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  • Interessen- und Vorhabenbereiche: Außenwirtschaft

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Gefundene Regelungsvorhaben (449)

    • Angegeben von: Deutscher Seafood Verband e.V. am 18.06.2024
    • Beschreibung: Revision der Fischereikontroll-Verordnung sowie die Mitgestaltung der folgenden delegierten Rechtsakte, insbesondere hinsichtlich der Bestimmungen zu Artikel 56a (Losdefinition) und 58 (Rückverfolgbarkeit), mit dem Ziel, die Verordnung praxisorientierter umzusetzen, um Unklarheiten in der praktischen Anwendung zu vermeiden. Der Fokus liegt auf der Ermöglichung einer klareren Losdefinition über die gesamte Lieferkette hinweg sowie der Sicherstellung einer effektiven Rückverfolgbarkeit, wobei gleichzeitig der Schutz von Geschäftsgeheimnissen gewahrt bleibt, um die Anforderungen für Importeure zu erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.
    • Stellungnahmen/Gutachten (2):
    • Angegeben von: Deutscher Seafood Verband e.V. am 18.06.2024
    • Beschreibung: Revision sowie Umsetzung der IUU-Verordnung (EU) Nr. 1005/2008, insbesondere hinsichtlich der Bestimmungen zu Artikel 12 ff., zur Umstellung auf das CATCH-System (Catch Documentation Scheme). Unsere Interessen liegen darin, auf Hindernisse hinzuweisen, die die Implementierung des Systems beeinträchtigen könnten, insbesondere im Hinblick auf die Erschöpfung von Fangzertifikaten auf internationaler Ebene. Zudem fordern wir eine praxisorientierte und reibungslose Umsetzung der neuen Regelungen, um die Effizienz der Kontrollen zu steigern und den internationalen Handel nicht unnötig zu behindern.
    • Angegeben von: Werkstatt Ökonomie am 18.06.2024
    • Beschreibung: Die EU hat mit Kamerun, Ghana und Côte d´Ivoire Interimswirtschaftspartnerschaftsabkommen und mit einem Teil der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika ein regionales Güterabkommen ausgehandelt. Alle vier Abkommen werden provisorisch angewandt. In diesem Jahr sollen sie auch in Deutschland ratifiziert werden. Diese Abkommen sollen die Kompatibilität der Handelsbeziehungen der EU zu den benannten Ländern und Regionen mit den Regeln der Welthandelsorganisation gewährleisten, indem die Länder und Regionen Afrikas im Gegenzug zu den präferentiellen Marktzugänge zur EU ihre jeweiligen Märkte für die EU-Unternehmen öffnen. Auf dem Spiel stehen Zolleinnahmen, Regionalintegration, Industrialisierung und Aufbau von Kapazitäten in Dienstleistungen und Beschaffungswesen.
    • Angegeben von: Werkstatt Ökonomie am 18.06.2024
    • Beschreibung: Begleitung der Umsetzung der CSDDD in deutsches Recht und damit die Überarbeitung des LkSG. Es wird darauf abgezielt die bisherigen Standards des LkSG nicht abzusenken und die CSDDD so umzusetzen, dass sie die Menschenrechte, die Umwelt und das Klima effektiv schützt.
    • Angegeben von: Radlogistik Verband Deutschland e.V. am 17.06.2024
    • Beschreibung: Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind ein kleiner Verband der ehrenamtlich organisiert ist und mit ehrenamtlichen Kräften kleine und mittlere Unternehmen vertritt, die Verkehr durch mehr Radlogistik verbessern wollen. Die hier vorzunehmenden Berichtspflichten sind für Lobbyverbände mit großem Budget durchaus leistbar. Für uns ist dies jedoch wertvolle, ehrenamtliche Zeit, die uns für die Arbeit für nachhaltigen Verkehr verloren geht. Unsere Arbeit und Stellungnahmen finden Sie unter rlvd.bike, linkedin und auf Anfrage an info@rlvd.bike. Wir haben echt keine Zeit für diese Bürokratie.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Dynamit Nobel Defence GmbH am 17.06.2024
    • Beschreibung: Basierend auf dem Koalitionsvertrag wird im Auftrag der Bundesregierung durch das BMWK ein Rüstungskontrollgesetz erarbeitet. Ziel dieses Gesetzgebungsverfahrens ist, Regelungen für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern sowie für die Ausfuhr von kleinen und leichten Waffen gesetzlich zu verankern.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
  • Rechtliche Grundlagen der Rüstungsexportkontrolle

