Regelungsvorhaben
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Gefundene Regelungsvorhaben (200)
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- Angegeben von: Verband der Chemischen Industrie e.V. am 04.06.2026
- Beschreibung: Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Überwachung und Kontrolle von Drogenausgangsstoffen und zur Aufhebung der Verordnungen (EG) Nr. 273/2004 und (EG) Nr. 111/2005
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: VDMA e.V. am 04.06.2026
- Beschreibung: Anpassung der vergabe- und beschaffungsrechtlichen Rahmenbedingungen für Feuerwehr- und Rettungstechnik zur Beschleunigung öffentlicher Beschaffungsverfahren und Stärkung mittelstandsfreundlicher Vergabestrukturen. Schaffung investitionsfreundlicher Beschaffungs- und Zahlungsmodalitäten, insbesondere durch die Ermöglichung von Anzahlungen und Meilensteinzahlungen. Berücksichtigung der besonderen Anforderungen von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen bei nationalen und europäischen Regelungen zu Fahrerassistenzsystemen und Cybersicherheit, einschließlich rechtssicherer Ausnahmeregelungen für Einsatzfahrzeuge. Einbeziehung von Feuerwehr- und Rettungstechnik in industrie-, sicherheits- und resilienzpolitische Strategien.
- Betroffene Bundesgesetze (3):
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- Angegeben von: Diakonie Katastrophenhilfe, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. am 03.06.2026
- Beschreibung: Diakonie Katastrophenhilfe setzt sich ggü. Bundesregierung und Bundestag für eine ausreichende Mittelausstattung für den Einzelplan 05 und 23 (Humanitäre Hilfe und Entwicklungsfinanzierung) ein.
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- Angegeben von: Brot für die Welt, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. am 27.05.2026
- Beschreibung: Mit Bestürzung haben wir die Entscheidung der Knesset zur Ausweitung der Todesstrafe in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten aufgenommen. Die Einführung der Todesstrafe, verbunden mit den in dem Gesetz verankerten Tatbeständen und Zuständigkeiten, verletzt elementare rechtsstaatliche Grundsätze, internationale Menschenrechtsstandards, und humanitäres Völkerrecht, inklusive der sich aus den Genfer Konventionen ergebenden Verpflichtungen einer Besatzungsmacht. Die Verabschiedung des Gesetzes steht im Kontext der ohnehin gravierende Menschenrechtssituation insbesondere in den besetzten palästinensischen Gebieten. Vor diesem Hintergrund bitten wir die Bundesregierung, sich auf EU‑Ebene für die Aussetzung des EU‑Israel Assoziierungsabkommens einzusetzen.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Sri Lanka Advocacy am 20.05.2026
- Beschreibung: Forderung der menschenrechtsorientierten Ausgestaltung der deutschen Außen-, Entwicklungs- und UN-Politik gegenüber Sri Lanka, einschließlich der Unterstützung internationaler Accountability-Mechanismen wie des OHCHR Sri Lanka Accountability Project (OSLAP)
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Sri Lanka Advocacy am 20.05.2026
- Beschreibung: Umsetzung der VERORDNUNG (EU) 2020/1998 DES RATES über restriktive Maßnahmen gegen schwere Menschenrechtsverletzungen und -verstöße gegenüber sri-lankischen Akteueren
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- Angegeben von: Deutsches Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) am 21.04.2026
- Beschreibung: Wenn politische Vorhaben die Belange junger Menschen betreffen, müssen junge Menschen auf Bundesebene wie auch in internationalen und multilateralen Prozessen strukturell verankert, wirksam und zielgruppengerecht beteiligt werden. Jugendbeteiligung muss gesetzlich abgesichert und an den Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung ausgerichtet sein. Jedem politischen Vorhaben sollen angemessene Informations- und Beteiligungsprozesse vorausgehen.
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- Angegeben von: FCER Foundation e.V. am 14.04.2026
- Beschreibung: Das BMZ hat im Haushalt voraussichtlich ca 9 Milliarden Euro für 2027 zur Verfügung. Nach bisher bekannten Informationen sollen davon bis zu 4 Millarden Euro direkt in Entwicklungsprojekte fließen. Ziel der Gespräche mit BMZ und Bundestagsabgeordneten ist sicherzustellen, dass das Budget strategisch im Interesse der Bundesregierung und der EU eingesetzt wird und nicht wie in den vergangen Jahren nach dem Gießkannenprinzip
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- Angegeben von: Verband der Automobilindustrie e.V. am 31.03.2026
- Beschreibung: Der VDA setzt sich für die EU-weite Ratifizierung des völkerrechtlichen Vertrages der EU mit Kanada ein. Ziel ist das endgültige Inkrafttreten des Abkommens. CETA ist ein wichtiges Abkommen für die EU, da es zeigt, dass mit Partnern auf Augenhöhe ein Abkommen zum gegenseitigen Vorteil verhandelt und umgesetzt werden kann.
