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- Registernummer: R002841
- Ersteintrag: 03.03.2022
- Letzte Änderung: 23.06.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 23.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Charlottenstraße 4210117 BerlinDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +493022002470
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E-Mail-Adressen:
- info@tmf-ev.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Öffentliche Zuwendungen, Mitgliedsbeiträge, Sonstiges
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25100.001 bis 110.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (3):
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Katrin Mareike Maak
Tätigkeit bis 09/25:
Büroleitung
für ein Mitglied des Deutschen Bundestages - Marcel Holick
- Sebastian Semler
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Katrin Mareike Maak
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Gesamtzahl der Mitglieder:
68 Mitglieder am 31.12.2025, ausschließlich natürliche Personen
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Mitgliedschaften (8):
- Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung e.V.
- HL7 Deutschland e.V.
- IHE Deutschland e.V.
- ENTSCHEIDERFABRIK
- Research Data Alliance (RDA)
- gematik
- NFDI Nationale Forschungsdateninfrastruktur e. V.
- sphin-X e.V.
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Interessen- und Vorhabenbereiche (10):
Arzneimittel; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Datenschutz und Informationssicherheit; Digitalisierung; Kommunikations- und Informationstechnik; Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Sonstiges im Bereich "Recht"; Wissenschaft, Forschung und Technologie
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die TMF - Technologie- und Methodenplattform für vernetzte medizinische Forschung e. V. (kurz: TMF) ist die Dachorganisation für die medizinische Verbundforschung in Deutschland. Sie ist Plattform für den interdisziplinären Austausch und die projekt- wie standortübergreifende Zusammenarbeit, um organisatorische, rechtlich-ethische und technologische Probleme der modernen medizinischen Forschung zu identifizieren und zu lösen. Die als gemeinnützig anerkannte TMF stellt diese Lösungen frei und öffentlich zur Verfügung. Im Interesse ihrer Mitglieder bündelt die TMF den Dialog mit den Datenschutzbehörden, Ethikkommissionen und weiteren Stakeholdern im Bereich der medizinischen Forschung. Die TMF berät Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger mit Blick auf den regulatorischen Rahmen und gesetzgeberische wie untergesetzliche Handlungsbedarfe für die sektorübergreifende und datenschutzkonforme Forschungsdatennutzung im deutschen Gesundheitswesen. Ziel der TMF ist es, die Sicherheit, Qualität und Effizienz der medizinischen Forschung zu steigern sowie die notwendige Standardisierung zu fördern. Die Schwerpunkte der fachlichen Verbandsarbeit liegen in den Bereichen IT-(Telematik-)Infrastruktur und Qualitätsmanagement, Datenschutz, Datenqualität, Biomaterialbanken, Management Klinischer Studien, Medizinische Bioinformatik und Systemmedizin, Zoonosen und Infektionsforschung, Medizintechnik, Netzwerkkoordination und der Versorgungsforschung. Mit dem Aufbau tragfähiger Infrastrukturen für die medizinische Forschung leistet die TMF einen Beitrag zur Stärkung des Wissenschaftsstandortes Deutschland im europäischen wie internationalen Wettbewerb. Um die Ziele der TMF zu erreichen, umfasst die Interessenvertretung folgende Maßnahmen: - Vernetzung der TMF-Mitglieder mit Politikerinnen und Politikern, um den direkten Dialog zu fördern. - Koordinierung und Erstellung von Stellungnahmen sowie Positionspapieren zu gesundheitspolitisch relevanten Gesetzesentwürfen. - Aktive Beteiligung an Konsultationen von Ministerien und Behörden, um die regulatorischen Rahmenbedingungen für die Gesundheitsdatennutzung und -forschung mitzugestalten. Die Stellungnahmen und Gutachten werden veröffentlicht und/oder an Abgeordnete sowie an die Bundesregierung übermittelt. - Das Führen fortlaufender Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern und Mitarbeitenden von Ministerien und Behörden. - Die Teilnahme an gesundheitspolitischen Veranstaltungen und Fachausschüssen teil, um die Bedeutung der Gesundheitsdatennutzung und -forschung zu betonen. - Die Organisation von (parlamentarischen) Fachveranstaltungen und Podien.
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Gesetz zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten
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Beschreibung:
Ziel ist die Förderung der Gesundheitsdatennutzung und -forschung.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/9785 (Vorgang) [alle RV hierzu]
zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksache 20/9046 - Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten (Gesundheitsdatennutzungsgesetz - GDNG) -
Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/11561 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Medizinforschungsgesetzes 1. Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu] 2. Zuständiges Ministerium: BMUV (20. WP) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Datenschutz und Informationssicherheit [alle RV hierzu];
- Digitalisierung [alle RV hierzu];
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Gesundheit" [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 10.06.2024 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Gesetz zur Reform der Notfallversorgung
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Beschreibung:
Notfallversorgung ist nicht auf Versorgungssektoren begrenzt! Der Gesetzentwurf adressiert eine Vernetzung grundsätzlich, braucht aber eine klarere Operationalisierung auf regionaler Ebene, damit die Reformziele (effiziente Ressourcennutzung, bessere Patientensteuerung, höhere Versorgungsqualität) tatsächlich erreicht werden. Im Rahmen der Interessenvertretung wird sich für eine gezielte Nachschärfungen, die die Reform in der Versorgungspraxis wirksam, messbar und nachhaltig machen, eingesetzt.