    Aktiv vom 14.06.2024 bis 14.11.2024

    • Angegeben von: RENK Group AG am 14.06.2024
    • Beschreibung: Beibehaltung des Status quo. Keine Einführung eines Verbandsklagerechts.
  • Außenwirtschaftsverordnung

    Aktiv vom 14.06.2024 bis 14.11.2024

    • Angegeben von: RENK Group AG am 14.06.2024
    • Beschreibung: Schaffung eines rechtsverbindlichen Vertrauensschutzes für Bestandsprojekte beim Export sonstiger Rüstungsgüter. . Schaffung einer gesetzlich festgeschriebenen Maximaldauer für Genehmigungsverfahren (max. 90 Tage von Antrag bis Bescheid).
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Deutscher Fruchthandelsverband e.V. (DFHV) am 13.06.2024
    • Beschreibung: Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtenaufhebungsgesetz)
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 20/11752 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtenaufhebungsgesetz)
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Waren-Verein der Hamburger Börse e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Bestehende Höchstgehalte bei Trockenfrüchten, Obst- und Gemüsekonserven, Garnelen sowie weiteren Produkten erhalten, die von den Waren-Vereins-Mitgliedern gehandelt werden (Verordnung (EG) Nr. 1333/2008) NEU: Interessensvertretung VO (EG) Nr. 1333/2008)).
    • Angegeben von: Waren-Verein der Hamburger Börse e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Verlängerung bzw. Umgestaltung der Übergangsregelung bei der Festlegung einer verpflichtenden Ursprungskennzeichnung für zahlreiche Trockenfrüchte und Nüsse (Ursprungskennzeichnung gemäß EU-Vermarktungsnormen (DelVO (EU) 2023/2429 sowie DVO (EU) 2023/2430))
    • Angegeben von: Waren-Verein der Hamburger Börse e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Anpassung der neu eingeführten Nickelhöchstgehalte für Pekannüsse, Haselnusskerne und Chiasaat an für diese Naturprodukte realistische Werte. Berücksichtigung der natürlichen Gehalte an Nickel in Produkten aus unterschiedlichen Anbaugebieten weltweit.
    • Angegeben von: Waren-Verein der Hamburger Börse e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Revision der Fischereikontroll-Verordnung (EU) Nr. 1224/2009 durch delegierte und durchführende Rechtsakte mit dem Ziel, die Vorgaben zu Artikel 56a (Definition und Kennzeichnung von Losen) sowie Artikel 58 (Anforderungen an Rückverfolgbarkeitsinformationen) konkret auszugestalten. Die Interessenvertretung bezieht sich auf die Mitgestaltung dieser sekundären Rechtsakte in Bezug auf Inhalt, Umfang und technische Ausführung der vorgesehenen Pflichten.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Waren-Verein der Hamburger Börse e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Überarbeitung der Verordnung (EU) Nr. 1005/2008, speziell Art. 12 ff., zur Einführung des elektronischen CATCH-Systems. Regelung betrifft Fangzertifikate, Anerkennung von Drittstaaten-Systemen und Importkontrollen von Fischereierzeugnissen in die EU.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Waren-Verein der Hamburger Börse e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Das Regelungsvorhaben bezieht sich auf das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (BGBl. I S. 2959) und betrifft die Weitergabe von Berichtspflichten entlang der Lieferkette. Unsere Interessenvertretung fokussiert sich auf die indirekte Betroffenheit durch Anforderungen an Dokumentation und Nachweis im Rahmen der Sorgfaltspflichten.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Waren-Verein der Hamburger Börse e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Neueinführung der Europäischen Lieferkettenrichtlinie. Indirekte Betroffenheit seitens der Mitglieder des Waren-Vereins durch die Weitergabe der Berichtspflichten in der Lieferkette.
    • Angegeben von: Waren-Verein der Hamburger Börse e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) (EU Nr. 2022/2464) mit Vorgaben zu erweiterten Nachhaltigkeitsberichtspflichten für Unternehmen. Die Interessenvertretung betrifft die Anforderungen an Berichtspflichten und deren Auswirkungen auf Mitglieder des Waren-Vereins.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BR-Drs. 385/24 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2464 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 und der Richtlinien 2004/109/EG, 2006/43/EG und 2013/34/EU hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen
      2. BT-Drs. 20/12787 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2464 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 und der Richtlinien 2004/109/EG, 2006/43/EG und 2013/34/EU hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen
  • Rüstungsexportkontrollgesetz

