- Registernummer: R006666
- Ersteintrag: 30.04.2024
- Letzte Änderung: 31.07.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 31.07.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Marienforster Str. 5253177 BonnDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +490228391815200
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E-Mail-Adressen:
- welcome@disarb.org
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptstadtrepräsentanz:
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Adresse
Lennéstraße 910785 Berlin
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Kontaktinformationen:
- Telefonnummer: +4930417070700
- E-Mail-Adresse: welcome@disarb.org
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Adresse
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Wirtschaftliche Tätigkeit, Mitgliedsbeiträge, Sonstiges
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251 bis 10.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/2524,75
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (4):
- Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Pfeiffer
- Dr. Rouven Bodenheimer
- Niuscha Bassiri
- Dr. Ramona Schardt
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Gesamtzahl der Mitglieder:
1.661 Mitglieder am 29.06.2026, davon:
- 1.569 natürliche Personen
- 92 juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (3):
- Bundesverband der Unternehmensjuristen
- IFCAI - International Federation of Commercial Arbitration Institutions
- Legal Tech Verband
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Interessen- und Vorhabenbereiche (11):
Internationale Beziehungen; Außenwirtschaft; Sonstiges im Bereich "Energie"; EU-Gesetzgebung; Zivilrecht; Sonstiges im Bereich "Recht"; Profisport; Bank- und Finanzwesen; Handel und Dienstleistungen; Verbraucherschutz; Wettbewerbsrecht
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) ist seit mehr als einhundert Jahren die führende Anlaufstelle in Deutschland in Fragen zur Schiedsgerichtsbarkeit sowie alternativen Streitbeilegung für nationale und internationale Wirtschaftsstreitigkeiten. Zudem hat sie eine langjährige Tradition und Expertise bei der Administration von Schiedsverfahren sowie anderen alternativen Streitbeilegungsverfahren. Im weltweiten Vergleich verfügt die DIS über eines der größten Portfolios an Verfahren. Sie deckt das gesamte Spektrum von einvernehmlichen Lösungen bis hin zu rechtskräftigen Entscheidungen ab. Darüber hinaus klärt die DIS Unternehmen über die Möglichkeiten auf, durch sinnvolle Konzepte Konflikte schneller beizulegen und damit signifikant Zeit, Ressourcen und Geld zu sparen. Der Verein Die DIS ist ein eingetragener Verein, dessen Zweck die Förderung der Schiedsgerichtsbarkeit ist, mit Sitz in Berlin. Wir arbeiten unabhängig von staatlichen oder privaten Organisationen und zählen zu unseren Mitgliedern über 1.600 Experten im In- und Ausland: Industrie- und Handelskammern, führende deutsche Unternehmen, Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen und Wissenschaftler sind in unserem einzigartigen Netzwerk organisiert. An den Standorten Berlin, Bonn und München sind wir mit Büros vertreten. Mit unserer langen Tradition haben wir uns als geachtete Institution der Schiedsgerichtsbarkeit etabliert und uns zu einer vertrauenswürdigen und neutralen Plattform dieses Rechtsbereichs in Deutschland entwickelt. Das Deutsche Sportschiedsgericht, eine von den Sportverbänden und sonstigen Sportorganisationen unabhängige Einrichtung, wird von der DIS getragen. Es befasst sich mit Streitigkeiten mit Bezug zum Sport allgemein und insbesondere mit Anti-Dopingstreitigkeiten. Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des BMJV und anderer Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages u.a. zu Fragen der Stärkung des Schieds- und Rechtsstandorts Deutschland geführt. Zweck der Interessenvertretung ist es, die Sicht der Praxis zu vermitteln und Impulse zur Stärkung des Justizstandorts Deutschland zu geben. Im Zuge dessen werden in Einzelfällen auch Stellungnahmen zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt.
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Umsetzung des Schiedsrechtsmodernisierungsgesetz
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Beschreibung:
Die DIS teilt die Einschätzung des Bundesministeriums der Justiz, dass die private Schiedsgerichtsbarkeit die staatliche Gerichtsbarkeit ergänzt und beiden gemeinsam eine zentrale Rolle für den Rechts- und Wirtschaftsstandort Deutschland zukommt. Die DIS unterstützt jede Stärkung des Schiedsstandorts ebenso wie jede Stärkung des Justizstandorts. Die DIS begrüßt, das bewährte deutsche Schiedsverfahrensrecht im Wege einer kleinen Reform zu modernisieren. Eine solche Reform kann nicht nur das deutsche Schiedsverfahrensrecht weiter verbessern, sondern gibt auch Gelegenheit, die internationale Aufmerksamkeit stärker auf den Schiedsstandort Deutschland zu lenken. Sie ist daher ein wichtiger Baustein in einer Gesamtstrategie zur Förderung des Schiedsstandorts.
