- Registernummer: R002166
- Ersteintrag: 28.02.2022
- Letzte Änderung: 30.06.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 30.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Wissenschaft, Hochschule oder Forschungseinrichtung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Kuno-Fischer-Straße 814057 BerlinDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +4930322932948
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E-Mail-Adressen:
- politik@krebsgesellschaft.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Sonstiges, Mitgliedsbeiträge, Öffentliche Zuwendungen, Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen, Wirtschaftliche Tätigkeit
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251 bis 10.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,06
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (4):
- Mirjam Einecke-Renz M.A.
- Richard Hartlaub
- Sofie Lange MPP
- Dr. Johannes Bruns
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Gesamtzahl der Mitglieder:
8.512 Mitglieder am 31.12.2023, davon:
- 8.461 natürliche Personen
- 51 juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (12):
- Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.
- Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung e. V.
- Deutsches Netzwerk Evidenzbasierter Medizin e. V.
- Aktionsbündnis Nichtrauchen e. V.
- Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem (afgis) e. V.
- Netzwerk gegen Darmkrebs e. V.
- DANK - Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten
- Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V.
- Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
- Nationale Dekade gegen Krebs
- Nationaler Krebsplan
- Oncology@Work
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Interessen- und Vorhabenbereiche (4):
Gesundheitsversorgung; Pflege; Tierschutz; Wissenschaft, Forschung und Technologie
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) ist ein onkologisches Forum von Landeskrebsgesellschaften, interdisziplinär arbeitenden wissenschaftlichen Fachgesellschaften und in onkologischer Forschung eingebundenen Mitgliedern. Zu letzteren zählen natürliche und juristische Personen, Handels- und Kapitalgesellschaften, Körperschaften und sonstige Gesellschaften und Organisationen, welche den Vereinszweck der DKG fördern wollen. Zweck der DKG ist die Bekämpfung der Krebskrankheiten, d. h. Förderung von Wissenschaft und Forschung und die Förderung von Volks- und Berufsbildung. Die DKG verfolgt diesen Zweck u. a., indem sie beratend und begutachtend bei der Gesundheits- und sozialen Gesetzgebung in Fragen der Krebsverhütung und Krebsbekämpfung tätig wird. Bei der Verwirklichung des Vereinszwecks erstrebt die DKG die Zusammenarbeit mit politischen Institutionen, Behörden, den Sozialversicherungen sowie privaten und wissenschaftlichen Institutionen, die ihrem Satzungszweck dienlich ist. Neben der Mitwirkung an formalisierten Beteiligungsprozessen veranstaltet die DKG regelmäßig eigene gesundheitspolitische Formate, z.B. die Reihe Brennpunkt Onkologie oder parlamentarische Frühstücke, zu denen regelmäßig auch Gesundheitspolitiker*innen der Institutionen des Bundes geladen sind. Weiterhin publiziert die Deutsche Krebsgesellschaft verschiedene gesundheitspolitische Veröffentlichungen, die sich an Fachpolitiker*innen richten.
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KHAG: Onkologische Leistungsgruppen qualitätsgesichert ausgestalten, Ausnahmen begrenzen, Zentren stärken
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Beschreibung:
Die DKG setzt sich dafür ein, insbes. die onkologischen Leistungsgruppen so auszugestalten, dass eine spezialisierte, qualitätsgesicherte Versorgung flächendeckend gesichert wird. Ausnahmeregelungen bei der Zuweisung von Leistungsgruppen sind eng zu fassen und an klare Kriterien (einschl. Fahrzeit) zu binden. Onkochirurgische Mindestmengen sind indikations- und qualitätsorientiert auszugestalten. Der Transformationsfonds soll die Zentren Bildung, auch außerhalb von Hochschulkliniken, fördern.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/2512 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung der Krankenhausreform - (Krankenhausreformanpassungsgesetz - KHAG) Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 26.08.2024 an:
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Bundestag
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Versendet am 26.11.2025 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
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Versendet am 25.11.2025 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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MVGenomV/GenDV: Datenkranz praxistauglich gestalten, klinische Netzwerke einbinden, Übergangsvergütung mit klarer Verpflichtung versehen
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Beschreibung:
Die DKG setzt sich für einen praxistauglichen, klar strukturierten Datenkranz ohne redundante Erhebungen ein (klare Abschnitte, Pflicht/optional). Die klinischen Netzwerke sollen verbindlich eingebunden werden. Qualitäts- und Vollständigkeitsprüfungen sind festzulegen; Evaluationsdaten bleiben abrechnungsunabhängig. Bis zur vollen Funktionsfähigkeit der Infrastruktur ist eine Übergangsvergütung bei nachgelagerter Datenübermittlung sicherzustellen.