    Aktiv vom 13.06.2024 bis 27.06.2025

    • Angegeben von: H & K am 13.06.2024
    • Beschreibung: Unser Unternehmen beobachtete aufmerksam den Prozess zur Erarbeitung eines Rüstungsexportgesetzes durch die vormalige Regierungskoaltion aus SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen. Mit einem solchen Gesetz sollte die Rüstungsexportkontrolle der Bundesregierung gesetzlich festgeschrieben werden. Nach dem Ende der oben genannten Koalition bleibt auch nach den Neuwahlen des Deutschen Bundestages am 23. Februar 2025 abzuwarten, ob und wie ein solches Vorhaben umgesetzt werden kann. Unser Unternehmen exportiert seine Produkte grundsätzlich auf Basis der jeweils bestehenden Regelungen der Bundesrepublik Deutschland. Durch die unternehmenseigene "Grüne-Länder-Strategie" besteht darüber hinaus eine freiwillige Selbstbeschränkung.
    • Angegeben von: Urenco Deutschland GmbH am 13.06.2024
    • Beschreibung: Die im Auftrag der Vertragsstaaten von Almelo durch die Firma Urenco betriebene Anreicherungs- und Trennanlage zur Anreicherung von Uran für die friedliche Nutzung der Kerntechnik und die Trennarbeit zur Herstellung von Stabilen Isotopen für medizinische und industrielle Zwecke besitzt eine uneingeschränkte, unbefristete Betriebserlaubnis nach AtG. Es ist im uneingeschränkten Interesse der Vertragssaaten dass sich daran nichts ändert - die Anlage ist ein strategisches Asset der EU zur Erreichung der Klimaziele und der Bundesregierung, um die Versorgungssicherheit des westlichen Welt im Bereich Energie, Medizin und Industrie zu gewährleisten und durch Normen und Standards die weitere Entwicklung der friedlichen Nutzung der Kerntechnik weltweit zu begleiten.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 20/11306 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, der Wirtschaft sowie der Verwaltung von Bürokratie - (Viertes Bürokratieentlastungsgesetz)
      2. BT-Drs. 20/5984 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung bezahlbarer Stromversorgung (Stromversorgungssicherungsgesetz - SVSG)
    • Betroffene Bundesgesetze (3):
    • Stellungnahmen/Gutachten (2):
    • Angegeben von: Aluminium Deutschland e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Es besteht für bestimmte Aluminiumprodukte (darunter Walzbarren CN-Code 7601 20 30 und Pressbolzen CN-Code 7601 20 40) eine Zollaussetzung von ursprünglich 6 % auf 4 %. Im Rahmen der laufenden Review setzt sich Aluminium Deutschland dafür ein, dass auch weiterhin der reduzierte Zollsatz von 4% greift. Drucksache: COUNCIL REGULATION (EU) 2022/2583 of 19 December 2022 amending Regulation (EU) 2021/2278 suspending the Common Customs Tariff duties referred to in Article 56(2), point (c), of Regulation (EU) No 952/2013 on certain agricultural and industrial products: “Autonomous Suspension Regulation”.
    • Angegeben von: Aluminium Deutschland e.V. am 13.06.2024
