Regelungsvorhaben
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Gefundene Regelungsvorhaben (29.280)
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- Angegeben von: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. am 24.09.2026
- Beschreibung: Der BDEW fordert Änderungen der Delegierten Verordnung (EU) 2023/1184, um die Produktionsbedingungen für RFNBOs zu erleichtern. Die vollständige Anwendung der Zusätzlichkeitsanforderungen soll bis 2035 verschoben werden. Die monatliche zeitliche Korrelation soll beibehalten oder die Einführung der stündlichen Korrelation mindestens bis 2035 verschoben werden. Zudem fordert der BDEW, den Schwellenwert für die Ausnahme bei Gebotszonen mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien von 90 auf 80 Prozent abzusenken.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. am 24.09.2026
- Beschreibung: Der BDEW fordert eine risikobasierte, technologieoffene und praxistaugliche Ausgestaltung des Cloud and AI Development Act. Vorgaben für Rechenzentren sollen standortbezogen erfolgen und keinen Vorrang beim Netzanschluss begründen; Wasserverfügbarkeit und bestehende energiewirtschaftliche Regelungen sind zu berücksichtigen. Für Cloud-Dienste fordert der BDEW verhältnismäßige Souveränitäts- und Sicherheitsanforderungen, realistische Migrationsfristen und die Vermeidung faktischer Multi-Cloud-Pflichten. Zusätzliche Berichts-, Audit-, Beschaffungs- und Nachweispflichten sowie Doppelregulierungen mit NIS2 und Cybersecurity Act sollen vermieden werden.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Sexualaufklärung junger Menschen verbessern
Aktiv vom 24.09.2026 bis 09.10.2026
- Angegeben von: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH am 24.09.2026
- Beschreibung: Angestrebt wird eine bundesweite Stärkung der sexuellen Aufklärung junger Menschen und der Prävention von STIs. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Bundesebene die Länder und weitere zuständige Akteure dieses Thema unterstützen können. Dies kann insb. durch gesundheitspolitische Entscheidungen und Programme des Bundes erfolgen, etwa im Rahmen der Präventionsstrategie des BMG. Weitere Ansatzpunkte sind: Förderung von Informations- und Präventionsangeboten sowie eine bessere Vernetzung von Bund, Ländern, Fachorganisationen und Beratungsstellen. Ziel ist eine zeitgemäße, altersgerechte und evidenzbasierte Aufklärung, die die Gesundheitskompetenz junger Menschen stärkt und zur Prävention von STI, ungewollten Schwangerschaften, sexualisierter Gewalt und Desinformation beiträgt.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) e.V. am 24.09.2026
- Beschreibung: Ziel ist es, die Eingliederungshilfe angesichts von Fachkräftemangel, komplexeren Hilfebedarfen und kommunalen Finanzengpässen zukunftsfähig weiterzuentwickeln und das BTHG bundesweit umzusetzen. U. a. durch: A) Fachkräftesicherung: Öffnung der Heilerziehungspflege für ausländische Bewerber, bedarfsgerechte Personalschlüssel, Gesellschaftsjahr, Ehrenamtsförderung. B) Prävention: institutionell finanzierte Leistungssäule „Quartier“, Offene Hilfen als Regelleistung, Entlastung von An- und Zugehörigen. C) BTHG-Umsetzung: Wirkungsorientierung statt Kontrolle, Trägerbudgets als ergänzende Leistungsform, bundesweit einheitliche Verfahren, Refinanzierung von Tarifsteigerungen. D) Digitalisierung: digitale Teilhabe als Leistung, digitale Verwaltungsprozesse, datensouveräne EU-IT-Infrastruktur.
