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Gefundene Regelungsvorhaben (28.363)

    • Angegeben von: friedrich30 GmbH & Co. KG am 07.07.2026
    • Beschreibung: - Begleitung und Beobachtung gesetzgeberischer sowie regulatorischer Vorhaben im Bereich der zivilen Sicherheit und der Befugnisse von Bundesbehörden - Austausch mit politischen Entscheidungsträgern zu sicherheits- und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene - Interessenvertretung zu regulatorischen Rahmenbedingungen für Sicherheits- und Schutzmaßnahmen im öffentlichen Bereich
    • Angegeben von: friedrich30 GmbH & Co. KG am 07.07.2026
    • Beschreibung: - Begleitung und Beobachtung haushalts- und finanzpolitischer Vorhaben mit Auswirkungen auf Unternehmen und Investitionsbedingungen - Austausch mit politischen Entscheidungsträgern zu Fragen der öffentlichen Mittelverwendung - Interessenvertretung zu haushaltspolitischen Entscheidungen mit Relevanz für Unternehmen
    • Angegeben von: friedrich30 GmbH & Co. KG am 07.07.2026
    • Beschreibung: - Begleitung und Beobachtung regulatorischer Vorhaben im Bereich der Frequenznutzung und satellitengestützten Kommunikationsdienste - Austausch mit politischen Entscheidungsträgern zu Frequenzmanagement, Spektrumnutzung und technologischer Entwicklung im Raumfahrtsektor und kritischer Kommunikation - Begleitung gesetzgeberischer und regulatorischer Vorhaben mit Bezug zu Frequenzzuteilung und Kommunikationsinfrastrukturen
    • Angegeben von: EWE AG am 07.07.2026
    • Beschreibung: Weiterentwicklung des Flexibilisierungsgesetzes zur Beschleunigung von Planungs-, Genehmigungs- und Gerichtsverfahren für energiewenderelevante Infrastruktur: Hierzu soll geprüft werden, ob die vorgesehenen Beschleunigungsregelungen auch auf Verteilnetzinfrastruktur ausgeweitet, Verteilnetze als im überragenden öffentlichen Interesse liegend berücksichtigt sowie Genehmigungsverfahren durch zentrale Ansprechstellen, digitale Verfahren und verbindliche Fristen vereinfacht werden können. Zudem sollen Regelungen für Bestandsmaßnahmen sowie zur Erhöhung der Planungs- und Investitionssicherheit weiterentwickelt werden.
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel (BMWE): Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren für mehr Flexibilität im Stromsystem und zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Initiative Energien Speichern e.V. (INES) am 07.07.2026
    • Beschreibung: Das BMWE entwickelt einen regulatorischen Rahmen für die Einführung und Ausgestaltung einer strategischen Gasreserve zur Stärkung der Versorgungssicherheit Deutschlands. INES unterstützt dabei fachlich hinsichtlich der Dimensionierung, regionalen Verteilung, Ausschreibung und Vergabe von Reservekapazitäten, Zugriffsmechanismen sowie der Ausgestaltung von Aufbauzeitraum und Laufzeit.
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Zukunftsforum Familie e.V. am 07.07.2026
    • Beschreibung: Ein Sozialstaat lebt davon, dass er als fair, verlässlich und wirksam wahrgenommen wird – von den Menschen, die Unterstützung benötigen, ebenso wie von denen, die ihn tragen und finanzieren. Die Reform der Grundsicherung verfolgt das Ziel, Vertrauen zu stärken und Erwerbsintegration zu fördern. Unsere Sorge ist, dass die Reform dieses Ziel in zentralen Punkten verfehlt: Sie erhöht den Druck dort, wo er nur begrenzte Wirkung entfalten kann, und verschärft die Situation von Menschen, die Verantwortung tragen – insbesondere für ihre Kinder und andere Angehörige. Link zum Brief: www.zukunftsforum-familie.de/wp-content/uploads/2026_02_19_SGB-II-Reform-gefaehrdet-Familien_Verbaende-fordern-Nachbesserungen_endg_Logoteppich.pdf
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 21/3541 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Dreizehnten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Stellungnahmen/Gutachten (2):
    • Angegeben von: Zukunftsforum Familie e.V. am 07.07.2026
    • Beschreibung: Der Gesetzentwurf zur Verhinderung missbräuchlicher Vaterschaftsanerkennungen stellt Familien pauschal unter Verdacht, obwohl nur äußerst wenige Fälle tatsächlich missbräuchlich sind. Familien mit Migrationsgeschichte werden dadurch benachteiligt. Die geplanten Prüfungen und DNA-Tests greifen in Grundrechte ein, erschweren das Familienleben und können dem Kindeswohl schaden. Zudem drohen Kindern Nachteile, etwa beim Staatsbürgerstatus. Das Abstammungsrecht wird dadurch weiter biologisiert, statt soziale Elternschaft aufzuwerten. Insgesamt sind die Regelungen diskriminierend und damit abzulehnen. Link zum Brief: https://www.zukunftsforum-familie.de/wp-content/uploads/Offener_Brief_allgemeine-Fassung.pdf
    • Zu Regelungsentwurf:
      1. BT-Drs. 21/4081 (Vorgang) [alle RV hierzu]
        Entwurf eines Gesetzes zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Anerkennungen der Vaterschaft
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Stellungnahmen/Gutachten (1):
    • Angegeben von: Zukunftsforum Familie e.V. am 07.07.2026
    • Beschreibung: Die letzte Bundesregierung hat viel versprochen und intensiv über eine Reform des Familienrechts diskutiert, konnte diese jedoch nicht mehr umsetzen. 21 Verbände aus der Zivilgesellschaft – haben den bisherigen Prozess aktiv begleitet und blicken ambivalent auf sein vorzeitiges Ende: Neben einigen kritischen Aspekten gab es viele positive Ansätze. Jetzt ist es entscheidend, wichtige Reformen weiter voranzubringen. Wir fordern mit Nachdruck, dass die bereits vielfach anerkannten Reformbedarfe nicht noch einmal vertagt werden. https://www.zukunftsforum-familie.de/wp-content/uploads/250317_Appell-Familienrecht-KoaV.pdf
    • Betroffene Bundesgesetze (1):
    • Angegeben von: Zukunftsforum Familie e.V. am 07.07.2026
    • Beschreibung: Zeit ist ein zentraler Faktor in der Pflege. Pflegende Zu- und Angehörige brauchen mehr Freiräume auf existenzsichernder Grundlage – für Pflege, Familie und Erholung. Dafür sind erweiterte Freistellungsregelungen und eine bessere Absicherung während Pflegezeiten nötig. Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz sollten – wie im Koalitionsvertrag angekündigt – zusammengeführt und der Freistellungsanspruch auf mindestens 36 Monate mit Verlängerungsoption ausgeweitet werden. Pflegebedarfe enden selten nach drei Jahren; insbesondere pflegebedürftige Kinder sind oft lebenslang auf Unterstützung angewiesen und werden von Angehörigen versorgt. Anspruchsberechtigt müssen alle sein, die informelle Pflegeverantwortung übernehmen. Es ein Familienpflegegeld, das Einkommensverluste ausgleicht.
    • Betroffene Bundesgesetze (2):
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