    • Beschreibung: Regelmäßiger Kontakt zu BMWK und Auswärtigem Amt zur Durchsetzung der Punkte: - Aufnahme von Primäraluminium aus Russland in das Sanktionsregime der EU, insbesondere die Umgehung über Drittstaaten durch Weiterverarbeitung und anschließenden Export als (Halb-)Fertigwaren. - Russland ist einer der weltweit größten Primäraluminiumproduzenten und -exporteure. Die Exporte finanzieren den Krieg in der Ukraine mit. Seit Kriegsbeginn hat Russland Primäraluminium im Wert von mehr als 3 Mrd. Euro in die EU exportiert. - Die Unternehmen der deutschen Aluminiumindustrie haben sich seit Kriegsbeginn weitestgehend unabhängig von russischem Aluminium gemacht. - Eine Sanktionierung würde zu keinerlei Engpässen bei der Versorgung in Europa führen.
    • Angegeben von: FoodFirst Informations- & Aktions-Netzwerk, Sektion der Bundesrepublik Deutschland (FIAN Deutschland) am 12.06.2024
    • Beschreibung: In Deutschland produzieren Wirtschaftsunternehmen Pflanzenschutzmittel, deren Anwendung in der EU verboten ist. Diese Pflanzenschutzmittel werden exportiert und führen in den Ländern, in denen sie angewendet werden zu schweren Erkrankungen der Bevölkerung. Das angestrebte Regelungsvorhaben soll den Export solcher Pflanzenschutzmittel verbieten. Der Referentenentwurf wird aber von der Bundesregierung zurückgehalten. FIAN setzt sich dafür ein, dass die geplante Verordnung so formuliert und beschlossen wird, dass Exporte solcher Pestizide künftig verboten sind und dadurch das Menschenrecht auf Gesundheit geschützt wird.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 20/9934 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 27. Dezember 2023 eingegangenen Antworten der Bundesregierung
      2. BT-Drs. 20/9572 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        zu dem Antrag der Abgeordneten Ina Latendorf, Cornelia Möhring, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. - Drucksache 20/8953 - Keine Doppelstandards bei giftigen Chemikalien - Exportverbot für nicht zugelassene Pflanzenschutzmittel
    • Angegeben von: Sixt SE am 12.06.2024
    • Beschreibung: Wir setzen uns bei der Dekarbonisierung des Verkehrssektors als Mobilitätsanbieter dafür ein, dass individuelle Mobilität neben dem ÖPNV und dem Fernverkehr (Bahn, Flug, Schiff) auch künftig möglich bleiben wird. SIXT setzt auf eine moderne Fahrzeugflotte und das geltende Prinzip, dass Fahrzeughersteller die Effizienz stetig verbessern. Als nachlaufender Akteur, der nur Fahrzeuge am Markt kaufen kann, sie aber nicht entwickelt, plädieren wir dafür, die bestehenden Mechanismen, v.a. der CO2-Flottengrenzwerte, zu nutzen, um bis 2035 ein hinreichend attraktives und in der Breite der Fahrzeugkategorien verfügbares Angebot an Fahrzeugen zu ermöglichen.
    • Betroffene Bundesgesetze (5):
    • Angegeben von: Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. am 12.06.2024
    • Beschreibung: Die Welthandelsorganisation WTO hat eine bedeutende Rolle in einer globalisierten Wirtschaftswelt. Für eine funktionierende Weltwirtschaftsordnung sind jedoch Reformen der WTO notwendig. Die vbw appelliert an die Bundesregierung, sich bei der EU dafür einzusetzen, dass eine Reform und Modernisierung der WTO angestrebt wird. Insbesondere muss der Streitbeilegungsmechanismus re-aktiviert werden, außerdem die Wettbewerbsneutralität im globalen Handel gestärkt werden.
  • Rüstungsexportkontrollgesetz (REKG)

