- Registernummer: R001828
- Ersteintrag: 27.02.2022
- Letzte Änderung: 04.02.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 03.02.2026
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Tätigkeitskategorie:
Sonstiges Unternehmen
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Kaiser-Wilhelm-Straße 10047166 DuisburgDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +49203520
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E-Mail-Adressen:
- info.steel@thyssenkrupp-steel.com
- gerrit.riemer@thyssenkrupp-steel.com
- Webseiten:
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Adresse:
-
Hauptstadtrepräsentanz:
-
Adresse
Ebertstraße 210117 Berlin
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Kontaktinformationen:
- Telefonnummer: +492035266196
- E-Mail-Adresse: corinna.gebhardt@thyssenkrupp-steel.com
-
Adresse
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 10/24 bis 09/25Wirtschaftliche Tätigkeit, Öffentliche Zuwendungen
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 10/24 bis 09/251.680.001 bis 1.690.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 10/24 bis 09/255,70
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (15):
- Gerrit Riemer
- Erika Mink-Zaghloul
- Sophia Hartmann
- Sandra Reus
- Dr. Hans-Jörn Weddige
- Sarah Rerbal
- Ulrike Stubenrauch
- Dr.-Ing. Peter Kirchesch
- Dipl.-Wirt.-Ing. Mario van Hall
- Julian Schorpp
- Dr. Marie Jaroni
- Philipp Conze
- Wilfired von Rath
- Dr. Marco Richrath
- Georgios Giovanakis
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Mitgliedschaften (7):
- Wirtschaftsvereinigung Stahl e.V.
- VIK - Verband der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft
- Verein deutscher Zementwerke e.V.
- Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V., Köln
- Stiftung KlimaWirtschaft
- Allianz Verpackung und Umwelt e.V. (AVU)
- H2ercules
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Interessen- und Vorhabenbereiche (10):
Außenwirtschaft; Allgemeine Energiepolitik; Energienetze; Sonstiges im Bereich "Energie"; EU-Gesetzgebung; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Immissionsschutz; Klimaschutz; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Industriepolitik
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst sowie durch die Beauftragung Dritter wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
thyssenkrupp Steel gehört zu den führenden Herstellern von Qualitätsflachstahl und steht für Innovationen in Stahl und hochwertige Produkte für anspruchsvollste Anwendungen. Steel beschäftigt gut 26.000 Mitarbeiter und ist mit einem Produktionsvolumen von jährlich ungefähr 11 Millionen Tonnen Rohstahl der größte Flachstahlhersteller in Deutschland. Das Leistungsspektrum reicht von kundenspezifischen Werkstofflösungen bis hin zu werkstoffnahen Dienstleistungen. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir die langjährige Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens stetig weiter und prägen so globale Märkte, unsere Region und eine Vielzahl von leistungsstarken Industrien. Bedient werden international eine Vielzahl von Branchen, darunter die Automobilindustrie, die Haushaltsgeräte- und Verpackungsindustrie und der Energiesektor. Unsere intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit sichert die Grundlage für unseren nachhaltigen Erfolg. Steel erfüllt die steigenden Anforderungen an den wirtschaftlichen Leichtbau, wachsende Sicherheitsstandards, erforscht und entwickelt neue High Performance-Stähle und setzt Maßstäbe bei hochwertigen Oberflächen- und Verarbeitungstechnologien sowie effizienten Stählen für die Energie- und Mobilitätswende. Als Vorreiter in der Klimatransformation hat sich thyssenkrupp Steel zum Ziel gesetzt, bereits ab 2030 jährlich 3 Mio. Tonnen CO2-neutralen Stahl zu produzieren. Mit bluemint® Steel bietet thyssenkrupp Steel bereits heute zertifizierte Stähle mit einer bis zu 70 % verminderten CO2-Intensität an. 2045 soll die Stahlproduktion vollständig klimaneutral sein. Das politische Engagement von thyssenkrupp soll koordiniert, offen und transparent sein und es sollen regulatorische und ethische Standards konsequent eingehalten werden. thyssenkrupp unterstützt das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption und lehnt korruptes Verhalten im Sinne dieses Übereinkommens ausdrücklich ab. thyssenkrupp bekennt sich eindeutig zu einer politischen Interessenvertretung in Einklang mit internationalem und nationalem Recht. Bei der politischen Interessenvertretung von thyssenkrupp gelten die Grundsätze der Integrität und Professionalität. thyssenkrupp befolgt gesetzliche Vorgaben zum Lobbying. Eine unlautere Einflussnahme auf Politik und Gesetzgebung hat in jedem Fall zu unterbleiben. Mit politischem Engagement und Lobbyarbeit verfolgt thyssenkrupp das Ziel, zur Erreichung eigener unternehmerischer Ziele seine Interessen in den Willensbildungsprozess politischer Vertreter einzubringen. Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes und der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages geführt zur Erläuterung von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich einer Vielzahl von Themenfeldern, die als Rahmenbedingungen für die unternehmerische Tätigkeit, auch im Hinblick auf die Situation der Beschäftigten des Unternehmens, von großer Bedeutung sind. Dabei geht es insbesondere um die Rahmenbedingungen zum Gelingen der grünen Transformation und zur Sicherung der deutschen und europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Im Zuge dessen werden auch Veranstaltungen durchgeführt, zu denen Regierungsmitglieder, Abgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien eingeladen werden.
