Regelungsvorhaben
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Gefundene Regelungsvorhaben (29.277)
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass das Gesetz eine verpflichtende Evaluierung vor sieht. Dadurch kann überprüft werden, ob die vorgesehenen Maßnahmen tatsächlich ge eignet sind, die klima- und energiepolitischen Zielsetzungen zu erreichen. Der im Gesetz entwurf vorgesehene Zeitpunkt für die Evaluierung erscheint hierfür jedoch zu spät, um auf mögliche Defizite angemessen reagieren zu können. Angesichts der wiederholten Zielverfehlungen des Gebäudesektors in den vergangenen Jahren und mit Blick auf das näher rückende Ziel der Klimaneutralität bis 2045 ist eine Evaluierung erst im Jahr 2030 nicht ausreichend.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Der ZIA unterstützt grundsätzlich die Initiative der Europäischen Kommission, einen standardisierten und vergleichbaren Rahmen für die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung kleiner und mittlerer Unternehmen zu schaffen. Der vorgeschlagene VSME‑Standard ist aus Sicht der Immobilienwirtschaft ein sinnvoller Einstieg, insbesondere für Kleinst- und Kleinunternehmen. Eine verpflichtende externe Prüfung für freiwillige Berichte lehnt der ZIA hingegen grundsätzlich ab. Erfahrungen aus der Branche zeigen, dass zentrale Verbrauchs- und ESG‑Kennzahlen bereits mehrfach durch externe Dienstleister validiert werden. Eine zusätzliche Validierung dieser würde keinen zusätzlichen Mehrwert schaffen, jedoch erhebliche Kosten verursachen.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Der ZIA begrüßt das Ziel der Novelle, durch maßvolle Anpassungen einen Beitrag zum Abbau bürokratischer Hürden zu leisten. Insbesondere die Einführung der „kleinen Wärmeplanung“ stellt hierbei eine Entlastung dar, durch die substanzielle Erleichterungen ge-schaffen und Verfahren beschleunigt werden. Darüber hinaus entspricht die Novelle in weiten Teilen langjährigen ZIA-Forderungen nach Entbürokratisierung, und praktikablen Fristen. Die Immobilienwirtschaft benötigt als zentraler Akteur bei der Erreichung der Klimaziele verlässliche und praktikable Rahmenbedingungen für langfristige Investitionsentscheidungen.
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Zu Regelungsentwurf:
- Referentenentwurf (BMWE): Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Wärmeplanungsgesetzes (Vorgang) [alle RV hierzu]
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Der Referentenentwurf des Bundesministeriums für Verkehr sieht u.a. mit dem neuen § 9 AEG-E eine zusätzliche eisenbahnrechtliche Zustimmungspflicht für Bauvorhaben innerhalb eines 100-Meter-Korridors entlang von Eisenbahnbetriebsanlagen vor. Erfasst sind Neuerrichtungen, baurechtlich erhebliche Änderungen sowie Nutzungsänderungen bestehender Vorhaben. Die Zustimmung erteilt das Eisenbahn-Bundesamt bzw. die zuständige Eisenbahnbehörde. Versagungsgründe sind Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs, Ausbauabsichten sowie die Gestaltung der Bahnanlagen.