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Referentenentwurf:
Gesetz zur Reform der Notfallversorgung (Vorgang) [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 17.11.2025 Federführendes Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Digitalisierung [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 21.05.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Versendet am 21.05.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen
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Beschreibung:
Mit dem GeDIG wurde eine wichtiger weiterer Schritt zur datenbasierten Medizin der Zukunft angestrebt. Die Weiterentwicklung und Stärkung des GDNG, insbesondere die Forschungskennziffer, wenn auch noch nicht sektorübergreifend, die Regelung der Betroffenenpflicht, Beleihungsfähigkeit und die dezentralen Zugangsstellen, sowie die Beteiligung der anderen Ressorts sind sehr positiv zu bewerten. Insbesondere für Forschungsvorhaben mit mehreren beteiligten Stellen bedarf es einen mutigen Vorschlag mit einheitlichen Regeln und schnelleren Verfahren, um die Versorgungsforschung zu beschleunigen. Im Rahmen der Interessenvertretung wird sich für eine gezielte Nachschärfungen einzelner Elemente des GeDIG eingesetzt.
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Referentenentwurf:
Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (Vorgang) [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 06.05.2026 Federführendes Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Datenschutz und Informationssicherheit [alle RV hierzu];
- Digitalisierung [alle RV hierzu];
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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SG2605280013 (PDF - 23 Seiten)
Adressatenkreis:
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Versendet am 18.05.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Versendet am 18.05.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Gesetz zur verbesserten Nutzung von Daten für die Forschung (Forschungsdatengesetz)
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Beschreibung:
Der Entwurf zum FDG enthält wichtige Ansätze zur Verbesserung der Nutzung, Verknüpfung und Bereitstellung von Forschungsdaten in Deutschland. Gleichzeitig zeigt der Entwurf jedoch an zentralen Stellen noch deutliche Unschärfen, Inkonsistenzen und Auslegungsprobleme, die die praktische Umsetzung und Rechtssicherheit beeinträchtigen könnten. Im Rahmen der Interessenvertretung wird sich für eine Präzisierung zentraler Begrifflichkeiten, eine bessere Abstimmung mit bestehenden Gesetzen, eine Entlastung staatlicher Forschungseinrichtungen sowie die Sicherstellung praktikabler, skalierbarer und wissenschaftsfreundlicher Verfahren, um die im Entwurf angelegten Potenziale vollständig heben zu können, eingesetzt.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Gesetz zur verbesserten Nutzung von Daten für die Forschung Datum des Referentenentwurfs: 04.12.2025 Federführendes Ministerium: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Digitalisierung [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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SG2605280014 (PDF - 11 Seiten)
Adressatenkreis:
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Versendet am 10.02.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
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Versendet am 10.02.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Medizinregistergesetz (MRG)
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Beschreibung:
Der Entwurf für ein Medizinregistergesetz stellt einen wichtigen ersten Schritt dar und bietet viele gute Ansätze zur Stärkung der Arbeit der Register. Er bedarf jedoch einer umfassenden Überarbeitung und Nachschärfung, teils redaktioneller, teils sehr grundlegender Art: Es braucht klarere und praxistaugliche Regelungen, unionsrechtskonforme und wissenschaftlich notwendige Nutzungsmöglichkeiten, abgestufte Interoperabilitätsanforderungen sowie vor allem eine tragfähige Finanzierungs- und Governance-Struktur, damit das Ziel einer nachhaltigen Stärkung der Registerlandschaft tatsächlich erreicht werden kann. Hierfür wird sich u.a. im Rahmen der Interessenvertretung eingesetzt.
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Referentenentwurf:
Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung (Vorgang) [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 27.10.2025 Federführendes Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Datenschutz und Informationssicherheit [alle RV hierzu];
- Digitalisierung [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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SG2605280015 (PDF - 20 Seiten)
Adressatenkreis:
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Versendet am 20.11.2025 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Versendet am 20.11.2025 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
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Versendet am 08.06.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
-
Gremien [alle SG dorthin]
-
Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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-
Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz)
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Beschreibung:
Der Gesetzentwurf baut nur zum Teil auf den Ergebnissen der FinanzKommission auf. In der vorliegenden Form ist er lediglich eine Sammlung von kurzfristigen Einsparungen, und wird weder dem Ziel einer langfristigen Beitragsstabilisierung noch dem Ziel einer am Patient:innennutzen orientierten Versorgung gerecht. Mit der massiven Kürzung des Innovationsfonds wird ausgerechnet das Instrument geschwächt, das durch Innovationen dazu beiträgt, eine Stabilisierung der Beitragssätze zu ermöglichen. Daher ruft das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung gemeinsam mit den mitunterzeichnenden Akteuren dazu auf, den vorliegenden Gesetzentwurf durch stärkere Einbeziehung der Kompetenzen und der Expertise der Versorgungsforschung zu verbessern.