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CBAM so ausgestalten, dass das Instrument wirkt. So lange müssen die Freizuteilungen im ETS erhalten bleiben.
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Beschreibung:
CBAM Reform greift zu kurz: Stahlintensive Derivate sind weitgehend ausgenommen, CO2-freie Importe weiterverarbeiteter Güter ermöglicht. Es fehlt eine vollständige Exportentlastung von EU-ETS-bedingten CO2-Kosten. Folge: europäische Hersteller verlieren internationale Marktanteile. Umgehung durch Resource Shuffling droht, ohne globale Emissionen zu senken. CBAM muss daher dringend weiterentwickelt werden. Zentral: Fortführung der Freizuteilungen bis zur tatsächlichen Wirksamkeit des CBAM (kein Abschmelzen der Freizuteilung durch CBAM-Faktor), Ausweitung des Scopes auf zentrale Downstream Produkte (stahlintensive Derivate), eine voll wirksame Exportlösung, robuste Anti Umgehungsregelungen mit hohen Standardwerten für relevante Drittstaaten
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Interessenbereiche:
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (5):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 03.06.2024 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
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Versendet am 12.03.2025 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 07.02.2025 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 29.08.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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-
Bundesregierung
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Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium der Finanzen (BMF) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.10.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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-
Bundesregierung
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Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Netzentgelte: Wiedereinführung des Bundeszuschusses für die Netzentgelte der Übertragungsnetzbetreiber
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Beschreibung:
Der in 2024 abgeschaffte Bundeszuschuss für die Netzentgelte der Übertragungsnetzbetreiber sollte vor dem Hintergrund der in Zukunft deutlich steigenden Netzentgelte wieder eingeführt werden, um die Wettbewerbsfähigleit der energieintensiven Industrie in Deutschland zu sichern.
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Interessenbereiche:
- Energienetze [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 13.03.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Beibehaltung der Strompreiskompensation bis mindestens 2030
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Beschreibung:
RL für Beihilfen für Unternehmen in Sektoren bzw. Teilsektoren, bei denen angenommen wird, dass angesichts der mit den EU-ETS-Zertifikaten verbundenen Kosten, die auf den Strompreis abgewälzt werden, ein erhebliches Risiko der Verlagerung von CO2-Emissionen besteht (Beihilfen für indirekte CO2-Kosten) BMWK ;EU-Leitlinien für bestimmte Beihilfemaßnahmen im Zusammenhang mit dem System für den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten nach 2021 (2020/C 317/04) Die SPK zum Ausgleich der im Strompreis enthaltenen CO2-Mehrkosten ist eine sehr wichtige Regelung zum CL-Schutz. Voraussetzung ist, dass sie national unabhängig von der Haushaltslage verlässlich fortgeführt wird, keine weitere Abschmelzung stattfindet und sie auf europäischer Ebene über 2030 hinaus verlängert wir
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Interessenbereiche:
- Sonstiges im Bereich "Energie" [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
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Handelsmaßnahme kornorientiertes Elektroband
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Beschreibung:
Der seit 2015 unveränderte Mindesteinfuhrpreis für kornorientiertes Elektroband ist mittlerweile zu niedrig, um den massiv steigenden, niedrigpreisigen Importen aus Asien entsprechend der Zielsetzung begegnen zu können. Daher bedarf es dringend einer Erhöhung des Mindesteinfuhrpreises, um die Produktion dieses für die Energiewende sehr wichtigen Produkts in Europa zu halten..
