Regelungsvorhaben
Reform der Filmförderung
Angegeben von:
Christian Sommer (R002321)
am
30.06.2024
Beschreibung:
Im Zusammenhang mit der Novellierung des Filmförderungsgesetzes (FFG) wurde ursprünglich die Einführung eines Steueranreizmodells für die Produktion von Film- und Fernsehwerken vorerst abschließend diskutiert, sowie nach wie vor die Einführung einer Investitionsverpflichtung für audiovisuelle Mediendienste. Die Aktivitäten beziehen sich auf die Schaffung und Sicherstellung der auch internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandortes Deutschland durch Anreizförderung sowie die Schaffung eines positiven Investitionsklimas durch die Vermeidung von Investitionshemmnissen, bei gleichzeitiger größtmöglicher Flexibilität der wirtschaftlichen Aktivität in Deutschland.
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Bundesrats-Drucksachennummer:
BR-Drs. 238/24 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes über Maßnahmen zur Förderung des deutschen Films (Filmförderungsgesetz - FFG)
- EU-Binnenmarkt [alle RV hierzu]
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu]
- Kultur [alle RV hierzu]
- Massenmedien [alle RV hierzu]
- Meinungs- und Pressefreiheit [alle RV hierzu]
- Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben [alle RV hierzu]
- Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik" [alle RV hierzu]
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Auftrag
Beratung und Vertretung von Interessen von internationalen Unternehmen aus den Bereichen Film, Fernsehen und Streaming, die als Teil der Kultur- und Kreativbranche in Deutschland investieren und die nicht nur deutschsprachige und internationale Inhalte in Deutschland über alle Kanäle vertreiben und vermarkten, sondern auch internationale und deutschsprachige Filme und Serien in Deutschland produzieren.
Auftraggeber/-innen (2):
Eingesetzte Personen bzw. Unterauftragnehmer/-innen:
Der Auftrag zur Interessenvertretung wird selbst ausgeführt -