Regelungsvorhaben
Steuerliche Ungleichbehandlung von Wasserstoff im Straßenverkehr beenden
Angegeben von:
TKM Consulting GmbH (R001839)
am
13.04.2026
Beschreibung:
Die bestehende steuerliche Ungleichbehandlung des Einsatzes von Wasserstoff im Verbrennermotor gegenüber Wasserstoff im Elektromotor soll über eine Änderung des § 29 des EnergieStG beseitigt werden, um die Nutzung klimaneutraler Nutzfahrzeuge mit Verbrennermotor zu erleichtern.
- Allgemeine Energiepolitik [alle RV hierzu]
- Automobilwirtschaft [alle RV hierzu]
- Erneuerbare Energien [alle RV hierzu]
- Industriepolitik [alle RV hierzu]
- Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben [alle RV hierzu]
- Verkehrsinfrastruktur [alle RV hierzu]
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Auftrag
Im Rahmen des Auftrags zur Unterstützung der Aufträge der EUTOP Group werden zu unterschiedlichen Themenfeldern Texte analysiert und bearbeitet oder Gespräche geführt, ggf. auch mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung und der Bundesministerien sowie mit dem Deutschen Bundestag. Diese dienen insbesondere der Sachstandsaufklärung, der Erläuterung von etwaigen Änderungsnotwendigkeiten oder der Vermittlung von Argumenten und Sichtweisen der betroffenen Unternehmen und Organisationen. Dies betrifft insbesondere folgende EUTOP-Mandate: Amadeus IT Group SA, Burda Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Daimler Truck AG, Deutsche Post AG, Deutsche Telekom AG, DocMorris N.V., EDEKA Zentrale Stiftung & Co. KG, Exxon Mobil Central Europe Holding, Hitachi Energy AG, Skoda Transportation a.s. und Vertex Pharmaceuticals (Germany) GmbH.
Auftraggeber/-innen (1):
Eingesetzte Personen bzw. Unterauftragnehmer/-innen (1):
Betraute Personen (1):
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Martin Dörmann
Funktion: Geschäftsführer
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