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- Angegeben von: Verband der Automobilindustrie e.V. am 31.03.2026
- Beschreibung: Der VDA setzt sich gegenüber der Bundesregierung dafür ein, dass alle Markteilnehmer einen fairen und gleichberechtigten Marktzugang in Kanada haben.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: BVI Bundesverband Investment und Asset Management am 27.03.2026
- Beschreibung: Wir unterstützen die Ziele der Kapitalmarktintegration, warnen aber vor Überregulierung, einer Zentralisierung der Aufsicht u. zusätzlicher Bürokratie. Wir sind gegen die Einführung eines neuen Gruppenbegriffs und zusätzlichen ESMA-Gruppenprüfungen. Wir fordern eine explizite Wettbewerbsmandatierung für ESMA, die Begrenzung von ESMA-Durchgriffsrechten und klare Entlastungen bei Delegations- & Berichtspflichten. Wir begrüßen ein EU‑weit harmonisiertes Zulassungsverfahren, die Abschaffung des UCITS‑KIID, Vereinfachung der Vorvermarktung für Spezialfonds sowie die Harmonisierung von Marketingvorschriften. Wir begrüßen den Aufbau eines CTs und schlagen vor, das CT um eine europäische All‑Shares‑Indexfamilie zu erweitern. Zudem halten wir klarere und robustere Governance‑Struktur für notwendig.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (3):
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Anpassung der kanadischen Luxussteuer im Kontext transatlantischer Handelsbeziehungen
Aktiv vom 25.03.2026 bis 31.03.2026
- Angegeben von: Verband der Automobilindustrie e.V. am 25.03.2026
- Beschreibung: Der VDA setzt sich dafür ein, dass alle Markteilnehmer einen fairen und gleichberechtigten Marktzugang in Kanada haben.
- Stellungnahmen/Gutachten (2):
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- Angegeben von: Falk Beratung GmbH am 27.02.2026
- Beschreibung: Hilfestellung der Kontaktaufnahme zu den Bundestagsabgeordneten, um die Interessen und Ziele ihres Unternehmens zu erreichen.
- Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (2):
- Unterauftragnehmer/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
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- Angegeben von: Deutsche Afrika Stiftung e.V. am 23.02.2026
- Beschreibung: Intensivierung des partnerschaftlichen Austauschs zwischen Deutschland und Afrika auf politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene
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- Angegeben von: missio - Internationales Katholisches Missionswerk e.V. am 16.02.2026
- Beschreibung: Als internationales katholisches Hilfswerk setzen wir uns für das Menschenrecht "Religionsfreiheit" ein. Durch eigene Veröffentlichungen wie unser "Länderbericht Religionsfreiheit" beleuchten wir die Situation des Menschenrechts in diversen Ländern und wollen auf die Lage der Religionsfreiheit in verschiedenen Ländern aufmerksam machen und ein Bewusstsein dafür schaffen. Das erreichen wir über unsere Berichte und über direkte Gespräche mit Entscheidungsträger/innen. Wir setzen uns dafür ein, dass Deutschland das Amt des "Beauftragten der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit" beibehält und sich für den Schutz der Religionsfreiheit weltweit einsetzt.
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 20/267
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Internationales Engagement für das Menschenrecht auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit fortsetzen - Amt des Beauftragten der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit fortführen -
BT-Drs. 20/9580
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Dritter Bericht der Bundesregierung zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit (Berichtszeitraum 2020 bis 2022)
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BT-Drs. 20/267
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
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- Angegeben von: Robert Bosch GmbH am 04.02.2026
- Beschreibung: Es wird eine vereinfachte Umsetzbarkeit der CO2-Grenzausgleichmechanismus-Regelungen für Unternehmen gefordert, da die Berichtspflichten eine erhebliche bürokratische Belastung für Unternehmen darstellen. Verordnung (EU) 2023/956 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. Mai 2023 zur Schaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems
- Betroffene Bundesgesetze (1):
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- Angegeben von: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH am 21.01.2026
- Beschreibung: Die GIZ setzt sich dafür ein, dass die notwendigen Haushaltsmittel für die Finanzierung der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zur Verfügung gestellt werden.