- Betroffene Bundesgesetze (4):
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- Angegeben von: Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. am 23.09.2026
- Beschreibung: Einführung einer Registrierkassenpflicht ab einem bestimmten Umsatz und Abschaffung Bonpflicht sowie Einführung einer digitalen Belegvorhaltepflicht
- Zu Regelungsentwurf:
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. am 23.09.2026
- Beschreibung: Änderung steuerlicher Vorschriften im Einkommensteuergesetz und weiteren Gesetzen
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Zu Regelungsentwurf:
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BR-Drs. 447/26
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2026
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BR-Drs. 447/26
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Ford-Werke GmbH am 23.09.2026
- Beschreibung: Der IAA sollte tatsächlich integrierte europäische Lieferketten und bestehende Betriebsstrukturen anerkennen und bewahren, anstatt die Förderfähigkeit ausschließlich anhand der Endmontage von Fahrzeugen innerhalb der EU27 zu bestimmen. Die Förderfähigkeit sollte auch Fahrzeuge einschließen, die in eng integrierten europäischen Partnerwirtschaften gefertigt werden, dabei einen substanziellen EU-Wertschöpfungsanteil leisten und klaren Schutzmechanismen gegen Umgehung unterliegt. Dieser Grundsatz muss durchgängig auf alle relevanten automobilbezogenen Maßnahmen angewendet werden, einschließlich der öffentlichen Beschaffung, anderer Formen öffentlicher Unterstützung, der Regelungen für Firmenflotten sowie der CO2-Superkredit-Mechanismen.
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- Angegeben von: Ford-Werke GmbH am 23.09.2026
- Beschreibung: Die Automobilindustrie bietet nicht nur lokal emissionsfreie Pkw an, sondern leistet auch über die Elektrifizierung des Segments der leichten (N1) und schweren (N2) Transporter einen aktiven Beitrag. Neben den Anwendungen im Handwerkseinsatz, im Außendienst, für Servicedienstleistungen und in der Citylogistik sind diese Fahrzeuge auch für den gewerblichen Güterverkehr relevant. Um einen erfolgreichen Hochlauf der E-Transporter nicht zu gefährden, bedarf es gesetzlicher Rahmenbedingungen, die für Null-Emissionsfahrzeuge die gleichen Wettbewerbsbedingungen sicherstellen, wie für konventionelle Verbrennerfahrzeuge. Dazu zählt u.a. die Gleichstellung der elektrischen N2 Fahrzeuge mit elektrischen N1 Fahrzeugen hinsichtlich der Ausrüstung mit Fahrtenschreiber und Geschwindigkeitsbegrenzer.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
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- Angegeben von: Ford-Werke GmbH am 23.09.2026
- Beschreibung: Hochlauf der E-Mob. erfordert flächendeckende Ladeinfrastruktur, schnelleren Stromnetzausbau und günstigere Ladestrompreise. Überarbeitung der Flottenregulierung für Pkw/Vans mit Fokus auf Zielanpassung 2035 auf -90 % für Pkw und -80 % für Vans sowie 2030 auf -35 % für Vans. Ergänzende Flexibilisierung wie angepasstes "Averaging", Anpassungen ZLEV-Benchmark und Aussetzen der PHEV Utility-Factor-Verschärfung sind zu berücksichtigen.
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- Angegeben von: Bechtle AG am 23.09.2026
- Beschreibung: Bei der Erstellung des Fahrplans Open Data sollte berücksichtigt werden, dass Open Data nicht nur als Bereitstellung möglichst vieler Datensätze verstanden wird, sondern die Bereitstellung stark auf Qualität, Nutzbarkeit, Interoperabilität, Sicherheit und tatsächliche Wirkung ausgerichtet ist. Zudem sollte Open Data eng mit der allgemeinen Verwaltungsdigitalisierung, KI-Nutzung, Datenräumen, der Registermodernisierung und dem Deutschland-Stack verknüpft werden. Ebenso zentral sind ein Open-by-Default-Prinzip, einheitliche Standards, klare Verantwortlichkeiten, eine Balance zwischen Transparenz und Sicherheit sowie messbare Ziele hinsichtlich Nutzung und Wirkung.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zukunft Fahrrad e.V. am 23.09.2026
- Beschreibung: Die Neufassung der bisherigen StVZO in Form der neuen FGBV ab 2029 betrifft auch Vorschriften für Fahrräder und Fahrradanhänger. Zukunft Fahrrad setzt sich hierbei für einen klaren Rechtsrahmen für Fahrräder und Fahrradanhänger ein, der sicherstellt, dass diese sicher und komfortable genutzt werden können.
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Zu Regelungsentwurf:
- Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel (BMV): Verordnung zur Neuregelung für den Betrieb und die Genehmigung von Fahrzeugen sowie straßenverkehrsrechtlicher Regelungen (FGBV)
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Deutscher Brauer-Bund e.V. am 23.09.2026
- Beschreibung: Austausch mit Vertretern der Bundesregierung zur aktuellen Lage der deutschen Brauwirtschaft, zum rückläufigen Bierkonsum, dem Wachstum alkoholfreier Biere sowie zu den Präventionsaktivitäten des Deutschen Brauer-Bundes mit den Schwerpunkten Jugendschutz und kein Alkohol in der Schwangerschaft.
