Regelungsvorhaben

Suchbox

29.050 Regelungsvorhaben zur Suche ohne Suchbegriff gefunden

Das Dokument wird generiert, dies kann einen Moment dauern.

Filterauswahl

Gefundene Regelungsvorhaben (29.050)

  • Bundes-Klimaanpassungsgesetz

    Aktiv vom 02.04.2024 bis 31.03.2025

    • Angegeben von: KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit am 02.04.2024
    • Beschreibung: Ein verbindlicher nationaler Hitzeschutzplan und Hitzeaktionsplan, kommunale Hitzeaktionapläne als verbindlicher Bestandteil von Klimaanpassungskonzepten und Verankerung als Aufgabe des ÖGD, institutionelle Hitzeaktionspläne für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, ressortübergreifende Fortentwicklung von Hitzeschutz, risikobasierende Anpassung von Gesundheitsversorgungsstrukturen, Arbeitssicherheit und Städtebau/Raumplanung an die gesundheitlichen Risiken des Klimawandels, Verhinderung der Zunahme bzw. Abbau sozialer Ungleichheiten in diesem Zusammenhang und besonderer Schutz vulnerabler Personengruppen (Schwangere, Kinder, Menschen mit Vorerkrankungen oder Behinderungen, Arbeiter:innen die im Freien arbeiten, ältere Menschen, Obdachlose).
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BR-Drs. 376/23 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Bundes-Klimaanpassungsgesetzes (KAnG)
    • Angegeben von: Bayerischer Sportschützenbund e.V. am 31.03.2024
    • Beschreibung: Der BSSB setzt sich generell für ein praktikables Waffenrecht mit Augenmaß ein und unterbreitet Vorschläge zur Verfahrensoptimierung. Er tritt für eine hinreichende Sportförderung des Breiten- wie Spitzensports ein sowie für eine bürokratische Entlastung des Ehrensamts.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Deutscher Hochschulverband Physician Assistant (DHPA) e.V. am 28.03.2024
    • Beschreibung: Die demographische Entwicklung in Deutschland stellt große Herausforderungen an die Gesundheitsversorgung. Das Berufsbild des Physician Assistant als akademisierter Gesundheitsberuf ist im angloamerikanischen Raum weit etabliert und die Niederlande haben es mittlerweile gesetzlich kodifiziert. In Deutschland besteht keine gesetzliche Regelung spezifisch für Physician Assistants. Rechtssicherheit und ein Beitrag zur Etablierung des Berufsbildes würde durch Erlass eines Berufsgesetzes erreicht. Angestrebt wird eine berufsgesetzliche Regelung des Berufsbildes Physician Assistant. Bis zur Umsetzung wird der Erlass von Selbstverpflichtungen der Hochschulen des DHPA im Stile eines Berufsgesetzes konsentiert.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: BUGLAS Bundesverband Glasfaseranschluss e. V. am 28.03.2024
    • Beschreibung: Das Telekommunikationsgesetz wird aufgrund von EU-Vorgaben regelmäßig überarbeitet. Die Interessenvertretung zielt darauf ab, gute ordnungspolitische Vorgaben für den weiteren Ausbau von Glasfasernetzen im Sinne von FttB/H zu erreichen.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Dachverband für Technologen/-innen und Analytiker/-innen in der Medizin Deutschland e.V. DVTA am 28.03.2024
    • Beschreibung: Medizinische Einrichtungen, wie zum Beispiel Krankenhäuser, Arztpraxen, medizinische Versorgungszentren oder andere ambulante Gesundheitseinrichtungen, spielen eine entscheidende Rolle bei der praxisnahen Ausbildung angehender MT. Hierzu werden sogenannte Kooperationsvereinbarungen zwischen den Schulen und den Einrichtungen nach § 76 MTBG geschlossen. Für die Ausbildung fallen an den Schulen Kosten an. Für diese Kosten besteht im stationären Bereich durch die Regelungen des § 17 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) eine Möglichkeit zur Refinanzierung. Für den ambulanten Bereich besteht bisher keine bundeseinheitliche Möglichkeit der Refinanzierung. Dies hat zur Folge, dass ambulante Praxispartner keine oder weniger Ausbildungsplätze anbieten.
    • Betroffene Bundesgesetze (2):
    • Angegeben von: Initiative Verschickungskinder e.V. am 27.03.2024
    • Beschreibung: Die Einrichtung und Finanzierung einer zentralen Anlaufstelle auf Bundesebene. Die zentrale Anlaufstelle muss auf Bundesebene arbeiten, denn auf dieser Ebene benötigen die meisten Betroffenen eine erste Hilfe. Sie sollte folgende Aufgaben und Personal haben: a. Anlaufstelle für Betroffene, Information und Vernetzung, sowie psychosoziale Hilfsangebote. b. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. c. Organisation unserer Veranstaltungen und Kongresse. d. Dokumentationszentrum für unsere Forschungsergebnisse und Materialien (auch digital). e. Unterstützung der Forschungsvorhaben unserer vielen Bürgerforschungs-Gruppen, z.B. Heimortgruppen, in denen Menschen aus der ganzen Bundesrepublik zusammenarbeiten, um die Geschehnisse in „ihrem“ Verschickungsheim aufzuklären.
    • Stellungnahmen/Gutachten (2):
    • Angegeben von: Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. am 27.03.2024
    • Beschreibung: Eine Anpassung des Entwurfs ist insbesondere notwendig bei der Konkretisierung und Bestimmung des Merkmalskatalogs auf Basis wissenschaftlicher und/oder züchterischerer Erkenntnisse, Berücksichtigung sinnvoller Zuchtprogramme sowie Schaffung von Rechtssicherheit bei der Ausführung des Gesetzes. Ferner sollte die bundeseinheitliche Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde Gegenstand des Tierschutzgesetzes sein.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BR-Drs. 256/24 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes und des Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetzes
      2. BT-Drs. 20/12719 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes und des Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetzes
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: 8KU GmbH am 27.03.2024
    • Beschreibung: Aufstockung der vorgesehenen Ausschreibungen für Erzeugungskapazitäten über 10 GW hinaus. Konkretisierung der Kriterien des geplanten Kapazitätsmechanismus, der Bedingungen der Integration der 10 GW-Anlagen und der beihilferechtlichen Genehmigungsmöglichkeiten. Die systemdienliche Verortung in der Kraftwerksstrategie soll auch die regional und lokal wachsenden Besicherungsbedarfe des Wärmesektors berücksichtigen. Es wird die Berücksichtigung von KWK-Anlagen gefordert.
Nach oben blättern