Stellungnahme/Gutachten

Details zu Stellungnahme/Gutachten
SG2507150010 (PDF - 3 Seiten)

Zu Regelungsvorhaben:
Drohendes Verbot von Phosphin und relevanten Metallphosphiden

Nach der EFSA-Stellungnahme vom 15. Januar 2025 droht das Ende aller phosphorwasserstoffbildenden Verbindungen in der EU. Ein Phosphin- beziehungsweise Metallphosphid (Aluminium- und Magnesiumphosphid) -Verbot würde sehr wahrscheinlich den kompletten Verlust von Exportmärkten für Getreide bedeuten. Auch importiertes Getreide muss häufig bereits während des Transports und spätestens nach der Ankunft in Deutschland behandelt werden, um einen Befall mit Vorratsschädlingen zu verhindern und die Qualität der Ware zu sichern. Ohne den Einsatz von Phosphin stehen aktuell keine praktikablen Alternativen zur Verfügung, die in großem Maßstab, wirtschaftlich tragfähig und gleichzeitig zuverlässig gegen Schädlinge wirken.

Bereitgestellt von:
DER AGRARHANDEL-Bundesverband Agrarhandel und Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (R004920) am 15.07.2025

Adressatenkreis:

  • Versendet am 05.06.2025 an:

    • Bundesregierung

      • Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) [alle SG dorthin]

Betroffene Interessenbereiche (2)

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