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Bundesrats-Drucksachennummer:
BR-Drs. 386/24 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Schiedsverfahrensrechts Zuständiges Ministerium: BMJ (20. WP) [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMJ) (20. WP): Modernisierung des deutschen Schiedsverfahrensrechts (Vorgang) -
Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/13257 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Schiedsverfahrensrechts Zuständiges Ministerium: BMJ (20. WP) [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMJ) (20. WP): Modernisierung des deutschen Schiedsverfahrensrechts (Vorgang) -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Sonstiges im Bereich "Recht" [alle RV hierzu];
- Zivilrecht [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 14.03.2024 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Auswärtiges Amt (AA) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium der Justiz (BMJ) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Umsetzung des Justizstandort-Stärkungsgesetz
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Beschreibung:
Die DIS begrüßt das Ziel des Referentenentwurfs, den Justizstandort Deutschland zu stärken und den Parteien wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten dafür ein an den Bedürfnissen der Wirtschaft orientiertes, schnelles, effizientes und attraktives Gerichtsverfahren zur Verfügung zu stellen. Dagegen wird das weitere Ziel des Referentenentwurfs, damit „ein zunehmendes Abwandern wirtschaftlich bedeutsamer Rechtsstreitigkeiten (...) in die privaten Schiedsgerichte zu vermeiden“ (S. 14, ähnlich S. 15), der Bedeutung und Komplexität des Streitbeilegungsstandorts Deutschland nicht gerecht. Die DIS unterstützt jede Stärkung des Streitbeilegungsstandorts Deutschland, und zwar sowohl des Schiedsstandorts als auch des Justizstandorts.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/8649 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Justizstandortes Deutschland durch Einführung von Commercial Courts und der Gerichtssprache Englisch in der Zivilgerichtsbarkeit - (Justizstandort-Stärkungsgesetz) Zuständiges Ministerium: BMJ (20. WP) [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Außenwirtschaft [alle RV hierzu];
- Handel und Dienstleistungen [alle RV hierzu];
- Internationale Beziehungen [alle RV hierzu];
- Wettbewerbsrecht [alle RV hierzu];
- Zivilrecht [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
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Unterstützung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste als Rechtsträger der Schiedsgerichtsbarkeit NS-Raubgut
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Beschreibung:
Unterstützung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste als Rechtsträger der Schiedsgerichtsbarkeit NS-Raubgut bei der rechtskonformen Einrichtung und des rechtskonformen Aufbaus der Schiedsstelle
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Interessenbereiche:
- Zivilrecht [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
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Gesetzes zur Modernisierung des Schiedsverfahrensrechts
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Beschreibung:
Das Gesetz zur Modernisierung des Schiedsverfahrensrechts soll das deutsche Schiedsverfahrensrecht an heutige Anforderungen anpassen und Deutschland als Schiedsstandort stärken. Die DIS begleitet den Reformprozess aktiv und hat sowohl das Eckpunktepapier 2023 als auch den Referentenentwurf 2024 mit Stellungnahmen unterstützt. Sie begrüßt die behutsame Modernisierung sowie die zügige Wiederaufnahme des Gesetzgebungsverfahrens. In ihrer aktuellen Stellungnahme regt die DIS gezielte Verbesserungen an, um die Anwenderfreundlichkeit weiter zu erhöhen, darunter die Einführung eines Eilschiedsrichters und die Berücksichtigung des Anpassungsbedarfs infolge der Seraing-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH).
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Referentenentwurf:
Gesetz zur zur Modernisierung des Schiedsverfahrensrechts (Vorgang) [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 27.01.2026 Federführendes Ministerium: BMJV [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Sonstiges im Bereich "Recht" [alle RV hierzu];
- Zivilrecht [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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SG2607300016 (PDF - 10 Seiten)
Adressatenkreis:
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Versendet am 27.02.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Auswärtiges Amt (AA) [alle SG dorthin]
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Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung (BMDS) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
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Versendet am 26.02.2026 an:
-
Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
-
Gremien [alle SG dorthin]
-
Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
-
Organe [alle SG dorthin]
-
-
Bundesregierung
-
Auswärtiges Amt (AA) [alle SG dorthin]
-
Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung (BMDS) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
Keine Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro erhalten.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
310.001 bis 320.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25