    Aktiv vom 11.06.2024 bis 18.01.2025

    • Angegeben von: thyssenkrupp Marine Systems GmbH am 11.06.2024
    • Beschreibung: Ein neues Rüstungsexportkontrollgesetz soll die restriktive Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung erstmals gesetzlich festschreiben. Hierzu liegen bislang lediglich nicht in der Bundesregierung abgestimmte Eckpunkte des BMWK als Grundlage für einen Referentenentwurf vor. Die Interessevertretung wird stattdessen für die Beibehaltung der Politischen Grundsätze der Bundesregierung hinsichtlich der Genehmigung von Rüstungsexporten wahrgenommen.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Dr. David Saive LL.M. am 11.06.2024
    • Beschreibung: Umsetzung der Einzelheiten der Verordnungsermächtigung in § 516 Abs. 3 HGB und den Schwestervorschriften
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
    • Unterauftragnehmer/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
      • Dr. David Saive LL.M.
  • Elektronischer Wechsel

    Aktiv vom 11.06.2024 bis 05.01.2026

    • Angegeben von: Dr. David Saive LL.M. am 11.06.2024
    • Beschreibung: Einführung eines elektronischen Wechsels
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
    • Unterauftragnehmer/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
      • Dr. David Saive LL.M.
    • Angegeben von: DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V. am 05.06.2024
    • Beschreibung: Eine Grüngasquote ist ein wirksames Instrument, um den Hochlauf neuer Gase, wie etwas Biometham, Wasserstoff und Wasserstoffderivate zu fördern. Damit leistet sie einen planbaren Beitrag zur THG-Minderung im Wärmesektor, in der Industrie und im Verkehr.Eine verbindliche Quote schafft langfristige Investitionssicherheit und unterstützt den Aufbau von Erzeugungskapazitäten. So kann sich ein Markt für grüne Gase entwickeln, ähnlich wie es Quotenregelungen im Strom- und Kraftstoffbereich getan haben.Eine Grüngasquote ist technologieneutral: Sie lässt offen, ob die Treibhausgasreduktion über Biomethan, grünen Wasserstoff oder andere CO2-neutrale Gase erfolgt. Das ermöglicht verschiedene Lösungen für unterschiedliche Anwendungen und Regionen.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Incoming-Unternehmen e.V. am 05.06.2024
    • Beschreibung: Die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. soll als nationale Tourismusmarketingorganisation, gefördert vom BMWK aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundetags, stärker aus Bundesmitteln im Haushalt finanziert werden. Budget-Kürzungen sollen nicht erfolgen. Aus unserer Sicht ist eine gestärkte Finanzierung der DZT notwendig, um für den deutschen Incoming-Tourismus weitere Potentiale zu erschließen und bereits erreichte Wettbewerbspositionen nicht zu verlieren.
    • Angegeben von: pax christi - Deutsche Sektion e.V. am 04.06.2024
    • Beschreibung: Schaffung eines Rüstungsexportkontrollgesetzes (REKG), dass die bestehenden gesetzlichen Regelungen, politischen Grundsätze sowie europäischen und internationalen Verpflichtungen betreffend die Rüstungsexportkontrolle in einem einzigen Gesetz zusammenfasst. Ziel ist es vornehmlich, dass die Rüstungsexportgenehmigungen durch einen eindeutigen und verbindlichen Kriterienkatalog geregelt werden. Idealerweise werden die Rüstungsexporte insgesamt dadurch reduziert, weil die Kriterien entsprechend der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland streng sind und eine Abwägung zuungunsten von Menschenrechten und Völkerrecht nicht mehr stattfindet.
    • Betroffene Bundesgesetze (3):
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
  • Wirtschafts- und Mittelstandsförderung

    Aktiv vom 03.06.2024 bis 27.02.2025

    • Angegeben von: Bundesarchitektenkammer e.V. am 03.06.2024
    • Beschreibung: Vermeidung von Bürokratieaufbau und unnötig aufwändigen Berichtspflichten für kleine und Kleinstunternehmen und Freiberufler
  • Transparenzinitiative des Bundes

    Aktiv vom 03.06.2024 bis 04.03.2025

  • Die Selbständigkeit ist nicht im Sozialgesetzbuch geregelt Positivkriterien

    Aktiv vom 03.06.2024 bis 05.01.2026

    Wieder aktiv seit 18.02.2026

    • Angegeben von: Four 20 Pharma GmbH am 29.05.2024
    • Beschreibung: Wir möchten uns dafür einsetzen, dass das Cannabisgesetz in Bezug auf medizinisches Cannabis gegenüber dem aktuellen Gesetzesstand nicht zu Lasten unseres Unternehmens verschlechtert wird. Des Weiteren möchten wir Erleichterungen für die Verschreibung von medizinischen Cannabis im Sinne des Patienten über die Telemedizin erreichen.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 20/3435 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Planungen für den weiteren Ausbau der Telemedizin
    • Betroffene Bundesgesetze (2):
  • Exportvertrag mit China: Bovines Rinderserum (BSA)

    Aktiv vom 27.05.2024 bis 16.02.2026

    • Angegeben von: Dr. Volker Lodwig – VLO Excellence in Politics UG am 27.05.2024
    • Beschreibung: Verlängerung des Staatsvertrages Zwischen Deutschland und der Volksrepublik China zum Export von BSA und BSA Derivaten
    • Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
      • Roche Diagnostics GmbH
    • Unterauftragnehmer/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
      • Dr. Volker Lodwig - VLO Excellence in Politics UG
  • Rüstungsexportkontrollgesetz