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Zu Regelungsentwurf:
- Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel (BMV): Referentenentwurf des Zehnten Gesetzes zur Änderung eisenbahnrechtlicher Vorschriften
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Die Arbeitsgruppe Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat ein unionsinternes Fachgespräch zum Kabinettentwurf der BauGB-Novelle auf Fachebene durchgeführt und dazu den ZIA und weitere Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als Experten eingeladen. Bei dem nicht-öffentlichen Round-Table-Format wurde sich zusammen mit den Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU-Fraktion über den Kabinettentwurf zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts ausgetauscht. Der ZIA hat auf Basis der vorab mit seinen Mitgliedern konsultierten Stellungnahme zur BauGB-Novelle seine Positionen eingebracht.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Der Regierungsentwurf sieht Änderungen des Wohn- und Geschäftsraummietrechts im BGB vor. Kernpunkte sind: die Begrenzung von Indexmieterhöhungen auf jährlich 3 Prozent, eine Höchstgrenze von sechs bzw. acht Monaten bei der Kurzzeitvermietung, die Einführung einer Transparenzpflicht sowie einer Pauschale von 10 Prozent der Nettokaltmiete beim Möblierungszuschlag, die Anhebung der Wertgrenze im vereinfachten Modernisierungsverfahren von 10.000 auf 20.000 Euro sowie eine Ausweitung der Schonfristzahlung auf die ordentliche Kündigung.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Ziel der Änderungen im Bauplanungsrecht ist es, die Funktionsfähigkeit des Bauplanungsrechts zur Wahrung der verfassungsrechtlich geschützten kommunalen Planungshoheit der Gemeinden zu sichern und an die aktuellen Herausforderungen sowie die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen anzupassen. Schwerpunkte der Novelle im Baugesetzbuch sind die Beschleunigung und Vereinfachung der Regelverfahren, unter anderem durch eine vollständige Digitalisierung des Bauleitplanverfahrens, die Vermeidung wiederholter Beteiligungen und Doppelprüfungen, die Straffung der Umweltprüfung sowie die Einführung verbindlicher Verfahrensfristen und einer Präklusionsvorschrift.
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Zu Regelungsentwurf:
- Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel (BMWSB): Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Das Regelungsvorhaben ändert das UVPG, das BImSchG sowie das BNatSchG mit dem Ziel, Genehmigungs- und Beteiligungsverfahren zu beschleunigen und zu vereinfachen. Im UVPG werden Äußerungsfristen verkürzt und Verweise auf das UVP-Portal eingeführt. Im BImSchG wird die Öffentlichkeitsbeteiligung auf tatsächlich Betroffene beschränkt und die Weiterleitungspflicht für Behördenstellungnahmen gestrichen. Im BNatSchG wird die Weitergabe bereits erhobener Artenvorkommen-Daten geregelt sowie die Standardisierungsermächtigung für artenschutzrechtliche Prüfungen erweitert.
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Zu Regelungsentwurf:
- Referentenentwurf (BMUKN): Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung eines modernen, digitalen und wirksamen Umweltschutzes (Vorgang) [alle RV hierzu]
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Der Referentenentwurf des BMUKN passt das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) an unionsrechtliche Vorgaben an und reformiert die UVP bei umwelt- und klimaschutzdienenden Änderungsvorhaben. Kernelemente sind die klarere Abgrenzung zwischen Strategischer Umweltprüfung (SUP) auf Planungsebene und UVP auf Projektebene, der Abbau von Doppelprüfungen bei Bauleitplänen sowie die Möglichkeit zur Verlagerung der UVP in nachfolgende landesrechtliche Zulassungsverfahren. Die zentralen UVP-Portale werden auf SUP-Verfahren erweitert. Die unteren Prüfwerte für Industriezonen und Städtebauprojekte sollen angehoben werden (Varianten: 30.000 oder 50.000 m²). Zudem werden die Kumulationsvoraussetzungen bei UVP-pflichtigen Vorhaben angepasst.
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Zu Regelungsentwurf:
- Referentenentwurf (BMUKN): Referentenentwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung an unionsrechtliche Vorgaben und zur Reform der Umweltverträglichkeitsprüfung bei dem Umwelt- und Klimaschutz dienenden Änderungsvorhaben (UVP-Anpassungsgesetz) (Vorgang) [alle RV hierzu]
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 28.10.2026
- Beschreibung: Der Referentenentwurf des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit modernisiert die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung im BNatSchG. Zentrale Elemente sind: Einstufung bestimmter Schutzgebiete als überragendes öffentliches Interesse, Flexibilisierung des Naturraumbezugs bei Kompensationsmaßnahmen, 15 %-Bonus für bevorratete Maßnahmen, 20 %-Malus bei Eingriffen in Natürliche Infrastruktur, 20 %-Aufschlag auf Ersatzzahlungen, Einführung von Naturgutschriften sowie die Möglichkeit zur Übertragung von Kompensationspflichten auf professionelle Dritte. Ziel ist die stärkere Integration grüner und blauer Infrastruktur in die Planungs- und Genehmigungspraxis.
- Zu Regelungsentwurf:
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):