Regelungsvorhaben
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Gefundene Regelungsvorhaben (28.038)
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- Angegeben von: ZVEI e.V. am 29.06.2026
- Beschreibung: Der ZVEI begrüßt die Hightech-Agenda Deutschland und die ihr zugrunde liegenden Roadmaps. Er unterstützt insbesondere deren strategische Ausrichtung auf zentrale Schlüsseltechnologien sowie das Ziel, Deutschland im internationalen Technologie- und Innovationswettbewerb nachhaltig zukunftsfähig aufzustellen. Zugleich formuliert der ZVEI konkrete Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Roadmaps, um bestehende Maßnahmen zu präzisieren, identifizierte Lücken zu schließen und die industrielle Anwendung sowie die Skalierung von Schlüsseltechnologien gezielt zu stärken.
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 21/1100
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Hightech Agenda Deutschland
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BT-Drs. 21/1100
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Verein der Zuckerindustrie e.V. am 29.06.2026
- Beschreibung: Kommentierung des Entwurfs der „Leitlinien zum Umgang mit Nutzungskonkurrenzen bei Wasserknappheit“, die im Rahmen der Umsetzung der Nationalen Wasserstrategie erarbeitet wurden und vom BMUKN zur Stellungnahme vorgelegt wurde. Der VdZ setzt sich dafür ein, dass die Leitlinien sachgerechte Definitionen, ein transparentes System von Indikatoren und Einstufungskriterien und einen Katalog von Nutzungsbelangen enthalten, der eine verhältnismäßige Abwägung dieser ermöglicht. Ein Widerruf bestehender oder die Ablehnung einer beantragten Zulassung zur Wasserentnahme sollte erst ab der Vorstufe zu Niedrigwasser bzw. Wasserknappheit möglich sein, da eine konkrete Gefährdung des Wasserdargebotes im Vorsorgebereich nicht besteht und eine Ablehnung damit unverhältnismäßig wäre.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Verein der Zuckerindustrie e.V. am 29.06.2026
- Beschreibung: Es sollte eine möglichst breite Palette von Gegenleistungsoptionen (wie etwa KWK und Grünstromoptionen) in der Richtlinie berücksichtigt werden. Das Regelungsvorhaben (insb. die Gegenleistungen) sollte so ausgestaltet sein, dass eine wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung der Förderung in den Branchen möglich ist. Eine Limitierung, die sich auf einen Beitrag zur Senkung der Kosten des Stromsystems richtet, ist nicht zielführend. Maßstab für eine Förderung im Sinne der Regelung sollte sein, ob die Maßnahme ein Beitrag zum Klimaschutz leistet, sprich unabhängig vom Energieträger zu einer Energieeffizienzsteigerung führt oder fossile Energieträger ersetzt.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: USK - Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle gGmbH am 29.06.2026
- Beschreibung: Gegenstand ist der von der Europäischen Kommission konsultierte Entwurf von Leitlinien nach Art. 28 Abs. 4 DSA zur Konkretisierung der Pflichten von Online-Plattformen aus Art. 28 Abs. 1 DSA zum Schutz Minderjähriger (https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/library/commission-seeks-feedback-guidelines-protection-minors-online-under-digital-services-act). Bezweckt wurde, bei der Verfassung der Leitlinien fachliche Erfahrungen der USK aus der Alterskennzeichnung digitaler Spiele, der Bewertung von Inhalts- und Nutzungsrisiken sowie aus bestehenden Jugendschutzinstrumenten einzubringen.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: USK - Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle gGmbH am 29.06.2026
