- Registernummer: R005470
- Ersteintrag: 18.11.2022
- Letzte Änderung: 15.07.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 15.07.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
BundesstiftungMagnus HirschfeldAnton-Wilhelm-Amo-Straße 3410117 BerlinDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +4930208987650
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E-Mail-Adressen:
- vorstand@hm-stiftung.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Öffentliche Zuwendungen, Sonstiges
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251 bis 10.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,01
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (1):
- Helmut Metzner M.A.
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Interessen- und Vorhabenbereiche (30):
Berufliche Bildung; Hochschulbildung; Schulische Bildung; Parlamentarisches Verfahren; Diversitätspolitik; Familienpolitik; Geschlechterpolitik; Kinder- und Jugendpolitik; Religion/Weltanschauung; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Extremismusbekämpfung; Kriminalitätsbekämpfung; Opferschutz; Sonstiges im Bereich "Innere Sicherheit"; Kultur; Asyl und Flüchtlingsschutz; Sonstiges im Bereich "Migration, Flüchtlingspolitik und Integration"; Politisches Leben, Parteien; Öffentliches Recht; Rechtspolitik; Strafrecht; Krankenversicherung; Sonstiges im Bereich "Soziale Sicherung"; Breitensport; Profisport; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Sonstiges im Bereich "Staat und Verwaltung"; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Antidiskriminierung und Gleichstellung von LBSTIQ*
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, die dem Kuratorium der Bundesstiftung angehören geführt, um die satzungsgemäßen Aufgaben, z.B. der Vorbeugung und dem Abbau von Diskirminierung zur Förderung von Akzeptanz, zu entsprechen. Dabei geht es insbesondere um das Werben für die Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt.
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Ergänzung GG Artikel 3 Absatz 3 Satz 1um das Merkmal der sexuellen Identität.
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Beschreibung:
Der Schutz der sexuellen Identität und Partnerwahl zustimmungsfähiger Personen (Erwachsener) soll entsprechend europäischer Rechtsprechung auch im Grundgesetz ausdrücklich verankert werden.
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Bundesrats-Drucksachennummer:
BR-Drs. 313/25 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines ... Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 3 Satz 1) -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Diversitätspolitik [alle RV hierzu];
- Öffentliches Recht [alle RV hierzu];
- Antidiskriminierung und Gleichstellung von LBSTIQ*
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (2):
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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 700.001 bis 710.000 EuroBundeshaushaltsplan 2025 Einzelplan 07, Kap. 0710 Tit. 68503 Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH) ist benannt nach dem Arzt, Sexualforscher und Mitbegründer der ersten deutschen Homosexuellenbewegung Magnus Hirschfeld (1868-1935).Die Stiftung hat zum Ziel, das Leben und Wirken von Magnus Hirschfeld und die nationalsozialistische Verfolgung Homosexueller in Erinnerung zu halten und Bildungs- und Forschungsprojekte zu initiieren und zu fördern, um einer gesellschaftlichen Diskriminierung queerer Menschen in Deutschland entgegenzuwirken. Der Begriff "queer" steht für: Lesben, Schwule, bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und weitere Menschen, die heterosexuellen, zwei- oder cisgeschlichtlichen Vorstellungen nicht entsprechen. Mit den Haushaltsmitteln für die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld werden gezielt Maßnahmen gefördert, um einer gesellschaftlichen Diskriminierung queerer Menschen in Deutschland entgegenzuwirken (SDG 10). -
Land Berlin, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, LADS
Deutsche Öffentliche Hand – LandBerlinBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroLAD/2025/LSBTI-BMH-01 Die Bundesstiftung hat 2025 mit Zuwendungen des Landes Berlin zum Sorgerechtsentzug bei Müttern in lesbischen Beziehungen. Das Forschungsprojekt für das Land Berlin untersuchte die alltagsgeschichtliche Akten- und Literaturlage zum Sorgerechtsentzug bei lesbischen Müttern nach Ehescheidungen in West- und Ostberlin im Zeitraum von 1945 bis 1999. Ziel war es, Ausmaß und Formen dieses staatlichen Unrechts sichtbar zu machen. Dabei wurde insbesondere die strukturelle Diskriminierung in Westdeutschland bis in die 1990er Jahre herausgearbeitet, die bei betroffenen Frauen erhebliche Ängste auslöste und ihre Lebensführung stark beeinflusste. Für die DDR sowie die Situation in Ostberlin nach 1990 wurden die Quellenlagen vergleichend untersucht.
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
10.001 bis 20.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25