Stellungnahme/Gutachten

Details zu Stellungnahme/Gutachten
SG2606170028 (PDF - 5 Seiten)

Zu Regelungsvorhaben:
Positionspapier zu Social Media und jungen Menschen: Jugendmedienschutz im Spannungsfeld von digitalen Lebenswelten und Forderungen nach Mindestalter

Ein wirksamer, moderner Jugendmedienschutz kann aus Sicht der FSM nur unter Berücksichtigung von Schutz, Befähigung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen gelingen. Aktuelle Forderungen nach pauschalen Regelungen wie Verboten von digitalen Geräten oder Arten von Angeboten für bestimmte Altersgruppen würden insbesondere die Teilhabe junger Menschen an einer digitalisierten Lebenswelt, die Wahrung von Kinderrechten sowie die Entwicklung von Medienkompetenz negativ beeinflussen. Die FSM setzt sich dafür ein, dass flexible Ansätze des technischen Jugendmedienschutzes verbunden mit der Förderung von Medienkompetenz gestärkt werden. Bei all dem muss neben den Kinderrechten auch das elterliche Erziehungsprivileg aktiv berücksichtigt werden.

Bereitgestellt von:
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.) (R003188) am 23.06.2026

Adressatenkreis:

Betroffene Interessenbereiche (1)

  • Jugedmedienschutz in Onlinemedien; Vermittlung von Medienkompetenz

Betroffene Bundesgesetze (1)

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