- Beschreibung: Gegenstand ist die von der Europäischen Kommission am 17. Juli 2025 eröffnete öffentliche Konsultation zum Digital Fairness Act (https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/14622-Digital-Fairness-Act_en) zur Modernisierung digitaler Verbraucherrechte, insbesondere zu manipulativen Designs, intransparenter Personalisierung und dem Schutz Minderjähriger als Verbraucher. Die Beteiligung dient dazu, Erfahrungen der USK aus dem deutschen Jugendmedienschutz, der regulierten Ko- und Selbstregulierung, der Alterskennzeichnung digitaler Spiele sowie der Bewertung von Inhalts- und Nutzungsrisiken in das Konsultationsverfahren einzubringen.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: USK - Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle gGmbH am 29.06.2026
- Beschreibung: Gegenstand ist die Evaluation des Jugendschutzgesetzes, insbesondere mit Blick auf Alterskennzeichnung digitaler Spiele, Nutzungsrisiken, Deskriptoren bzw. Zusatzhinweise sowie die Umsetzung der Kennzeichnungspflicht nach § 14a JuSchG. Die Tätigkeit bezweckt, praktische Erfahrungen der USK aus der gesetzlichen Alterskennzeichnung und der regulierten Selbstregulierung in die Bewertung und mögliche Weiterentwicklung der Regelungen einzubringen.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
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- Angegeben von: CONCILIUS AG am 29.06.2026
- Beschreibung: Im Rahmen des nationalen Umsetzungsgesetzes des Digital Services Act wird eine starke, harmonisierte Umsetzung des Gesetzes gefordert. Insbesondere die angemessene Ausstattung der zuständigen Behörden ist entscheidend. Vor allem die Meldung bzw. digitale Strafverfolgung steht vor verschiedenen operativen Herausforderungen. Durch eine definitorische Schärfung des §13 DDG könnten Meldeprozesse harmonisiert, Interoperabilität verbessert und Verfahren effizienter, verlässlicher und rechtssicherer für Vermittlungsdienstleister gestaltet werden.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Auftraggeber/-innen zu diesem Regelungsvorhaben (1):
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- Angegeben von: Bundesverband der Unternehmen der Künstlichen Intelligenz in Deutschland e.V. am 29.06.2026
- Beschreibung: Der KI Bundesverband fordert, dass das Datenschutzrecht im Hinblick auf laufend stattfindende technologische Weiterentwicklungen, insbesondere im Bereich von KI, angepasst werden. Dies mit dem Ziel, dass gerade hochinnovative und schnellwachsende KI-Startups nicht mit Innovationshemmnissen im Bereich des Datenschutzes ausgebremst oder mit Rechtsunsicherheit konfrontiert werden. Hierfür setzt sich der Verband sowohl auf deutscher Ebene als auch auf europäischer Ebene ein.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
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- Angegeben von: Bundesverband der Unternehmen der Künstlichen Intelligenz in Deutschland e.V. am 29.06.2026
- Beschreibung: Der KI Bundesverband begrüßt die Pläne der Europäischen Kommission zur Schaffung einer neuen europäischen Unternehmensform, der sogenannten „EU Inc.”. Im Hinblick auf die Schaffung eines solchen neuen europäischen Gesellschaftsrechtsrahmens für Unternehmen fordert der Verband, dass gesellschaftsrechtliche Regelungen in der EU einheitlich harmonisiert werden, ohne dass dabei zusätzlicher bürokratischer Aufwand für KMU entsteht.
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- Angegeben von: Bundesverband der Unternehmen der Künstlichen Intelligenz in Deutschland e.V. am 29.06.2026
- Beschreibung: Der KI Bundesverband begrüßt die Initiativen der Europäischen Union zur Stärkung und Ausbau europäischer KI-Infrastruktur. Gleichzeitig fordert der Verband aber auch, dass der Zugang zu bereits bestehender KI-Recheninfrastruktur, welche aktuell zu einem großen Teil für die Forschung reserviert ist, zusätzlich für KI-Unternehmen vereinfacht wird. Es empfiehlt sich deshalb, dass bestehende Kapazitäten durch einfache, digitale Verfahren auch privaten Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, damit digitale Abhängigkeiten reduziert und die Innovationsfähigkeit von deutschen KI-Unternehmen gestärkt werden kann.