Regelungsvorhaben
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Gefundene Regelungsvorhaben (246)
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- Angegeben von: Bundesverband der beamteten Tierärzte e.V. (BbT) am 10.04.2026
- Beschreibung: Evaluierung des Gesetzes zur Änderung des Tierarzneimittelgesetzes zur Erhebung von Daten über antibiotisch wirksame Arzneimittel und zur Änderung weiterer Vorschriften
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 21/4600
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Bericht über die Evaluierung des Gesetzes zur Änderung des Tierarzneimittelgesetzes zur Erhebung von Daten über antibiotisch wirksame Arzneimittel und zur Änderung weiterer Vorschriften
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BT-Drs. 21/4600
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 31.03.2026
- Beschreibung: Einsatz gegen die Einführung eines eigenständigen Codex-Standards für alkoholische Getränke vor dem Hintergrund der bereits geltenden hinreichenden Codex-Texte
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Vereinigung der am Drogen- und Chemikalien-Gross und Aussenhandel beteiligten Firmen e.V. am 31.03.2026
- Beschreibung: Das Vorhaben bezieht sich indirekt auf die Zusatzstoffspezifikationsverordnung (EU) Nr. 231/2021, da die EU-Kommission davon aus geht, dass Xanthan mit einem Chloratgehalt über 0,1 mg/kg als einen nicht von der Spezifikation gedeckten Zusatzstoff erachtet und somit die Autorisierung von diesem Xanthan in Frage stellt.
- Stellungnahmen/Gutachten (2):
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 31.03.2026
- Beschreibung: Ungeeignetheit der an das Mindesthaltbarkeits-/Verbrauchsdatum anknüpfenden Übergangsregelung für Spirituosen/Liköre
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Lebensmittelverband Deutschland am 31.03.2026
- Beschreibung: Änderung des Arbeitsdokuments zu Benchmark-Levels und Höchstgehalten für Acrlyamid in Lebensmitteln.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Aluminium Deutschland e.V. am 31.03.2026
- Beschreibung: Deutscher Bundestag (21. Wahlperiode): Fragen und Antworten zur nationalen und EU-weiten PFAS-Beschränkungspolitik, einschließlich der Frage, ob Deutschland nationale PFAS-Beschränkungen parallel zur EU-Arbeit unter REACH plant. Interessenvertretung im Zusammenhang mit der geplanten PFAS-Beschränkung unter REACH. Austausch mit BMUV, BMWK und Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur nationalen Positionierung Deutschlands sowie zu Fragen der technischen Umsetzbarkeit und möglicher Übergangsregelungen.
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 21/1336
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
auf die Kleine Anfrage - Drucksache 21/1120 - Ewigkeitschemikalien
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BT-Drs. 21/1336
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
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- Angegeben von: Aluminium Deutschland e.V. am 31.03.2026
- Beschreibung: Interessenvertretung im Zusammenhang mit der geplanten Beschränkung von Bisphenol A in Lebensmittelkontaktmaterialien auf EU-Ebene. Austausch mit BMEL (Referat 313 – Rückstände und Kontaminanten in Lebensmitteln, Lebensmittelbedarfsgegenstände), BMUV und Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur nationalen Positionierung Deutschlands sowie zu Fragen der praktischen Umsetzbarkeit.
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- Angegeben von: Aluminium Deutschland e.V. am 31.03.2026
- Beschreibung: Interessenvertretung im Zusammenhang mit der Überarbeitung des EU-Rechtsrahmens für Lebensmittelkontaktmaterialien. Austausch mit BMEL (Referat 313 – Rückstände und Kontaminanten in Lebensmitteln, Lebensmittelbedarfsgegenstände) und Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur nationalen Positionierung Deutschlands, insbesondere zu Stoffbewertung und Konformitätsanforderungen.
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- Angegeben von: Hans-Gerd Behrens – Agro Complete GmbH am 29.03.2026
- Beschreibung: Förderung von Mehrgefahren- und Tierversicherungen,
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- Angegeben von: The Good Food Institute Europe ASBL am 29.03.2026
- Beschreibung: GFI Europe setzt sich dafür ein, dass sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene im Biotech Act I und II für förderliche Rahmenbedingungen für biotechnologisch hergestellte Lebensmittel starkmacht, insbesondere für Lebensmittel auf Basis von Zellkulturen und modernen Fermentationsverfahren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer effizienteren Umsetzung des Zulassungsverfahrens für neuartige Lebensmittel sowie auf der Skalierung der Technologien.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie am 27.03.2026
- Beschreibung: Der BOGK begrüßt und unterstützt die Vorschläge und zuletzt die Einigung in der EU zu neuen Züchtungstechniken -NGT mit Ausnehmen. Die aktuelle Rechtslage geht an der Realität vorbei, da Pflanzen, die mit NGT gezüchtet werden, nicht von herkömmlichen Züchtungprodukten unterschieden werden können. Geboten ist eine Gleichbehandlung aber auch eine Kennzeichnung. Der BOGK hat hierzu am 27.11.2025 und am 28.11.2025 Gespräche im Deutschen Bundestag geführt, um seine Zielsetzung mitzuteilen.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
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- Angegeben von: Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLH) am 26.03.2026
- Beschreibung: Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022 / 2557 und zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen. Ziel der Interessenvertretung war die 1 zu 1 Umsetzung der europäischen Regelung in deutsches Recht ohne Verschärfungen insbesondere im Hinblick auf die Schwellenwerte.
