Regelungsvorhaben
Aktive Cyberabwehr im Gesetz zur Stärkung der Cybersicherheit
Angegeben von:
interface - Tech analysis and policy ideas for Europe e.V (ehem. Stiftung Neue Verantwortung e.V.) (R003722)
am
14.04.2026
Beschreibung:
Zur Lösung zentraler struktureller Probleme (fragmentierter Zuständigkeit, fehlender Governance, unzureichende Resilienzstärkung) empfiehlt interface:
- Systematische Evaluierung der messbaren Sicherheitsgewinne für jede Maßnahme der Cyberabwehr
- Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen durch Beschränkung auf das notwendige Minimum
- Verfassungsrechtliche Klarheit durch klare Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern
- Operative Plattform mit allen relevanten Behörden für Effizienzgewinne
- Koordination zwischen BKA, BPol, BSI, BND und Länderpolizeien mit Abstimmungs- und Konfliktlösungsmechanismen
- Personelle Kapazitäten im BSI gezielt ausbauen
- Transparenz- und Schutzmechanismen ausbauen bezüglich Beschaffung, Nutzung und Verwaltung von Schwachstellen, Werkzeugen, und Maßnahmen.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/6585 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Cybersicherheit Zuständiges Ministerium: BMI [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMI): Gesetzesentwurf zur Stärkung der Cybersicherheit (Vorgang)
- Digitalisierung, Gemeinwohl, Demokratie
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Adressatenkreis:
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Versendet am 17.03.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium des Innern (BMI) [alle SG dorthin]
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