Regelungsvorhaben
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Gefundene Regelungsvorhaben (24.045)
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- Angegeben von: Pathways Public Health GmbH am 10.12.2025
- Beschreibung: Steigerung der Aufmerksamkeit für die Lebergesundheit, insbesondere der Metabolischen Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH) hinsichtlich einer verbesserten, flächendeckenden Diagnostik mittels Früherkennung (z.B. im Rahmen der GU-Richtlinie). Politische Begleitung der frühen Nutzenbewertung im Gemeinsamen Bundesausschuss.
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- Angegeben von: Pathways Public Health GmbH am 10.12.2025
- Beschreibung: Politische Begleitung einer Reform des AMNOG im Bereich der chronischen Erkrankungen, insbesondere hinsichtlich verlässlicher Rahmenbedingungen und einer Ausrichtung des AMNOG an der Versorgungsrealität. Hierfür muss das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) angepasst werden.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
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- Angegeben von: Pathways Public Health GmbH am 10.12.2025
- Beschreibung: Etablierung einer MedTech-Strategie für Deutschland. Die Medizintechnikindustrie soll nicht nur als Leitwirtschaft von der Bundesregierung betrachtet und anerkennt werden, sondern analog des bereits etablierten Pharmadialogs sollen die relevanten Akteure und Anbieter der MedTech-Industrie eingebunden werden, um mit ihnen gemeinsam eine nachhaltige und effektive Strategie auf allen Ebenen, insbesondere der gemeinsamen Selbstverwaltung, zu erarbeiten.
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- Angegeben von: Pathways Public Health GmbH am 10.12.2025
- Beschreibung: Weiterentwicklung der Früherkennung und Prävention von chronischen Erkrankungen, indem die Rahmenbedingungen in der Versorgung, etwa die Disease Management Programme, Check-Up Untersuchungen im Rahmen der Gesundheitsuntersuchungsrichtlinie (GU-RL), an den aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst sowie risikoadjustierte Screenings eingeführt werden.
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- Angegeben von: Pathways Public Health GmbH am 10.12.2025
- Beschreibung: Das Regelungsvorhaben ist in der Begründung zum Artikel 14 des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege angekündigt. Dort heißt es: "In einem weiteren Gesetzgebungsverfahren soll im Anschluss der Begriff „Verbandmittel“ so definiert werden, dass langfristig eine Versorgung mit not-wendigen Verbandmitteln und Wundbehandlungsprodukten sichergestellt ist."
- Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
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- Angegeben von: Evonik Industries AG am 10.12.2025
- Beschreibung: Die geplante EU-Einstufung von MMA als atemwegssensibilisierend wird von der chemischen Industrie als wissenschaftlich nicht gerechtfertigt angesehen. Ziel der Interessenvertretung ist es, eine Verschiebung des Beschlusses zu erreichen, um eine erneute Prüfung aller relevanten Daten sicherzustellen. Die Industrie möchte verhindern, dass durch eine nicht fundierte Einstufung gravierende negative Folgen für die Produktion und Wertschöpfungskette von MMA entstehen, die für zahlreiche Branchen (Automobil, Bau, Maschinenbau, Luftfahrt, Verteidigung, Gesundheitswesen) von hoher Bedeutung ist. Zudem soll die Wettbewerbsfähigkeit und ökonomische Resilienz des Chemie- und Pharmastandorts Deutschland gewahrt werden.
- Stellungnahmen/Gutachten (2):
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- Angegeben von: Evonik Industries AG am 10.12.2025
- Beschreibung: Die Bundesregierung überarbeitet das nationale Verpackungsgesetz entsprechend der EU-Verpackungsverordnung. Mit dem neuen Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz können ab 2028 bis zu 5 Prozentpunkte der Recyclingquote auch durch andere Verfahren wie das chemische Recycling erbracht werden. Mit dieser Doppelquote kommt die Bundesregierung der Zusage aus dem Koalitionsvertrag nach, chemisches Recycling zu unterstützen. Allerdings: Die auf europäischer Ebene vorgeschriebenen Ziele für den Mindesteinsatz von Rezyklat in kontaktsensitiven Verpackungen müssen ebenfalls berücksichtigt werden, etwa durch eine dezidierte Verankerung im deutschen Gesetz. Eine bürokratiearme Umsetzung muss gewährleistet sein, Goldplating verhindert werden!
- Zu Regelungsentwurf:
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Evonik Industries AG am 10.12.2025
- Beschreibung: Die Vorschläge zum Nachhaltigkeits-Omnibus sind ein erster Lichtblick. Die bereits in Brüssel getroffenen Entscheidungen sind erste wichtige Schritte, um die Regulierungsflut bei der EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) und der Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) - zumindest teilweise - einzudämmen. Langfristig müssen Pflichten auf ein notwendiges Maß reduziert werden. Für die Industrie ist die überbordende Bürokratie zu einem der größten Probleme im internationalen Wettbewerb geworden. Die Bundesregierung muss Maßnahmen zur Vereinfachung und Harmonisierung unterstützen.
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 21/1857
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2464 hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in der durch die Richtlinie (EU) 2025/794 geänderten Fassung
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BT-Drs. 21/1857
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Evonik Industries AG am 10.12.2025
- Beschreibung: Die EU will mit ihrer aktuellen Initiative „Boosting Biotechnology and Biomanufacturing“ die Biotechnologie in Europa kraftvoll unterstützen. Ein richtiger und überfälliger Schritt! Umso unverständlicher, dass parallel die Einführung eines Grenzwertes für rekombinante DNA biotechnologisch optimierter mikrobieller Produktionsstämme in Fermentationsprodukten für Lebens- und Futtermittel droht. Die Bundesregierung soll sich für eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Biotechnologie einsetzen. Optimierte Mikroorganismen sollten entsprechend der möglichen Risiken für Gesundheit und Umwelt klassifiziert werden. Sind die Risiken umfangreicher, unterliegt das entsprechende mikrobielle Produkt einem höheren Registrierungsaufwand und strengeren Zulassungsauflage.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Evonik Industries AG am 10.12.2025
- Beschreibung: Die Nutzung von digitalen Sequenzinformationen ist essentiell für die Entwicklung moderner gentechnischer Verfahren. Wir plädieren für ein weltweites Fondsmodell, um die Ursprungsländer von genetischen Ressourcen adäquat zu entschädigen. Dabei müssen Rechtssicherheit, die Höhe der Zahlungen und die Wettbewerbssicherheit gewährleistet sein.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):