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 21/3906
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksache 21/2510 - Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2557 und zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen
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BT-Drs. 21/3906
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. am 25.03.2026
- Beschreibung: Auf EU-Ebene wird derzeit ein Durchführungsbeschluss zur Berechnungsmethode für den Rezyklatanteil für Einwegkunststoffflaschen nach der EU-Einweg-Kunststoff-Richtlinie beraten. Der Vorschlag, für die Erfüllung der Mindestrezyklatvorgaben zukünftig ausschließlich in der EU hergestellte Materialien heranzuziehen, wirft eine Reihe grundlegender Fragen auf. In diesem Kontext wird auf konkrete Vorschläge zur Stärkung des Recyclings in der EU durch unsere EU-Dachverbände Natural Mineral Waters Europe (NMWE) und Soft Drinks Europe (UNESDA) hingewiesen.
- Stellungnahmen/Gutachten (2):
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- Angegeben von: Pivot Regulatory GmbH am 25.03.2026
- Beschreibung: Dieses Vorhaben fördert den fachlichen Austausch zu Prävention und Verbraucherschutz. Ziel ist es, evidenzbasierte Daten als verlässliche Grundlage für Regulierungen zu etablieren. Dabei werden bestehende und mögliche neue Konzepte auf ihre Effizienz geprüft. Durch parlamentarische Dialogformate werden Strategien entwickelt, die den Gesundheitsschutz des Einzelnen verbessern und die Stabilität des Gesundheitssystems wahren sollen. Der Fokus liegt auf der objektiven Bewertung von Maßnahmen, um wissenschaftliche Erkenntnisse für politische Entscheidungsprozesse nutzbar zu machen.
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- Angegeben von: Pivot Regulatory GmbH am 25.03.2026
- Beschreibung: Biotechnologie längst keine Nische mehr, sondern die nächste Stufe der industriellen Wertschöpfung. Im Rahmen der nationalen Hightech-Agenda geht es nun darum, die richtigen Weichen zu stellen, damit Deutschland vom reinen Forschungsstandort zum führenden Produktionsstandort für biologische Schlüsseltechnologien wird. Wenn Zulassungsprozesse im Bereich Biotech, zum Beispiel bei Novel Foods in Europa 60 Monate dauern, während Wettbewerber in den USA nur 18 Monate benötigen, wandert die Industrie ab. Ohne Kooperationsmöglichkeiten verpasst die deutsche Landwirtschaft den Anschluss an die nächste Stufe der Wertschöpfung. Ziel sollte es sein, gleichzeitig schnell und sicher Produktzulassungen zu ermöglichen.
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- Angegeben von: Deutscher Tee & Kräutertee Verband e.V. am 24.03.2026
- Beschreibung: Das Vorhaben zur Vereinfachung der Vorschriften im Bereich der Lebensmittelsicherheit wird von der Teewirtschaft grundsätzlich begrüßt. Die Vorschläge enthalten viele wichtige und gute Ansätze. Allerdings sind die politischen wie regulatorischen Vorschläge sehr stark von einer Ausrichtung auf die Anbauer und Produzenten in der EU geprägt, während der Import von Rohstoffen und Lebensmitteln, der zur Lebensmittelversorgung notwendig ist, in den Anforderungen nicht hinreichend beachtet wird. Das angestrebte „level playing field“ zwischen heimischem Anbau und Importware muss aus Perspektive beider Seiten, der EU sowie der Drittländer gleichermaßen gewährleistet werden.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Deutscher Tee & Kräutertee Verband e.V. am 24.03.2026
- Beschreibung: Forderung nach Festlegung angemessener Rückstandshöchstgehalte für Karanjin in Tee (Camellia sinensis) und bestimmten Rohwaren für Kräutertees, da unvermeidbare Verunreinigungen durch fremde Pflanzenteile zu Gehalten führen, die über dem Standard-Rückstandshöchstgehalt von 0,01 mg/kg liegen.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Deutscher Tee & Kräutertee Verband e.V. am 24.03.2026
- Beschreibung: Beantragung der Festsetzung eines Rückstandshöchstgehalts für Fenpropathrin in Tee in Höhe von mindestens 0,2 mg/kg, damit Teebauern ihre Teesträucher vor der Teemücke schützen können und schwerwiegende Störungen der EU-Tee-Lieferkette verhindert werden.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Deutscher Tee & Kräutertee Verband e.V. am 24.03.2026
- Beschreibung: Antrag auf Beibehaltung des Rückstandshöchstgehalts für Metribuzin auf dem Nachweisgrenzwert von 0,1* mg/kg und Festlegung eines vorläufigen Rückstandshöchstgehalts für den Metaboliten Metribuzin-DADK von 0,1* mg/kg aus analytischen Gründen.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Deutscher Angelfischerverband e.V. am 24.03.2026
