Stellungnahme/Gutachten

Details zu Stellungnahme/Gutachten
SG2604300013 (PDF - 2 Seiten)

Zu Regelungsvorhaben:
BOpfBeG: nicht nur für Terroropfer. Fachlich qualifizierte Begleitung u. starke, bundesweit gleichwertige Struktur mit Hauptamtlichen nötig

Auch bei Amoktaten und anderen zielgerichteten Gewalttaten sollte das Gesetz greifen. Es sollten Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, technischen Hilfsdiensten, Polizei und weiteren, die am Schadensort tätig oder mit den Ausmaßen des Ereignisses in direktem Kontakt stehen, ausdrücklich Berücksichtigung finden. Für eine verlässliche Aufgabenwahrnehmung bedarf es auch einer hauptamtlichen Struktur mit klar definierten Personalstamm. Die Unterstützung von Betroffenen schwerer Gewaltereignisse verlangt differenzierte psychologische, psychosoziale und juristische Expertise.Es sollten verbindl. Anforderungen an Fachlichkeit und Qualifikation gesetzlich verankert werden. Es ist eine fachlich gleichwertige Struktur auf Bundesebene erforderlich.

Bereitgestellt von:
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (R003897) am 30.04.2026

Adressatenkreis:

  • Versendet am 30.04.2026 an:

    • Bundesregierung

Zu Regelungsentwurf

Betroffene Interessenbereiche (1)

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