (2):
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- Angegeben von: Stiftung KlimaWirtschaft am 14.01.2026
- Beschreibung: Mit dem Klimaschutzprogramm muss die Bundesregierung bis spätestens 1 Jahr nach Beginn der 21. Legislaturperiode einen Maßnahmenkatalog vorlegen, mit dem sie die Einhaltung der im Klimaschutzgesetz festgeschriebenen Klimaziele gewährleisten kann. In ihrer Stellungsnahme bringt die Stiftung KlimaWirtschaft geeignete Maßnahmenvorschläge in den Prozess der Öffentlichkeitsbeteiligung zum neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung ein.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) am 13.01.2026
- Beschreibung: Für die Evaluierung der GOT 2022 bitten wir um die Einbeziehung der Stellungnahme der Fachgruppe Pferdesport des BSI
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: BURSON GmbH am 06.01.2026
- Beschreibung: Unterstützung einer Fortführung der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie (NRI). Reduktionziele sollten dabei in Abstimmung mit den Herstellern erarbeitet und von diesen mitgetragen werden. Zudem sollten Zielsetzungen praktikabel und fachlich angemessen sein.
- Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
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- Angegeben von: BURSON GmbH am 06.01.2026
- Beschreibung: Unterstützung beim Anliegen, auf pflanzenbasierte Milchalternativen den ermäßigten Steuersatz von Grundnahrungsmitteln anzuwenden. Langfristig ist eine Mehrwertsteuersenkung auf essenzielle Lebensmittel erstrebenswert, um einen gesellschaftlichen Ernährungswandel gezielt zu fördern.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
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- Angegeben von: BURSON GmbH am 06.01.2026
- Beschreibung: Unterstützung des Anliegens, die Möglichkeiten zur Bezeichnung pflanzlicher Drinks und Joghurtalternativen rechtlich nicht weiter einzuschränken. Die derzeitige EU-Rechtslage schafft eine faire Ausgangslage für pflanzliche Alternativen, die eine informierte Produktauswahl für Verbraucher erleichtert.
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Zu Regelungsentwurf:
- Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel (BMLEH): MilchPQV
- Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 05.01.2026
- Beschreibung: Der BSI setzt sich für die digitale Kennzeichnung im Spirituosensektor ein, um insb. mehr Flexibilität, Abfallvereduzierung, verbesserte Rückverfolgbarkeit, innovationen und Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 05.01.2026
- Beschreibung: Der BSI setzt sich dafür ein, dass politische und rechtliche Texte im Zusammenhang mit Alkoholkonsum präzise und wissenschaftlich korrekt formuliert werden, z.B. indem zwischen missbräuchlichem/gesundheitsschädlichem Alkoholkonsum ("harmful use") und dem Begriff "Alkoholkonsum" unterschieden wird.
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 05.01.2026
- Beschreibung: Der BSI wendet sich im TRIS-Notifizierungsverfahren gegen den belgischen Entwurf eines königlichen Erlasses zur Werbung für alkoholische Getränke mit dem Ziel, eine unverhältnismäßige nationale Regelung zur Werbung für alkoholische Getränke zu verhindern und unionsrechtskonforme, harmonisierte Rahmenbedingungen im EU-Binnenmarkt zu wahren.
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 05.01.2026
- Beschreibung: Der BSI spricht sich gegen die Einführung eines einheitlichen internationalen Standards für gesundheitsbezogene Warnhinweise und Piktogramme auf Etiketten und E-Labels von Weinbauerzeugnissen aus und plädiert stattdessen für zielgerichtete, evidenzbasierte Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen.
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 05.01.2026
- Beschreibung: Der BSI setzt sich dafür ein, keine verpflichtenden zusätzlichen Kennzeichnungs- und Produktvorgaben für Spirituosen weinbaulichen Ursprungs einzuführen, die über das geltende EU-Recht hinausgehen.
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- Angegeben von: Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA) am 30.12.2025
- Beschreibung: Forderungen zur Nachbesserung der EUDR im Rahmen der Verschiebung von deren Anwendbarkeit
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Germanwatch am 29.12.2025
- Beschreibung: Zukunft gestalten mit Verantwortung: Ein fairer und effektiver EU-Haushalt im Dienst von Mensch, Klima, Natur und Umwelt
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 23.12.2025
- Beschreibung: Der BSI e. V. setzt sich gegenüber der Bundesregierung gegen eine belastende Handelspolitik mit wechselseitigen Zöllen auf Spirituosen und für eine Rückkehr zum "Zero-to-Zero-Zollabkommen" zwischen der EU und den USA im Spirituosensektor ein.