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Referentenentwurf:
Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) (Vorgang) [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 16.04.2026 Federführendes Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Digitalisierung [alle RV hierzu];
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 08.05.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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EU Biotech Act
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Beschreibung:
Der Vorschlag für einen EU Biotech Act zielt darauf ab, einen EU-weiten, einheitlichen Rahmen zur Stärkung der Biotechnologie und des Biomanufacturings mit Fokus auf Gesundheit, Regulierung, Finanzierung, klinische Forschung und Biosicherheit zu schaffen. Dies wird von der DHM und der TMF sehr begrüßt. Insbesondere die Fragmentierung, die Komplexität sowie uneinheitliche Verfahrens- und Auslegungspraxen in den Mitgliedstaaten wirken in der Praxis als wesentliche Hemmnisse für Translation, klinische Forschung und damit für eine zeitnahe Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in Versorgung und Innovation. In der Interessenvertretung werden ausgewählte Aspekte angesprochen, die unter anderem die Hochschulmedizin direkt betreffen.
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Interessenbereiche:
- Datenschutz und Informationssicherheit [alle RV hierzu];
- Digitalisierung [alle RV hierzu];
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Kommunikations- und Informationstechnik [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Gesundheit" [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 10.03.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Revision von MDR und IVDR
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Beschreibung:
Die Verordnung (EU) 2017/745 sowie die Verordnung (EU) 2017/746 wurden eingeführt, um Patientensicherheit zu erhöhen, Innovation zu fördern und einheitliche Standards im europäischen Binnenmarkt zu schaffen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die aktuellen Regelungen in wesentlichen Punkten ihr Ziel verfehlen und stattdessen neue Hürden errichten – insb. für die translationale Forschung in der Universitätsmedizin und für die akademische Verbundforschung und für die Anwendung in der medizinischen Versorgung. In der Interessenvertretung sollen daher Möglichkeiten aufgezeigt werden, um die regulatorischen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln – hin zu einem System, das Patientensicherheit mit Innovationsfähigkeit und Forschungsfreiheit in Einklang bringt.
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Interessenbereiche:
- Digitalisierung [alle RV hierzu];
- Gesundheitsförderung [alle RV hierzu];
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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SG2606180046 (PDF - 26 Seiten)
Adressatenkreis:
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Versendet am 06.10.2025 an:
-
Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (12):
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn/Berlin, DeutschlandBetrag: 1.980.001 bis 1.990.000 EuroProjektförderung: 4C4MII (FKZ 01ZZ2305A) -
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn/Berlin, DeutschlandBetrag: 360.001 bis 370.000 EuroProjektförderung: MI_NUM-Medizininformatik-Struktur - Teilvorhaben (FKZ 01ZZ2311C) -
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn/Berlin, DeutschlandBetrag: 50.001 bis 60.000 EuroProjektförderung: PrivateAIM (FKZ 01ZZ2316F) -
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn/Berlin, DeutschlandBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroProjektförderung: DigiHub Coordination (FKZ 01ZZ2507) -
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn/Berlin, DeutschlandBetrag: 70.001 bis 80.000 EuroProjektförderung: EHDS4ALL (FKZ 02K23A037) -
Mittelweiterleitung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt über Charité - Universitätsmedizin Berlin
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn/Berlin, DeutschlandBetrag: 70.001 bis 80.000 EuroProjektförderung: Netzwerk Universitätsmedizin, Teilprojekt NUM-RDP (FKZ 01KX2121) -
Mittelweiterleitung der Deutschen Forschungsgemeinschaft über ZB MED
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn, DeutschlandBetrag: 100.001 bis 110.000 EuroProjektförderung: NFDI4Health, NFDI4Health II (FKZ NFDI 13/1) -
Bundesministerium für Gesundheit, Bundesverwaltungsamt
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlin, DeutschlandBetrag: 40.001 bis 50.000 EuroProjektförderung: genomDE (FKZ ZMI1-2521DAT80A) -
Bundesministerium für Gesundheit, Bundesverwaltungsamt
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlin, DeutschlandBetrag: 930.001 bis 940.000 EuroProjektförderung: LongCARE (FKZ ZMII2-2524FSB093) -
Bundesnetzagentur
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn, DeutschlandBetrag: 40.001 bis 50.000 EuroProjektförderung: HEALTH-X dataLOFT (FKZ 68GX21001N) -
Europäische Kommission
Europäische UnionBrüssel, BelgienBetrag: 60.001 bis 70.000 EuroProjektförderung: IDEA-FAST (FKZ GA853981) -
Europäische Kommission
Europäische UnionBrüssel, BelgienBetrag: 110.001 bis 120.000 EuroProjektförderung: TEHDAS2 (FKZ 101176773)
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
930.001 bis 940.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25