Regelungsvorhaben

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Gefundene Regelungsvorhaben (24.002)

    • Angegeben von: Westfalen Weser Energie am 04.02.2026
    • Beschreibung: Mit dem am 4. August 2024 in Kraft getretenen Binnenmarktpaket (Richtlinie und Verordnung über den Binnenmarkt für Erdgas und Wasserstoff) liegt ein umfassender europäischer Ordnungsrahmen für die Weiterentwicklung des Gasmarktes und erstmals auch für den entstehenden Wasserstoffmarkt vor; die europäischen Vorgaben sind bis August 2026 in nationales Recht umzusetzen.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BR-Drs. 186/26 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes und weiterer energierechtlicher Vorschriften zur Umsetzung des Europäischen Gas- und Wasserstoff-Binnenmarktpakets
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
  • Bundeszuschuss zu den Übertragungsnetzkosten 2026

    Aktiv vom 04.02.2026 bis 14.04.2026

    • Angegeben von: Westfalen Weser Energie am 04.02.2026
    • Beschreibung: Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten 2026 Die Bundesregierung hat beschlossen, den Übertragungsnetzbetreibern im Jahr 2026 einen Zuschuss in Höhe von 6,5 Milliarden Euro zu gewähren. Dieser Zuschuss soll die Netzentgelte für Letztverbraucher im Jahr 2026 senken und somit die Stromkosten für private Haushalte und Unternehmen reduzieren. Der Zuschuss wird durch Mittel des Klima- und Transformationsfonds finanziert und gesetzlich verankert durch den neuen § 24c in das Energiewirtschaftsgesetz. Die Entlastung der Stromverbraucher ist eine der Maßnahmen des Koalitionsausschusses zur Stärkung der Wirtschaft und zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 21/2754 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksachen 21/1863, 21/2472, 21/2669 Nr. 27 - Entwurf eines Gesetzes für einen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten für das Jahr 2026
    • Angegeben von: DIERKS+RISE Data Institute GmbH am 04.02.2026
    • Beschreibung: Der aktuelle Entwurf der EHDS-Verordnung, der den Umgang mit Gesundheitsdaten und deren sekundäre Nutzung regeln soll, bietet der Bundesrepublik Spielraum für eigene Regelungen. Vor dem Hintergrund wurde die EHDS-Koalition initiiert, um eine erfolgreiche Umsetzung des EHDS (European Health Data Space) in Deutschland voranzutreiben. Die EHDS-Koalition setzt sich, unterstützt durch Vertreterinnen und Vertreter forschungsstarker und datenverarbeitender Unternehmen, Vereine und Patientenorganisationen, für eine zügige Realisierung des EHDS und einen diskriminierungsfreien Zugang privater und öffentlich-rechtlicher Forschungsvorhaben ein. Dierks+Rise Data Institute GmbH unterstützt diese Initiative.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Basell Polyolefine GmbH am 04.02.2026
    • Beschreibung: Ausweitung der Strompreiskompensation auf die organische Chemie und praktikable, unbürokratische Anforderungen mit Blick auf die ökologischen Gegenleistungen (1:1 Anwendung von EU Vorgaben)
    • Angegeben von: Robert Bosch GmbH am 04.02.2026
    • Beschreibung: Es wird gefordert, dass die Zukunftsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit von EU-Unternehmen durch die Förderung technologieoffener Investitionen in Dekarbonisierungstechnologien und die Gewährleistung einer verlässlichen und erschwinglichen Energieversorgung für die EU-Industrie gesichert wird.
    • Angegeben von: Robert Bosch GmbH am 04.02.2026
    • Beschreibung: Es wird eine vereinfachte Umsetzbarkeit der CO2-Grenzausgleichmechanismus-Regelungen für Unternehmen gefordert, da die Berichtspflichten eine erhebliche bürokratische Belastung für Unternehmen darstellen. Verordnung (EU) 2023/956 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. Mai 2023 zur Schaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: ITAD - Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. am 04.02.2026
    • Beschreibung: Nicht vollständig entleerte Lachgas-Kartuschen verursachen in Anlagen der thermischen Abfallbehandlung große Schäden, da sie durch die Hitze in den Verbrennungskesseln der Anlagen explodieren können. ITAD befürchtet, dass das Problem der inkorrekten Entsorgung im Restmüll, auch wenn es Verbote oder Einschränkungen des Lachgas-Verkaufs und -Erwerbs gibt, aufgrund von Schwarzmarkt-Aktivitäten nicht behoben wird. Daher setzen wir uns auch für ein bundesweites Pfandsystem für die Kartuschen ein und informieren über die Auswirkungen einer unsachgemäßen Entsorgung (Presse, Social Media).
    • Angegeben von: Weizenbaum-Institut e.V. am 04.02.2026
    • Beschreibung: Teilnahme als Sachverständiger an der Anhörung zum Gesetzentwurf "Durchführung des Europäischen Data Acts". Prof. Dr. Herbert Zech, Direktor am Weizenbaum-Institut, war als Sachverständiger eingeladen worden, um seine juristische Expertise zum Gesetzesvorhaben zu teilen. Dabei waren ihm vor allem auf die Punkte (i) Einordnung des Data Act und Aufsichtsstruktur, (ii) Fragmentierungsrisiken im Datenschutz und Rolle der Datenschutzkonferenz, (iii) Geschäftsgeheimnisse und Verfahrensschutz, (iv) Sanktionskompetenzen und (v) Bußgeldregelungen und Rechtssicherheit wichtig. Herr Zech stellte seine juristische, wissenschaftlich fundierte Expertise während der Ausschusssitzung bereit, stellte seine Stellungnahme vor und beantwortete Fragen.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 21/2998 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EU) 2023/2854 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Dezember 2023 über harmonisierte Vorschriften für einen fairen Datenzugang und eine faire Datennutzung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) 2017/2394 und der Richtlinie (EU) 2020/1828
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Weizenbaum-Institut e.V. am 04.02.2026
    • Beschreibung: Herr Prof. Dr. Zech, Direktor am Weizenbaum-Institut, war als Sachverständiger zur Anhörung zum Gesetzentwurf "Daten-Governance-Gesetz (DGG) geladen und stellte dem Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung seine Expertise zur Verfügung. Herr Zech stellte seine Stellungnahme vor und beantwortete Fragen des Ausschusses. Dabei waren ihm vor allem folgende Punkte wichtig: (i) Zuständigkeit der Bundesnetzagentur und des Statistischen Bundesamts, (ii) Koordinationspflichten, (iii) Durchsetzungsinstrumente, (iv) Datenaltruismus und (v) Nationale Evaluierung wichtig.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 21/3544 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der EU-Verordnung über europäische Daten-Governance (Daten-Governance-Gesetz - DGG)
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
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