    Aktiv vom 08.05.2024 bis 14.11.2024

    • Angegeben von: RENK Group AG am 08.05.2024
    • Beschreibung: Beibehaltung der Politischen Grundsätze der Bundesregierung betr. Genehmigung von Rüstungsexporten. Keine Einführung eines neuen Rüstungsexportkontrollgesetzes.
    • Angegeben von: Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. am 30.04.2024
    • Beschreibung: Die DIS begrüßt das Ziel des Referentenentwurfs, den Justizstandort Deutschland zu stärken und den Parteien wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten dafür ein an den Bedürfnissen der Wirtschaft orientiertes, schnelles, effizientes und attraktives Gerichtsverfahren zur Verfügung zu stellen. Dagegen wird das weitere Ziel des Referentenentwurfs, damit „ein zunehmendes Abwandern wirtschaftlich bedeutsamer Rechtsstreitigkeiten (...) in die privaten Schiedsgerichte zu vermeiden“ (S. 14, ähnlich S. 15), der Bedeutung und Komplexität des Streitbeilegungsstandorts Deutschland nicht gerecht. Die DIS unterstützt jede Stärkung des Streitbeilegungsstandorts Deutschland, und zwar sowohl des Schiedsstandorts als auch des Justizstandorts.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 20/8649 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Justizstandortes Deutschland durch Einführung von Commercial Courts und der Gerichtssprache Englisch in der Zivilgerichtsbarkeit - (Justizstandort-Stärkungsgesetz)
    • Angegeben von: Grofor e.V. am 09.04.2024
    • Beschreibung: Der GROFOR hält die EUDR, wenige Monate vor dem geplanten Start, in wesentlichen Teilen für noch nicht umsetzbar. Es fehlt eine konkrete Auflistung der vorzulegenden Informationen sowie ein ausgereiftes IT-System für die Millionen von Datensätzen zur Nachweispflicht. Weil die EU-Kommission fast alle entscheidenden Anwendungsfragen bisher nicht klären konnte, droht der Wirtschaft nicht mehr ausreichend Zeit für die praxisnahe Umsetzung der neuen Bestimmungen zu bleiben. Der Grofor lehnt den geplanten Aufbau eines sehr bürokratischen Berichts- und Kontrollsystems ab, das jedem Erzeuger eine individuelle Registrierungspflicht mit einem ausufernden Erklärungswesen verordnet und wirbt für eine Verschiebung des Inkrafttretens und für unbürokratische Lösungen.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Grofor e.V. am 09.04.2024
    • Beschreibung: Begleitung der Umsetzung des Gesetzesvorhabens mit dem Fokus auf praxisgerechte Lösungen für die betroffenen Unternehmen und möglichst unbürokratische Abläufe
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BR-Drs. 239/21 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Grofor e.V. am 09.04.2024
    • Beschreibung: Der Grofor unterstützt die Haltung derjenigen EU- Mitgliedsstaaten, die die Lieferkettensorgfaltspflichten-Richtlinie aufgrund zu hoher Belastungen für die Wirtschaft abgelehnt haben und wird sich jetzt für praxisgerechte Lösungen bei der Umsetzung einsetzen.
  • Außenwirtschaftliche Beziehungen

    Aktiv vom 19.03.2024 bis 13.05.2025

    • Angegeben von: Deutsche Feuerfest-Industrie e.V. am 07.03.2024
    • Beschreibung: Keine konkrete Regelung. Alle Regelungen über Dachverband bbs Baustoffe
    • Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Incoming-Unternehmen e.V. am 04.03.2024
    • Beschreibung: Die Bearbeitung der Visa-Vergabe soll administrativ beschleunigt werden, es soll mehr Personal und Mittel für eine zügige Visa-Antragstellung bereit gestellt werden. Die Visa-Vergabe soll digitaler werden und somit Wartezeiten verkürzen
    • Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Incoming-Unternehmen e.V. am 04.03.2024
    • Beschreibung: Betrifft §25 Umsatzsteuergesetz: Deutsches Steueraufkommen schützen und gleichzeitig die Wettbewerbsverzerrung zulasten der inländischen Reiseveranstalter auf ein unvermeidbares Minimum zu reduzieren. Die Umsatzsteuer für Reiseanbieter aus Drittländern soll nur dann registriert und erhoben werden, wenn diese Unternehmen an Konsumenten in der EU verkaufen. Es soll keine Doppelbesteuerung stattfinden, wenn die Reiseanbieter aus Drittländern außerhalb der EU verkaufen.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
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