Stellungnahme/Gutachten

Details zu Stellungnahme/Gutachten
SG2603160025 (PDF - 7 Seiten)

Zu Regelungsvorhaben:
Gesetz zur Stärkung der Cybersicherheit

- Keine verpflichtende zentrale Anbindung der SzA-Systeme an das BSI ohne klare gesetzliche Vorgaben zu Art, Zweck und Umfang der Datenübermittlung. - Präzise gesetzliche Festlegung der übertragenen Daten statt nachgelagerter BSI‑Spezifikationen, um Rechtssicherheit zu gewährleisten. - Eingriffsbefugnisse von Bundesbehörden begrenzen: nur bei klar definierten Gefahrenstufen, nach Ultima‑Ratio‑Prinzip und immer unter Einbindung der Betreiber. - Keine aktiven Eingriffe in KRITIS‑Systeme über unklare oder zusätzliche Zugriffspfade; Wahrung der etablierten Sicherheitsprinzipien (Betreiberhoheit, Protokollierung, kontrollierte Fernzugriffe). - Threat Hunting nur freiwillig, kooperativ und transparent; Offenlegung der Indikatoren und enge Abstimmung mit bestehenden SzA‑Systemen.

Bereitgestellt von:
Stadtwerke München GmbH (R000611) am 16.03.2026

Adressatenkreis:

  • Versendet am 16.03.2026 an:

Zu Regelungsentwurf

  1. Referentenentwurf:
    Gesetzesentwurf zur Stärkung der Cybersicherheit (Vorgang) [alle SG hierzu] Datum der Veröffentlichung: 27.02.2026 Federführendes Ministerium: BMI [alle SG hierzu]

Betroffene Interessenbereiche (3)

Betroffene Bundesgesetze (1)

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