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- Angegeben von: Kooperation Global e.V. am 14.01.2026
- Beschreibung: Die Verhandlungen über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU und „Global Europe“ werden die europäische Entwicklungspolitik für das kommende Jahrzehnt prägen. Der aktuelle Entwurf für Global Europe lässt zentrale Stellschrauben für Wirkungsorientierung offen. Das Risiko: Mittel werden verteilt, ohne systematisch zu prüfen, wo sie den größten Nutzen entfalten. Das gefährdet nicht nur entwicklungspolitische Ziele, sondern auch Haushaltsdisziplin und Sicherheitsinteressen. Evidenzbasierte Entscheidungen, gezielte Investitionen in Gesundheit und Bildung sowie der Verzicht auf gebundene Hilfe sind Bausteine, die in den Verhandlungen zu Global Europe verankert werden können, zum Nutzen der ärmsten Länder, der europäischen Steuerzahler und der strategischen Handlungsfähigkeit der EU.
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- Angegeben von: HÁWAR.help e.V. am 06.01.2026
- Beschreibung: Wir setzen uns für die Umsetzung der Forderungen ein, die der Deutsche Bundestag an die Bundesregierung gerichtet hat – insbesondere die Umsetzung des Sinjar Abkommens, die Unterstützung von IDPs in der Autonomen Region Kurdistan in Irak, ein Gedenken in Deutschland und Schutz für Jesid:innen in Form von Asyl in Deutschland.
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 20/5228
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Anerkennung und Gedenken an den Völkermord an den Êzîdinnen und Êzîden 2014
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BT-Drs. 20/5228
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
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- Angegeben von: HÁWAR.help e.V. am 06.01.2026
- Beschreibung: Ziel des Regelungsvorhabens ist die Stärkung einer konsequent menschenrechtsorientierten Iran-Politik Deutschlands. HÁWAR.help setzt sich dafür ein, dass politische Verfolgung, willkürliche Haft, Folter und Hinrichtungen in Iran systematisch in der deutschen Außenpolitik berücksichtigt werden. Dazu gehören die Förderung verbindlicher Schutzmechanismen für politische Gefangene, die Ausweitung personenbezogener Sanktionen gegen Verantwortliche, die institutionalisierte Einbindung der iranischen Zivilgesellschaft, erleichterter Zugang zu humanitäre Visa für Schutzsuchende sowie ein Aussetzen der Abschiebungen in den Iran.
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- Angegeben von: ZVEI e.V. am 05.01.2026
- Beschreibung: Der ZVEI setzt sich für eine europäisch koordinierte Wirtschaftssicherheitspolitik ein, die die Wettbewerbsfähigkeit der Mikroelektronikindustrie stärkt und zugleich offene Märkte erhält. Hierfür bedarf es: steuerliche Investitionsanreize und beschleunigte Förderprogramme, Ausbau europäischer Stärken, Harmonisierung von Export- und Investitionskontrollen, den Erhalt der Leiterplatten- und Elektronikfertigung in Europa sowie gezielte Handelsabkommen und Partnerschaften. Ziel ist eine resiliente, innovationsgetriebene und geopolitisch unabhängige Mikroelektronikversorgung.
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- Angegeben von: DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V. am 02.01.2026
- Beschreibung: Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft setzt sich für verlässliche Rahmenbedingungen beim Ausbau von LNG- und Importinfrastrukturen ein. Dazu gehören beschleunigte und harmonisierte Genehmigungen sowie ein stabiler Rechtsrahmen. LNG-Terminals – auch schwimmende – sollten für neue Gase umnutzbar bleiben. Die Rolle deutscher Midstream-Unternehmen ist zu stärken. Freigestellte und regulierte Projekte benötigen gleichwertige Förderung. Internationale Kooperationen sollen Lieferketten sichern. Langfristige LNG-Verträge deutscher Käufer sollten unterstützt werden, um Versorgung und Terminalgrundlast abzusichern.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: CEDAW-Allianz Deutschland am 30.12.2025
- Beschreibung: Austragung eines parlamentarischen Frühstücks unter Schirmherrschaft von Mechthild Heil (CDU/CSU) und Saskia Esken (SPD) zur Bekanntmachung der UN-Frauenrechtskonvention und ihrem Beitrag für eine resiliente Demokratie und einen stabilen Rechtsstaat.
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- Angegeben von: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 23.12.2025
- Beschreibung: Einsatz gegen eine belastende Handelspolitik mit wechselseitigen Zöllen auf Spirituosen und für eine Rückkehr zum "Zero-to-Zero-Zollabkommen" zwischen der EU und den USA im Spirituosensektor
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- Angegeben von: AFRIW (Action for (Human) Rights and World Issues) e.V. am 18.12.2025
- Beschreibung: Ziel ist die rechtliche Stärkung migrantischer Fachkräfte in prekären Beschäftigungsverhältnissen durch Anpassung arbeits- und sozialrechtlicher Regelungen.