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- Angegeben von: Deutscher Brauer-Bund e.V. am 23.09.2026
- Beschreibung: Der DBB stellt klar, dass sich über die Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e. V. viele Brauereien seit vielen Jahrzehnten aktiv in der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) engagieren und dabei von einem bewährten innovationspolitischen Förderinstrument des Bundes profitieren. Eine Kürzung der IGF-Mittel um 7,4 %, wie derzeit für 2027 vorgesehen, würde die Forschungs- und Innovationsfähigkeit zahlreicher mittelständischer Unternehmen unmittelbar beeinträchtigen und wichtige Zukunftsinvestitionen verzögern.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Deutscher Brauer-Bund e.V. am 23.09.2026
- Beschreibung: Mehrere Verbände der Ernähungsindustrie laden die Bundesregierung zu einem Austausch ein, um aktuelle Herausforderungen in der Lebensmittellogistik, zuletzt verschärft durch niedrige Pegelstände auf Deutschlands Wasserstraßen und den Ausfall von Brücken, zu erörtern. Gemeinsam sollte überlegt werden, welche kurzfristige Maßnahmen und mittelfristige Weichenstellungen die Lebensmittellogistik nachhaltig stärken können.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: ClientEarth gGmbH am 23.09.2026
- Beschreibung: Die Bundesregierung plant laut Koalitionsbeschluss höhere Hürden für Informationsanfragen an Behörden. Wir setzen uns ein für die Verhinderung der folgenden geplanten Änderungen: Abhängigmachen von IFG-Anfragen von einem berechtigten Interesse, Kostenerhöhung für IFG-Anfragen, Einschränkungen von Anfragen in den Bereichen Kritischen Infrastruktur, Spionageabwehr, der Terrorismusbekämpfung, wissenschaftliche Forschung und das Schwärzen der Namen von Behördenmitarbeitenden.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Deutsche Bahn am 23.09.2026
- Beschreibung: Die DB setzt sich dafür ein, dass sich der Verordnungsentwurf bei der weiteren Ausgestaltung der Regelungen zur Durchführung von Kontrollen durch die Prüfstelle Bundestariftreue auf die Konkretisierung der Vorgaben des Bundestariftreuegesetzes beschränkt. Im Bundestariftreuegesetz festgelegte Voraussetzungen für belastende Maßnahmen sollten durch die Verordnung nicht abgesenkt werden. Der Verordnungsentwurf sollte zudem die Besonderheiten privatrechtlich organisierter Sektorenauftraggeber sowie die Entscheidungs- und Vertragsfreiheit von öffentlichen Auftraggebern und Sektorenauftraggebern hinreichend berücksichtigen. Die DB plädiert für die Festlegung einer angemessenen Vorlaufzeit zur Umsetzung der Verordnung.
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Zu Regelungsentwurf:
- Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel (BMAS): Verordnung über die Kontrollen nach dem Bundestariftreuegesetz durch die Prüfstelle Bundestariftreue
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Deutsche Bahn am 23.09.2026
- Beschreibung: Die DB setzt sich für eine weitere Ausgestaltung und Konkretisierung der Regelungen zum Verfahren der Zertifizierung der Tariftreue bei strikter Einhaltung der Grenzen der Ermächtigungsgrundlage des Bundestariftreuegesetzes ein. Der Verordnungsentwurf sollte dabei die Besonderheiten privatrechtlich organisierter Sektorenauftraggeber sowie die Entscheidungs- und Vertragsfreiheit von öffentlichen Auftraggebern und Sektorenauftraggebern hinreichend berücksichtigen.