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Interessenbereiche:
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (3):
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SG2406260176 (PDF - 12 Seiten)
Adressatenkreis:
-
Versendet am 29.05.2024 an:
-
Bundesregierung
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Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 29.05.2024 an:
-
Bundesregierung
-
Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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-
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-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 08.01.2025 an:
-
Bundesregierung
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Berücksichtigung des Stahl-Standards LESS im Vergabetransformationspaket des BMWK
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Beschreibung:
Das Vergaberecht in Deutschland soll reformiert werden. Zur Schaffung grüner Leitmärkte sollte der von der WV-Stahl in Zusammenarbeit mit dem BMWK entwickelte Standard LESS für CO-reduzierten Stahl im Rahmen des anstehenden Vergabetransformationspakets berücksichtigt werden.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Industriepolitik [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
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Verpackungsgesetzgebung so ausgestalten, dass die Diskriminierung zu Lasten von Weißblech beendet wird
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Beschreibung:
Inverkehrbringer von verpackten Waren sind gemäß dem Verpackungsgesetz dafür verantwortlich, dass ihre Verpackungen nach der Nutzung verwertet werden. Die Finanzierung erfolgt über Beteiligungsentgelte, die für die systembeteiligungspflichtigen Verpackungen die Dualen Systeme entrichtet werden. Aktuell orientieren sich diese Entgelte nicht an den tatsächlichen Kosten der Materialien bei Sammlung, Sortierung und Verwertung, was zu einer unfairen Bepreisung führt. Wir setzen uns für eine gesetzliche Regelung ein, die darauf abzielt, die Diskriminierung einzelner Materialien zu beseitigen und den Dualen Systemen die Durchsetzung kostengerechter und materialspezifischer Beteiligungsentgelte zu ermöglichen.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu];
- Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (7):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 22.09.2024 an:
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Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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SG2503270086 (PDF - 28 Seiten)
Adressatenkreis:
-
Versendet am 22.09.2024 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
-
-
Bundesregierung
-
Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) (20. WP) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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-
-
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 22.09.2024 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
-
-
Bundesregierung
-
Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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SG2503270088 (PDF - 35 Seiten)
Adressatenkreis:
-
Versendet am 22.09.2024 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
-
-
Bundesregierung
-
Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) (20. WP) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
-
-
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-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 04.06.2025 an:
-
Bundesregierung
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Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 05.11.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 04.12.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Wasserstoff: Sicherheiten für langfristige Wasserstofflieferverträge, Pragmatismus bei Umsetzung der RED III, Kernnetz stärken Speicher bauen
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Beschreibung:
Aufgrund der aktuellen Unsicherheiten beim Wasserstoffhochlauf benötigen die Produzenten von Wasserstoff erhebliche Sicherheiten. Hierzu sollte ein staatliches Absicherungsinstrument z.B. über Hintco oder die KfW geschaffen werden. Die RED III-Kriterien sollten angepasst und so umgesetzt werden, dass sie den H2-Hochlauf nicht behindern. Gleichzeitig sollten der Ausbau des Kernnetzes wie vorgesehen vorangetrieben und schnellstmöglich Speicherlösungen gefunden werden.
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Interessenbereiche:
- Sonstiges im Bereich "Energie" [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (3):
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 13.03.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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-
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 13.03.2025 an:
-
Bundestag
-
Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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-
-
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 13.03.2025 an:
-
Bundestag
-
Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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-
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Beschreibung:
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Einführung eines wettbewerbsfähigen Industriestrompreises
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Beschreibung:
Die Bundesregierung hat sich zunächst in Brüssel für eine Änderung des Beihilferahmens eingesetzt und dann Vorschläge für einen Industriestrompreis in Zusammenarbeit mit der EU-KOM entwickelt. Bei der Umsetzung kommt es darauf an, dass die Entlastung tatsächlich zu einem international wettbewerbsfähigen Strompreis von 5 cents/kWh führt und Instrumente wie Strompreiskompensation und Industriestrompreis kumulierbar (bzw. zumindest kombinierbar) sind und die Ausgestaltung eine Inanspruchnahme ermöglicht.
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Interessenbereiche:
- Allgemeine Energiepolitik [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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SG2601300013 (PDF - 16 Seiten)
Adressatenkreis:
-
Versendet am 15.12.2025 an:
-
Bundesregierung
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Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium der Finanzen (BMF) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]
-
-
-
-
-
Beschreibung:
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Emissionshandel an die Realität im Jahr 2026 anpassen
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Beschreibung:
Die europäische Industrie steht mitten in der Transformation. Ohne ein realistisch kalibriertes und austariertes EU-ETS drohen Wettbewerbsnachteile und Investitionsstaus. Für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Wertschöpfungsketten braucht es einen gebremsten Anstieg der CO2‑Kosten, der das tatsächliche Tempo der industriellen Transformation berücksichtigt. Die Verlängerung der kostenlosen Zuteilung über 2040 hinaus ist zentral, um Carbon Leakage zu verhindern und bestehende Anlagen im Übergang wirtschaftlich betreiben zu können. Nur ein EU-ETS, das Transformationsrealität und Industriepolitik zusammenbringt, kann Investitionen sichern und Wertschöpfung in Europa halten. Die von der EU-Kommission angekündigte Reform muss dies unbedingt aufgreifen und gesetzlich verankern.
