Stellungnahme/Gutachten

Details zu Stellungnahme/Gutachten
SG2604080004 (PDF - 5 Seiten)

Zu Regelungsvorhaben:
Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes

Es bedarf einer grundlegenden Anpassung der arbeitszeitrechtlichen Rahmenbedingungen an die Realität des modernen Arbeitsmarktes. Da diese im Wesentlichen durch die europäische Arbeitszeitrichtlinie determiniert sind, bedarf es auch einer Initiative der Bundesregierung auf europäischer Ebene. Im Sinne von Sofortmaßnahmen müssen auch bereits im Rahmen der bestehenden europäischen Arbeitszeitrichtlinie jedenfalls die vorhandenen Flexibilisierungsmöglichkeiten für das deutsche Arbeitszeitrecht genutzt werden. Zudem sollte eine Flexibilisierung der Wochenhöchstarbeitszeit nicht unter einen Tarifvorbehalt gestellt werden: Für Wirtschaftskanzleien als freiberuflich organisierte Strukturen ist eine tarifvertragliche Öffnung kein praktikabler Regelungsweg.

Bereitgestellt von:
Bundesverband der Wirtschaftskanzleien in Deutschland (BWD) e.V. (R007857) am 08.04.2026

Adressatenkreis:

  • Versendet am 08.04.2026 an:

  • Versendet am 08.07.2026 an:

    • Bundesregierung

Betroffene Interessenbereiche (2)

Betroffene Bundesgesetze (1)

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