Regelungsvorhaben
Einführung eines Nationalen Geburtenregisters
Angegeben von:
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (R007408)
am
15.04.2026
Beschreibung:
In Deutschland ist die Datenlage
rund um die Geburt unvollständig
und zersplittert. An vielen Stellen
fehlt die Grundlage für eine international
anschlussfähige Versorgungsforschung
und eine umfassende Qualitätsbewertung.
Dem stehen Versorgungsdefizite
gegenüber, wie eine
im Vergleich hohe Rate an Tot- und
Fehlgeburten. Über viele Bereiche
wissen wir nichts oder zu wenig, so
bleibt die Müttersterblichkeit unklar,
ambulante Qualitätssicherungsdaten
und Befragungen zum Erleben der
Schwangeren und Mütter fehlen
ganz. Dieser Beitrag schlägt ein Geburtenregister
als Lösung vor, das in
mehreren Schritten aufgebaut werden
kann und auf der Zusammenführung
und Ergänzung der vorhandenen
Daten beruht.
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu]
- Sonstiges im Bereich "Gesundheit" [alle RV hierzu]
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Adressatenkreis:
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Versendet am 13.04.2026 an:
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Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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