Regelungsvorhaben

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Gefundene Regelungsvorhaben (28.684)

  • Pflegefachassistenzgesetz

    Aktiv vom 08.07.2025 bis 26.02.2026

    • Angegeben von: EWE AG am 08.07.2025
    • Beschreibung: Der Markthochlauf für Wasserstoff steht an einem kritischen Wendepunkt. Um sein volles Potenzial für die Dekarbonisierung und die industrielle Transformation entfalten zu können, bedarf es jetzt entschlossener politischer Impulse. 25 Unternehmen entlang der gesamten Wasserstoffwertschöpfungskette plädieren dafür, die Geltung der Anforderungen an die Zusätzlichkeit sowie die stündliche Korrelation zwischen Strom- und Wasserstofferzeugung auf das Jahr 2035 zu verschieben.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: CIRCULARITY Germany GmbH am 08.07.2025
    • Beschreibung: Textilien werden bisher nicht konsequent getrennt gesammelt und bleiben einem stofflichen Recycling vorenthalten. Wir wollen dazu beitragen, dass insbesondere öffentliche Behörden und gemeinnütige Großorganisationen und Einrichtungen wie Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Bundespolizei, Zoll, Rotes Kreuz textile Abfälle getrennt sammeln und einem stofflichen Recycling zuführen.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V. am 08.07.2025
    • Beschreibung: Der BuMF e.V., die Kindernothilfe und terre des hommes kritisieren in einer gemeinsamen Stellungnahme an das Bundesinnenministerium, dass die Kinderrechte im Gesetzesentwurf zur Umsetzung der GEAS-Reform in Deutschland nicht ausreichend berücksichtigt werden. Der Vorrang des Kindeswohls wird in vielen Bereichen nicht gewahrt. Der Entwurf soll die auf europäischer Ebene beschlossene Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) in deutsches Recht umsetzen. Im Entwurf ist jedoch keine vollständige Sicherstellung der Kinderrechte, insbesondere des Vorrangs des Kindeswohls, erkennbar. Der Vorrang des Kindeswohls bedeutet, dass Regelungen immer im Interesse des Kindes angewendet und ausgelegt werden müssen.
    • Stellungnahmen/Gutachten (2):
    • Angegeben von: Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V. am 08.07.2025
    • Beschreibung: Im Rahmen der Evaluation des Verteilgesetzes befragt die Bundesregierung Verbände zu ihrer Einschätzung der Situation von unbegleitet Geflüchteten in Deutschland. Der BuMF e.V. hat der Bundesregierung die Stellungnahme für das Jahr 2023 übergeben. Darin geht es unter anderem um aktuelle Herausforderungen in den Bereichen rechtlicher Vertretung, der Alterseinschätzung und Teilhabe unbegleitet minderjähriger Geflüchteter und der Situation junger Volljähriger. Darüber hinaus bezieht der BuMF Stellung zu strukturellen Veränderungen im Umgang mit beiden Gruppen sowie zur Umsetzung des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung von unbegleitet minderjährig Geflüchteten.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Bundesverband zivile Legalwaffen e. V. am 08.07.2025
    • Beschreibung: Wir setzen uns für den Dialog zwischen allen Experten und Betroffenen ein, um das Waffenrechtvollumfänglich zu evaluieren. Dazu muss auch die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zwischen Straftaten mit legalen bzw. illegalen (Schuss-) Waffen unterscheiden. Weiters müssen alle Regelungen, die sich vordergründig gegen Extremismus, Terrorismus und Gewaltkriminalität richten sollten, stattdessen aber grundlos rechtstreue Legalwaffenbesitzer treffen, auf den Prüfstand. Beispielhaft seien die erweiterten Behördenabfragen, die Regelungen zu Messerverboten und Messerverbotszonen, die Trainingsanforderungen an Sportschützen, das Verbot von Waffen nur aufgrund deren Aussehens sowie die fehlende Verhältnismäßigkeit bei der Ahndung waffenrechtlicher Verstöße unterschiedlicher Schwere genannt.
    • Angegeben von: Bundesverband zivile Legalwaffen e. V. am 08.07.2025
    • Beschreibung: Wir stehen für die Reform des Waffenrechts hin zu einem schlanken, effizienten und digital gelebten Regelwerk. Bürokratische Überregulierungen müssen eliminiert, Interpretations-Spielräume ausgeräumt, handwerkliche Fehler repariert und Komplexitäten aufgelöst werden. Ziel ist ein transparenter und von allen gleichermaßen verstandener Management-Leitfaden für den Legwalwaffenbesitz, der Rechtssicherheit mit bürgernaher Effizienz und praxisgerechter Kontrolle verbindet. Eine Digitalisierungsoffensive mit Einführung einer Waffenbesitz-Scheckkarte, der Weiterentwicklung des Nationalen Waffenregisters zu einem für alle Legalwaffenbesitzer nutzbarem zentralen Buchungs- und Dokumentationssystem sowie volldigitaler Abwicklung waffenrechtlicher Transaktionen sind ebenfalls Anliegen des BZL.
    • Angegeben von: Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V. am 08.07.2025
    • Beschreibung: Die mietrechtliche Regulierung in Form der Mietpreisbremse hat sich nicht bewährt. Sie hat die Situation vielmehr verschlechtert. Aufgrund steigender Bau- und Sanierungskosten führt sie im Zusammenspiel mit den weiteren mietrechtlichen Regulierungen zu einer Verhinderung von Neubau und Modernisierung. Die Zahl der Baugenehmigungen ist seit 2022 rückläufig. Darüber hinaus ist die Mietpreisbremse auch sozial ungerecht, da es ihr an Zielgenauigkeit fehlt und für einkommensschwache genauso anwendbar ist, wie für Haushalte, die einkommensstark sind. Sie in der aktuellen Form zu verlängern, wäre somit ein Bärendienst für die Mieter und zudem verfassungsrechtlich höchst fraglich.
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
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