Stellungnahme/Gutachten

Details zu Stellungnahme/Gutachten
SG2601290026 (PDF - 5 Seiten)

Zu Regelungsvorhaben:
Emissionshandel an die Realität im Jahr 2026 anpassen

Die europäische Industrie steht mitten in der Transformation. Ohne ein realistisch kalibriertes und austariertes EU-ETS drohen Wettbewerbsnachteile und Investitionsstaus. Für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Wertschöpfungsketten braucht es einen gebremsten Anstieg der CO2‑Kosten, der das tatsächliche Tempo der industriellen Transformation berücksichtigt. Die Verlängerung der kostenlosen Zuteilung über 2040 hinaus ist zentral, um Carbon Leakage zu verhindern und bestehende Anlagen im Übergang wirtschaftlich betreiben zu können. Nur ein EU-ETS, das Transformationsrealität und Industriepolitik zusammenbringt, kann Investitionen sichern und Wertschöpfung in Europa halten. Die von der EU-Kommission angekündigte Reform muss dies unbedingt aufgreifen und gesetzlich verankern.

Bereitgestellt von:
thyssenkrupp Steel Europe AG (R001828) am 03.02.2026

Adressatenkreis:

Betroffene Interessenbereiche (1)

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