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- Angegeben von: Union der Deutschen Kartoffelwirtschaft e.V. (UNIKA) am 19.12.2025
- Beschreibung: Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen und Chancen im Wandel der Arbeitswelt. Unternehmen wie auch Beschäftigte benötigen dringend mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, um den Anforderungen moderner Arbeitsprozesse und individueller Lebensmodelle gerecht zu werden.Wir fordern von der Bundesregierung und den regierungstragenden Fraktionen, zeitnah die rechtlichen Voraussetzungen für eine wöchentliche anstelle einer täglichen Höchstarbeitszeit zu schaffen, wie es die EU-Arbeitszeitrichtlinie bereits ermöglicht.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Initiative Faire Preise in der Lieferkette am 18.12.2025
- Beschreibung: Die Eckpunkte für die im Koalitionsvertrag vereinbarte Ombudsstelle dienen als Empfehlungen aus der Zivilgesellschaft, welche Anforderungen und Kriterien bei der Einrichtung und Kompetenzausstattung der Stelle berücksichtigt werden sollten.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Deutsches Tiefkühlinstitut e.V. am 16.12.2025
- Beschreibung: Bei der Umsetzung der EUDR sollte eine praxisnahe Anwendung, insbesondere für KMU, gewährleistet werden. Dazu gehören die Klärung entscheidender Anwendungsfragen, die Schaffung aller technischen Voraussetzungen bei der Umsetzung der Verordnung, die Minimierung des Verwaltungsaufwands für Unternehmen sowie gezielte regulatorische Erleichterungen. Gleichzeitig muss den betroffenen Marktteilnehmern ausreichend Zeit bleiben, um die betriebsinternen Vorbereitungen zu treffen und die regelkonforme Umsetzung sicherzustellen.
- Stellungnahmen/Gutachten (2):
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- Angegeben von: Corteva Agriscience Germany GmbH am 10.12.2025
- Beschreibung: Die Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 – auch Pflanzenschutzmittelverordnung legt eindeutige europäisch harmonisierte Prozesse und Regelungen fest, wie die Pflanzenschutzmittelzulassung in den Nationalstaaten ablaufen soll. Das spiegelt sich auch im Pflanzenschutzgesetz wider; gleichwohl kommt es in Deutschland regelmäßig zu Verfristungen bei der Zulassung. WIr setzen uns für eine konsequente Umsatzung aund Anwenung der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 ein. Dazu zählt auch, die Einvernehmensvoraussetzung eine der beteiligten Behörden in eine Benehemsvorausstzung zu wandeln.
- Betroffene Bundesgesetze (3):
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- Angegeben von: Landvolk Niedersachsen Landesbauernverband e.V. am 09.12.2025
- Beschreibung: Die Einführung von Art. 148 der Gemeinsamen Marktordnung (EU) wird abgelehnt, weil sie einen unnötigen Eingriff in die Vertragsfreiheit zwischen Milchbauern und Molkereien darstellt und die bewährten genossenschaftlichen Strukturen untergräbt. Zudem würde die Regelung durch Risikoabschläge, Bürokratie und Preisbindungen die Wirtschaftlichkeit der Betriebe schwächen, ohne die Stellung der Erzeuger tatsächlich zu verbessern.
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- Angegeben von: Deutsches Tiefkühlinstitut e.V. am 08.12.2025
- Beschreibung: Im Zuge der nationalen Umsetzung der Verordnung (EU) 2023/915 – insbesondere im Hinblick auf die Festlegung und Kontrolle von Höchstgehalten für 3-MCPD-Fettsäureester in verarbeiteten Lebensmitteln – lehnt der Verband die Einführung der von der EU vorgeschlagenen Einführung von Höchstgehalten für 3-MCPD-Summe und Glycidyl-Fettsäureester für zusammengesetzte Produkte zum jetzigen Zeitpunkt ab. Die geplanten Werte beruhen nach Einschätzung der Branche auf einer unzureichenden wissenschaftlichen Grundlage und könnten wirtschaftlich nachteilige Auswirkungen haben. Stattdessen wird angeregt, zunächst auf europäischer Ebene technische Leitlinien zu entwickeln, die die branchenspezifischen Rahmenbedingungen sowie den Stand der Technik in der Lebensmittelindustrie berücksichtigen.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
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- Angegeben von: IVSH Industrieverband Schneid- und Haushaltwaren e.V. am 08.12.2025
- Beschreibung: Regelungen FCK / Lebensmittelbedarfgegenstände betreffend
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- Angegeben von: Umweltinstitut München - Verein zur Erforschung und Verminderung der Umweltbelastung e.V. am 28.11.2025
- Beschreibung: Die EU-Patentrichtlinie 98/44/EG muss so überarbeitet werden, dass traditionell gezüchtete Pflanzen eindeutig vom Patentschutz ausgeschlossen bleiben.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):