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Zu Regelungsentwurf:
- Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel (BMAS): Verordnung zum Verfahren der Zertifizierung der Tariftreue
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Verband Beratender Ingenieure VBI am 23.09.2026
- Beschreibung: Einflussnahme auf die Ausgestaltung des von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Public Procurement Act. Ziel ist, dass sich die Bundesregierung im europäischen Gesetzgebungsverfahren zunächst für eine weitere Harmonisierung durch eine Richtlinie statt einer unmittelbar geltenden Verordnung sowie für planungs- und mittelstandsgerechte Regelungen einsetzt. Dazu zählen insbesondere eine stärkere Gewichtung der Qualität bei Planungsleistungen, die Sicherung der Fach- und Teillosvergabe, die grundsätzliche Trennung von Planung und Bau, die Vergütung planerischer Vorleistungen, der Erhalt von Planungswettbewerben sowie wirksame Regelungen zu ungewöhnlich niedrigen Angeboten.
- Betroffene Bundesgesetze (2):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zusammenkunft aller Physik Fachschaften e.V. (ZaPF) am 23.09.2026
- Beschreibung: Die psychotherapeutische Versorgung soll gesichert werden. Dies ist insbesondere durch eine Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung und ein Absehen von einer Mindervergütung für psychotherapeutische Behandlungen zu erreichen.
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 21/4974
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
auf die Kleine Anfrage - Drucksache 21/4625 - Mögliche Absenkung der Honorare in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung und deren Auswirkungen auf Nachwuchs, Versorgungssicherheit und Wartezeiten
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BT-Drs. 21/4974
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zusammenkunft aller Physik Fachschaften e.V. (ZaPF) am 23.09.2026
- Beschreibung: Der Datenschutz soll verbessert werden. Dies ist besonders durch ein Verbot der Zusammenführung und automatisierten Auswertung von präemptiv personenbezogene Daten der allgemeinen Bevölkerung durch staatliche Stellen zu erreichen.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zusammenkunft aller Physik Fachschaften e.V. (ZaPF) am 23.09.2026
- Beschreibung: Die ZaPF fordert bessere und vor allem bezahlbare Wohnbedingungen für Studierende. Dies ist durch strengere Vorgaben für Förderungen an Privatunternehmen (längere Sozialbindung), mehr Unterstützung für nicht-kommerzielle Wohnangebote, eine wirksamere Mietpreisbremse, höhere/ausreichende Wohnkostenhilfen über BAföG und Wohngeld (für Studierende geöffnet), Maßnahmen gegen Leerstand und zum WG-tauglichen Umbau, sowie die konsequente Umsetzung von Volksentscheiden zur Vergesellschaftung/Enteignung zu erreichen.
- Betroffene Bundesgesetze (3):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Tabea Tiesler am 23.09.2026
- Beschreibung: Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung fließen derzeit in den Bundeshaushalt und werden für andere Zwecke eingesetzt, wie die Förderung der Gebäudesanierung, den Klimaschutz oder die Entlastung bei den Energiekosten (z. B. Senkung der Umlagen). Das ist uns aber nicht genug.
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- Angegeben von: Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK) e.V. am 23.09.2026
- Beschreibung: aktuell kein Regelungsvorhaben
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- Angegeben von: E.ON SE am 22.09.2026
- Beschreibung: Die Eckpunkte für das Wärmenetzpaket bilden eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der regulatorischen Rahmenbedingungen für Ausbau und Dekarbonisierung von Wärmenetzen. Hierzu sollen Dekarbonisierungsinvestitionen umfassend anerkannt und langfristig refinanzierbar ausgestaltet, Preisbildungs- und Preisänderungsmechanismen rechtssicher geregelt sowie Transparenz- und Verbraucherschutzanforderungen verhältnismäßig umgesetzt werden. Zudem sollen die Finanzierung der Wärmenetztransformation durch einen verlässlichen Förderrahmen abgesichert und Hemmnisse im Gebäude- und Mietrecht abgebaut werden. Die primärenergetische Bewertung von Wärmenetzen sollte Dekarbonisierungsleistungen angemessen berücksichtigen und Investitionsentscheidungen ermöglichen.
- Betroffene Bundesgesetze (5):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Nike Retail B.V. Branch Office Germany am 22.09.2026
- Beschreibung: Einbringung der Expertise und Erfahrung von Nike mit dem Ziel, ein besseres Verständnis dafür zu schaffen, dass sich Schuhe und Textilien hinsichtlich ihrer Abfallströme erheblich unterscheiden, insbesondere bei den verwendeten Materialien, den verfügbaren Recyclingtechnologien, der bestehenden Sammel- und Verwertungsinfrastruktur sowie dem Wiederverwendungswert der Produkte.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):