Stellungnahme/Gutachten
Details zu Stellungnahme/Gutachten
SG2511270022
(PDF - 6 Seiten)
Zu Regelungsvorhaben:
Anpassung des Wehrdienst-Modernisierungsgesetz
Der DBJR fordert: - die Streichung der verpflichtenden Erfassungs- und Musterungsregelungen (§§ 15a, 17, 2a WPflG-E); - die Vermeidung jeder gesetzlichen Konstruktion, die Druck zur Entscheidung für den Wehrdienst erzeugt (§ 58c SG-E); - die verbindliche, frühzeitige und dauerhafte Einbindung junger Menschen in alle politischen Vorhaben, die ihre Lebensrealitäten unmittelbar betreffen; - die gleichwertige Förderung freiwilligen zivilgesellschaftlichen Engagements unter fairen Bedingungen – ohne strukturelle Bevorzugung des Wehrdienstes - die Initiierung einer breiten gesellschaftspolitischen Debatte über Wehrpflicht, Frieden und Sicherheit in der junge Menschen als gleichberechtigte Akteur*innen ernst genommen und gehört werden.
Bereitgestellt von:
Deutscher Bundesjugendring e.V. (R000522)
am
28.11.2025
Adressatenkreis:
-
Versendet am 03.11.2025 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
-
Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) [alle SG dorthin]
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/1853 (Vorgang) [alle SG hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes - Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) Zuständiges Ministerium: BMVg [alle SG hierzu]
- Bundeswehrangelegenheiten [alle SG hierzu]
- Kinder- und Jugendpolitik [alle SG hierzu]