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Interessenbereiche:
- Klimaschutz [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 29.08.2025 an:
-
Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
-
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Bundesregierung
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Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium der Finanzen (BMF) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]
-
-
-
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.10.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
-
-
Bundesregierung
-
Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]
-
-
-
-
-
Beschreibung:
-
Handelsschutzinstrument Stahl
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Beschreibung:
Die EU-Safeguardregelungen für Stahl laufen Mitte 2026 aus. Vor dem Hintergrund der massiven weltweiten Überkapazitäten und der deutlich gestiegenen Umleitungen nach Europa aufgrund der aktuellen Zollpolitik muss schnell ein neues Handelsschutzinstrument eingeführt werden. Ohne diese Maßnahme hat die europäische Stahlindustrie keine Chance, wettbewerbsfähig Stahl zu produzieren und es käme zu erheblichen Verwerfungen mit Blick auf Arbeitsplätze, mögliche Werksschließungen und den Verlust von Resilienz. Der Vorschlag der EU-Kommission für ein neues Handelsschutzinstrument für Stahl ist genau die Maßnahme, die hier gegensteuert und die von uns unterstützt wird. Sie sollte von Europaparlament und EU-Rat breit mitgetragen werden.
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Interessenbereiche:
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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SG2601300014 (PDF - 11 Seiten)
Adressatenkreis:
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Versendet am 30.09.2025 an:
-
Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium der Finanzen (BMF) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]
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-
-
-
-
Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 10/24 bis 09/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (16):
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 200.001 bis 210.000 EuroH2Stahl - Wasserstofftechnologien zur schrittweisen Dekarbonisierung der Stahlindustrie - Forschungsvorhaben für den Wasserstoff-Hochofen. -
BMBF
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 20.001 bis 30.000 EuroVerbundprojekt Klima Pro: Schaffung einer alternativen Verwendung einer auf DRI-Basis erzeugten Elektroofenschlacke für die Zementindustrie zur Verringerung der CO2-Emissionen (SAVE_CO2) -
EU - H2020
Europäische UnionBrüsselBetrag: 80.001 bis 90.000 EuroMade-to-measure micromachining with laser beams tailored in amplitude and phase (Metamorpha) -
BMWK
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 60.001 bis 70.000 EuroFSCM-Future Sustainable Car Materials ; Teilvorhaben: Hoch- und höchstfeste Stähle -
BMBF
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroNutzung von CO2 im Heißwind zur Effizienzsteigerung im Hochofen (NuC0Win) -
BMWK
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 10.001 bis 20.000 Euro"Vermeidung von CO2-Emissionen in der Stahlindustrie durch Einsatz von Wasserstoff an diskontinuierlich betriebenen Thermoprozessanlagen am Beispiel von Haubenglühen (H2-DisTherPro)" -
BMWK
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 50.001 bis 60.000 EuroCar2Car - Kreislauffähige, nachhaltige Fahrzeugverwertungskonzepte; Teilvorhaben: Evaluierung des Einsatzes von Post-Consumer-Automobilschrotten -
BMWK
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 40.001 bis 50.000 EuroEPiCoaT - Energieeffiziente Presshärteprozesse mit innovativen Beschichtungen und fortschrittlichen Technologien; Teilvorhaben: Entwicklung und Analysen von Blechbeschichtungen für die Warmformgebung und Übertragung dieser auf kontinuierliche Bandprozesse -
Land NRW
Deutsche Öffentliche Hand – LandDüsseldorfBetrag: 50.001 bis 60.000 EuroWarmbandwerk mit Smart-Technologie - WBW Smart -
progres.nrw - Innovation Land NRW
Deutsche Öffentliche Hand – LandArnsbergBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroREDERS - Reduzierte CO2-Emissionen durch Erhöhung der Recyclingquote bei der Stahlherstellung -
progres.nrw - Innovation Land NRW
Deutsche Öffentliche Hand – LandArnsbergBetrag: 170.001 bis 180.000 EuroDRI-Einschmelzer - Förderung und Zuschuss -
Horizon
Europäische UnionBrüsselBetrag: 70.001 bis 80.000 EuroReMFra - REcovering Metals and Mineral FRAction from steelmaking residues -
RFCS
Europäische UnionBrüsselBetrag: 40.001 bis 50.000 EuroBIOCODE - BIOmass for COkemaking Decarbonization -
BMBF/BMFTR
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroSynErgie3 - Hybrider Stahlbandofen -
EFRE/JTF-Programm NRW
Deutsche Öffentliche Hand – LandDüsseldorfBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroHyCoFc - Langzeitstabile Brennstoffzellentechnologie durch innovative Hybrid-Compound Bipolarplatten -
RFCS
Europäische UnionBrüsselBetrag: 50.001 bis 60.000 EuroRAVES - Renewable Advanced high strength steels for Vehicle Efficiency and Sustainability
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Geschäftsjahr: 10/24 bis 09/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 10/24 bis 09/25
-
Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 10/24 bis 09/25