Regelungsvorhaben
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Gefundene Regelungsvorhaben (25.410)
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- Angegeben von: DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e.V. am 11.08.2025
- Beschreibung: Der DSLV befürwortet eine zielgerichtete, moderne und digitale Finanzkontrolle Schwarzarbeit. Dafür ist es erforderlich, dass die in den §§ 3 und 5 SchwarzArbG verlangten Auskünfte sowie der Nachweis wesentlicher Vertragsbedingungen von allen Branchen in der Textform – und damit digital – erbracht werden können. Um das Gesetz bürokratieneutral zu gestalten, sollte in § 2a Abs. 1 SchwarzArbG die Nr. 4 vollständig – mindestens jedoch das Speditions- und Logistikgewerbe – gestrichen werden. Eine Anhebung des Bußgeldrahmens in § 21 Abs. 3 MiloG ist hingegen nicht erforderlich. Durch die Einführung eines Buß-geldtatbestands für das „nicht rechtzeitige“ Herstellen der Lesbarkeit der übermittelten Daten (§ 8 Abs. 2 Nr. 7 SchwarzArbG) droht ein Konflikt mit dem Verschlüsselungsgebot.
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Zu Regelungsentwurf:
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BR-Drs. 361/25
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung -
BT-Drs. 21/1930
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung
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BR-Drs. 361/25
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e.V. am 11.08.2025
- Beschreibung: Der DSLV lehnt das Vorhaben ab, da eine höhere Tarifbindung nicht durch Regulierungen, sondern nur durch moderne und praxistaugliche Tarifverträge erreicht werden kann. Die Nach- und Hinweispflichten müssen so weit wie möglich reduziert werden und deren Erfüllung auch digital möglich sein. Die Nachunternehmerhaftung ist nicht erforderlich. Das Gesetz darf zudem nicht zu einer Verdrängung von Haustarifverträgen führen. Zudem muss das Gesetz rechtssicher vorgeben, welcher regionale Flächentarif im Zweifelsfall repräsentativ ist und dessen Auswahl darf nicht zur Verdrängung anderer Tarifverträge führen. Im Sinne einer kooperativen Sozialpartnerschaft sollte der Antrag zur Festlegung verbindlicher Tarifbedingungen nur von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gemeinsam gestellt werden dürfen.
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Zu Regelungsentwurf:
- Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel (BMWK) (20. WP): Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Dr.med. Jana Husemann – Hausärztinnen - und Hausärzteverband Hamburg e.V. am 11.08.2025
- Beschreibung: Wie kommt die Bundesregierung ihrem Auftrag der medizinischen Versorgung der Bevölkerung (in dem Fall hausärztliche Versorgung) nach
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- Angegeben von: Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. am 11.08.2025
- Beschreibung: Einführung einer praxistauglichen, patientenzentrierten und barrierearmen Umsetzung des elektronischen Rezepts (E-Rezept) für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA). Ziel ist es, den Einlöseprozess für DiGA-Rezepte so zu gestalten, dass dieser flächendeckend nutzbar, technisch ausgereift und für alle Versichertengruppen – insbesondere vulnerable Gruppen – zugänglich ist.
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: ITFA, International Trade and Forfaiting Association am 11.08.2025
- Beschreibung: ITFA steht im Interesse der in Deutschland ansässigen Mitgliedsbanken in engem Austausch mit Euler Hermes. Letztere wickelt für den Bund zur Förderung des deutschen Exports u.a. „Finanzkreditdeckungen für Akkreditivbestätigungsrisiken“ im Rahmen der Exportkreditgarantien des Bundes (sog. Hermesdeckungen) ab. Das bestehende Programm wird aktuell nur wenig genutzt, da die Handhabung für die interessierten Banken nicht marktgerecht und effizient ist. Daher hat ITFA gemeinsam mit einer Gruppe deutscher Banken und auf Basis von Erläuterungen von Euler Hermes zum heutigen Stand einen Vorschlag ausgearbeitet, wie man durch Anpassungen im Programm den dt. Export insbesondere in Länder des Globalen Südens dort, wo es im privaten Versicherungsmarkt Deckungslücken gibt, verbessern könnte.
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) am 11.08.2025
- Beschreibung: Der BVK begrüßt das zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz in seiner Zielrichtung ausdrücklich. Es stärkt ein zentrales Instrument der Altersvorsorge und setzt wichtige Impulse für eine breitere Verankerung der bAV im Arbeitsleben. Gleichzeitig appellieren wir an die Bundesregierung, die langjährig etablierte Rolle der Versicherungsvermittler in der Umsetzung, Beratung und Vermittlung zu wahren und aktiv einzubeziehen. Eine nachhaltige Stärkung der betrieblichen Altersversorgung gelingt nur im Dreiklang aus gesetzlicher Förderung, betrieblichen Strukturen und professioneller Beratung. Der BVK steht als kompetenter Partner bereit, diesen Weg gemeinsam mit Politik und Sozialpartnern zu gestalten.
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Zu Regelungsentwurf:
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BT-Drs. 21/1859
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung und zur Änderung anderer Gesetze (Zweites Betriebsrentenstärkungsgesetz)
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BT-Drs. 21/1859
(Vorgang)
[alle RV hierzu]
- Betroffene Bundesgesetze (1):
- Stellungnahmen/Gutachten (1):
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- Angegeben von: Trade Republic Bank GmbH am 11.08.2025
- Beschreibung: Trade Republic setzt sich für ein Frühstartrentendepot ein, um jungen Menschen einen früheren und flexiblen Zugang zur Altersvorsorge zu ermöglichen. Ziel ist es, die finanzielle Eigenverantwortung zu stärken und Anreize für frühzeitiges Sparen und Investieren zu schaffen.
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- Angegeben von: peace brigades international - Deutscher Zweig e. V. am 11.08.2025
- Beschreibung: PBI setzt sich dafür ein, dass Safeguards für Menschenrechtsverteidiger:innen in der CSDDD verankert bzw. bei der Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht berücksichtigt werden.
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- Angegeben von: peace brigades international - Deutscher Zweig e. V. am 11.08.2025
- Beschreibung: PBI setzt sich dafür ein, dass die EU-Richtlinie zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten nicht erneut geöffnet wird, die darin enthaltenen Standards erhalten bleiben und die EU-Richtlinie schnellstmöglich in deutsches Recht umgesetzt wird.
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- Angegeben von: peace brigades international - Deutscher Zweig e. V. am 11.08.2025
- Beschreibung: PBI Deutschland setzt sich für eine ausreichende Mittelausstattung von Programmen für zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und Friedensförderung unter besonderer Berücksichtigung des Zivilen Friedensdienstes ein.