- Beschreibung: Bereits 2019 beauftragte die EU-Kommission die European Chemicals Agency (ECHA) mit der Vorbereitung eines Dossiers bezüglich der Verwendung von Blei bei der Jagd und der Angelfischerei. Am 24. März 2021 wurde das Dossier veröffentlicht, woraufhin am 27. Februar 2021 zwei weitere Stellungnahmen des ECHA-Komitees für Risikobeurteilung (RAC) und des Komitees für Sozioökonomische Analysen (SEAC) folgten. Basierend auf diesen Dokumenten und unter Einbezug des öffentlichen Konsultationsprozesses im Jahr 2021, zu dem auch der DAFV beigetragen hat, hat die EU-Kommission am 20. Februar 2025 ihren Entwurf veröffentlicht.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft e.V. am 13.03.2026
- Beschreibung: Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft e.V. lehnt den aktuellen Kommissionsvorschlag entschieden ab, da er den zentralen Zweck der europäischen Pestizidgesetzgebung, ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu gewährleisten, tiefgreifend beeinträchtigen würde. Ein zentrales Instrument der Risikovorsorge würde abgeschaft, nämlich die regelmäßige Neubewertung von Wirkstofen auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. Der Vorschlag stellt zudem sowohl inhaltlich als auch verfahrensmäßig einen Verstoß gegen das Primärrecht der Europäischen Union dar.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Dr. sc agr. habil. Dirk Hesse – AgriKontakt am 12.03.2026
- Beschreibung: Wesentliches Ziel ist die Ernährungssicherung für die in Deutschland lebenden Menschen! Damit dieses Ziel bestmöglich erreicht werden kann, ist es sinnvoll das jedes Einzelglied der Wertschöpfungskette, vom Futterbau für die Tiere, über die Haltung der Tiere, bis zur Schlachtung, Zerlegung und dem Verkauf tierischer Produkte fachlich optimal arbeiten kann! Die Interessenvertretung bezieht sich daher in erster Linie auf die Erläuterung der fachlich wichtigen Aspekte der Wertschöpfungskette Tierhaltung Deutschland!
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 21/139
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Ein Tierschutzgesetz, das Tiere wirksam schützt
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BT-Drs. 21/139
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
- Betroffene Bundesgesetze (4):
- Stellungnahmen/Gutachten (2):
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- Angegeben von: Publishing Group GmbH am 06.03.2026
- Beschreibung: Ziel der Interessenvertretung ist die parlamentarische Befassung mit der Bewertung von Fluorid in der Kariesprävention im Lichte aktueller wissenschaftlicher und regulatorischer Entwicklungen. Dazu gehört insbesondere die Einbringung neuer Erkenntnisse aus laufenden europäischen Bewertungs- und Klassifizierungsverfahren sowie die Prüfung, inwieweit fluoridfreie Wirkstoffe, insbesondere Hydroxylapatit, in gesundheitspolitischen Empfehlungen und Leitlinien zur Kariesprävention berücksichtigt werden können. Gegenstand ist zudem die Förderung wissenschaftlicher Vergleichsstudien und eine entsprechende parlamentarische Diskussion im Deutschen Bundestag.
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Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (2):
- Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG
- heller & partner Marketing Services AG
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- Angegeben von: Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA) am 17.02.2026
- Beschreibung: Keine Umsetzung des Plans der verantwortlichen EU-Kommissionressorts, insbesondere GD ENER, Soja per delegierter Verordnung als Rohstoff mit hohem Risiko indirekter Landnutzungsänderungen („High iLUC“) und somit pauschal als klimaschädlich einzustufen.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Industrieverband Agrar e.V. am 05.02.2026
- Beschreibung: Der Landwirtschaft gehen immer mehr Pflanzenschutzmittel verloren – mit spürbaren Folgen für die Fähigkeit zur Selbstversorgung in Deutschland. Um das strukturelle Problem im nationalen Pflanzenschutzmittel-Zulassungsprozess zu beheben und die Verfügbarkeit von modernen Pflanzenschutzmitteln sowie neuer Lösungen zu verbessern, schlägt der IVA eine Reform des deutschen Zulassungssystems und seiner rechtlichen Grundlagen im Pflanzenschutzgesetz vor.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):