- Registernummer: R007889
- Ersteintrag: 14.03.2026
- Letzte Änderung: 17.03.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: leer
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Tätigkeitskategorie:
Sonstiges Unternehmen
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Salzufler Straße 14533719 BielefeldDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +4952173069910
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E-Mail-Adressen:
- hello@greenaccount.com
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptstadtrepräsentanz:
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Adresse
Rudi-Dutschke-Straße 2310969 Berlin
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Kontaktinformationen:
- Telefonnummer: +4952173069910
- E-Mail-Adresse: hello@greenaccount.com
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Adresse
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Wirtschaftliche Tätigkeit
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (2):
- Max-Kasper von Sandrart
- Trutz von der Trenck
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Mitgliedschaften (5):
- Biodiversity in Good Company Initiative e.V.
- BAUM e.V.
- Allianz Entwicklung und Klima e.V.
- Biodiversity Credit Alliance
- Bundesverband der Flächenagenturen in Deutschland e.V.
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Interessen- und Vorhabenbereiche (17):
Allgemeine Energiepolitik; Energienetze; Erneuerbare Energien; EU-Gesetzgebung; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Land- und Forstwirtschaft; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Bauwesen und Bauwirtschaft; Ländlicher Raum; Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen"; Öffentliches Recht; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Artenschutz/Biodiversität; Klimaschutz; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Verkehrsinfrastruktur; Bank- und Finanzwesen
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Gegenstand der Interessenvertretung: Die green account GmbH vertritt die Interessen des Unternehmens im Bereich des Naturschutzrechts, der Biodiversität sowie der Entwicklung von Marktmechanismen für Ökosystemleistungen. Unser Ziel ist es, die Praxiserfahrungen aus der Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen und freiwilligen Naturschutzprojekten in den politischen Entscheidungsprozess einzubringen. Konkrete Tätigkeiten Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben: Erarbeitung und Übermittlung von fachlichen Positionspapieren zu aktuellen Gesetzgebungsverfahren, insbesondere im Bereich des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG), der Honorierung von Ökosystemleistungen sowie der regulatorischen Rahmensetzung für "Nature Credits" und Biodiversitätszertifikate. Direkter Dialog: Durchführung von Gesprächen mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages sowie Vertreterinnen und Vertretern der Bundesministerien (insbesondere BMUV und BMEL), um auf fachliche Hürden bei der praktischen Umsetzung von Naturschutzprojekten hinzuweisen und Lösungen für eine effizientere Verzahnung von Ökonomie und Ökologie vorzuschlagen. Fachliche Beratung und Vernetzung: Teilnahme an Expertenanhörungen, Fachgesprächen und parlamentarischen Abenden, um Wissen über die Quantifizierung und Zertifizierung von Biodiversitätsgewinnen (z.B. Biotopwertpunkte) zu teilen. Monitoring politischer Prozesse: Kontinuierliche Analyse der Bundespolitik im Bereich Green Finance und Naturschutz, um proaktiv auf Entwicklungen reagieren zu können, die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell der Flächenagentur und der beteiligten Landnutzer haben. Adressaten: Mitglieder des Deutschen Bundestages (vorrangig Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sowie Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft), Fraktionen sowie politische Beamte der zuständigen Bundesministerien.
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Erhalt regionaler Kompensation & dezentraler Verwaltung von Ersatzgeldern im Infrastruktur-Zukunfts-Gesetz (IZG), insb. Änderung von § 15 BNatSchG-E.
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Beschreibung:
Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz (IZG), im Dezember 2025 vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) vorgelegt, fungiert als „Bauturbo“ für die deutsche Infrastruktur. Wesentliche Inhalte: Priorisierung: Projekte für Schiene, Fernstraßen und Brücken werden rechtlich als „überragendes öffentliches Interesse“ eingestuft, was sie in Abwägungsverfahren priorisiert. Beschleunigung: Wegfall doppelter Prüfschritte (z. B. Raumverträglichkeitsprüfung) und Vereinfachungen bei der UVP für Schienenelektrifizierungen. Digitalisierung: Komplette Umstellung der Planfeststellung auf digitale Prozesse („Digital Only“). Das Gesetz soll jahrelange Verzögerungen beenden und die Modernisierung der Verkehrsnetze durch deutlich verkürzte Genehmigungswege massiv beschleunigen.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Entwurf eines Infrastruktur-Zukunftsgesetzes Datum des Referentenentwurfs: 17.12.2025 Federführendes Ministerium: Bundesministerium für Verkehr (BMV) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Artenschutz/Biodiversität [alle RV hierzu];
- Bauwesen und Bauwirtschaft [alle RV hierzu];
- Ländlicher Raum [alle RV hierzu];
- Land- und Forstwirtschaft [alle RV hierzu];
- Öffentliches Recht [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen" [alle RV hierzu];
- Verkehrsinfrastruktur [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
Keine Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro erhalten.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/24 bis 12/24