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Bundesrats-Drucksachennummer:
BR-Drs. 257/24 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Verordnung zum Modellvorhaben zur umfassenden Diagnostik und Therapiefindung mittels Genomsequenzierung bei seltenen und bei onkologischen Erkrankungen (Genomdatenverordnung - GenDV)
Zuvor:
Referentenentwurf (BMG): Verordnung zum Modellvorhaben Genomsequenzierung (Vorgang) -
Interessenbereiche:
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 10.04.2024 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Verbindliche Standardvertragsklauseln & bundeseinheitlichern Kostenkatalog für onkologische Studien verankern
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Beschreibung:
Ziel ist die Verankerung rechtsverbindlicher Standardvertragsklauseln für klinische Studien sowie eines bundeseinheitlichen, rechtsverbindlichen Kostenkatalogs. Digitale und dezentrale Studienelemente (z. B. e-Signatur, Telemedizin, Remote-Monitoring) sollen rechtssicher ermöglicht und Fristen gestrafft werden. Für spezielle Herstellprozesse (z. B. Radiopharmazeutika) sind praxistaugliche Ausnahmen auszugestalten.
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Bundesrats-Drucksachennummer:
BR-Drs. 155/24 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Medizinforschungsgesetzes 1. Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu] 2. Zuständiges Ministerium: BMUV (20. WP) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
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Rechtssichere Studiengenehmigungen sichern, EU-Vorgaben wahren, Forschung ermöglichen
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Beschreibung:
Die DKG strebt an, die nationalen Vorgaben so auszugestalten, dass medizinisch notwendige Tierversuche rechtssicher genehmigt werden können und mit der EU-Richtlinie 2010/63/EU im Einklang stehen. Ziel ist die Festlegung klarer Kriterien und Verfahren (einschließlich Fristen), die eine planbare Durchführung ermöglichen.
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Bundesrats-Drucksachennummer:
BR-Drs. 256/24 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes und des Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetzes Zuständiges Ministerium: BMEL (20. WP) [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMEL) (20. WP): Gesetz zur Änderung des Tierschutzgesetzes und des Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetzes (Vorgang) -
Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/12719 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Tierschutzgesetzes und des Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetzes Zuständiges Ministerium: BMEL (20. WP) [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMEL) (20. WP): Gesetz zur Änderung des Tierschutzgesetzes und des Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetzes (Vorgang) -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
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Kooperation mit bestehenden Präventionsstrukturen & Förderung etablierter Angebote, Anbindung für Krebsregisterdaten
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Beschreibung:
Die DKG setzt sich dafür ein, dass das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) ausdrücklich zur Kooperation mit bereits etablierten, qualitativ hochwertigen Präventions- und Aufklärungsanbietern ermächtigt wird und diese bei Bedarf finanziell fördern kann. Die gesetzlichen Grundlagen sollen eine zielgruppengerechte Ansprache (insb. vulnerabler Gruppen) ermöglichen. Beim Übergang des Zentrums für Krebsregisterdaten sind Kontinuität und Datenintegration für onkologische Analysen sicherzustellen.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Öffentlichen Gesundheit Datum des Referentenentwurfs: 13.06.2024 Federführendes Ministerium: Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
- BGA-NachfG [alle RV hierzu];
- BKRG [alle RV hierzu];
- TPG [alle RV hierzu];
- TFG [alle RV hierzu];
- TabakerzV [alle RV hierzu];
- IfSG [alle RV hierzu];
- BeratungsG [alle RV hierzu];
- KonvBehSchG [alle RV hierzu];
- AlkopopStG [alle RV hierzu];
- AlkopopStV [alle RV hierzu];
- KCanG [alle RV hierzu];
- SGB 5 [alle RV hierzu]
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Interessenbereiche:
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
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TierSchVersV: § 28a rechtssicher präzisieren & wissenschaftliche Einschnitte verhindern; Geltung auf § 4/§ 4c-Tiere erweitern
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Beschreibung:
Ziel ist eine eindeutige, rechtssichere Fassung des neuen § 28a zur Verwendung nicht einsetzbarer Tiere. Der Anwendungsbereich soll ausdrücklich auch Tiere umfassen, die zu wissenschaftlichen Zwecken nach § 4 Abs. 3 bzw. § 4c Abs. 2 Nr. 4b TierSchG getötet werden. Begriffe und Verfahrensschritte sind so zu präzisieren, dass für Antragstellende und Behörden eine einheitliche Praxis gewährleistet ist.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Versuchstierverordnung Datum des Referentenentwurfs: 25.07.2024 Federführendes Ministerium: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (20. WP) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Tierschutz [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 20.09.2024 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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GeDIG: Gesundheitsdaten besser verknüpfen, Forschungszugang vereinfachen, onkologische Dateninfrastrukturen stärken
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Beschreibung:
Die DKG setzt sich für eine praxistaugliche Ausgestaltung des GeDIG ein. Dazu gehören die einheitliche Einführung einer Forschungskennziffer, die Erleichterung datenschutzkonformer Datenverknüpfungen, verbindliche Abstimmungsverfahren zwischen Datenschutzaufsichtsbehörden sowie klare Zuständigkeiten für Zugangsstellen zu Gesundheitsdaten. Bestehende onkologische Dateninfrastrukturen und Kompetenzverbünde sollen berücksichtigt werden. Für gemeinwohlorientierte Forschung sind bürokratiearme Zugangsverfahren sowie Gebührenbefreiungen oder -reduzierungen vorzusehen.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/9048 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens - (Digital-Gesetz – DigiG) Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 20.05.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Medizinregistergesetz: Register stärken, Datennutzung erleichtern, Qualitätssicherung berücksichtigen
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Beschreibung:
Die DKG setzt sich für einen praxistauglichen Rechtsrahmen für Medizinregister ein. Der Anwendungsbereich sollte um Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung ergänzt werden. Qualifizierungsverfahren, Meldepflichten und die Datenerhebung mit Widerspruchslösung werden grundsätzlich begrüßt, sollten jedoch bürokratiearm und rechtssicher ausgestaltet werden. Datenzugangs- und Antragsverfahren sollen zentral, digital und effizient organisiert werden. Zudem sollen Datenkranz, Registerverknüpfungen, KVNR-Nutzung und Kooperationen mit Dritten so ausgestaltet werden, dass versorgungsnahe Forschung und evidenzbasierte Patientenversorgung gestärkt werden.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/5922 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 25.11.2025 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Gremien [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Organe [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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-
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-
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Beschreibung:
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GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz: Sparmaßnahmen in der GKV nur auf Grundlage von Evidenz
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Beschreibung:
Die DKG teilt grundsätzlich die Notwendigkeit von Einsparungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Anpassungen müssen jedoch evidenzbasiert erfolgen. Die Hautkrebsfrüherkennung sollte unter Berücksichtigung von Tumordynamik und klinischer Praktikabilität weiterentwickelt werden. Teilarbeitsunfähigkeit und Teilkrankengeld müssen so ausgestaltet sein, dass medizinische Gesichtspunkte maßgeblich bleiben und Fehlsteuerungen vermieden werden. Kürzungen beim Innovationsfonds werden abgelehnt. Stattdessen sollte dieser durch eine stärkere Praxisanbindung und die Förderung erfolgreicher Projekte gestärkt werden. Wirkstoffübergreifende Rabattgruppen dürfen nur evidenzbasiert gebildet werden und die Therapiefreiheit nicht einschränken.
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Referentenentwurf:
Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) (Vorgang) [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 16.04.2026 Federführendes Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Pflege [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.04.2026 an:
-
Bundestag
-
Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
-
Gremien [alle SG dorthin]
-
Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
-
Organe [alle SG dorthin]
-
-
Bundesregierung
-
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
-
-
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (3):
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Deutsche Rentenversicherung Bund
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 270.001 bis 280.000 EuroCARES: BerufslotsInnen in Krebsberatungsstellen: Entwicklung und Pilotierung einer komplexen Intervention CARES QV: Aufbau und Evaluation eines bundesweiten „Qualitätsverbunds beruflicher Wiedereinstieg nach Krebs“ in ambulanten Krebsberatungsstellen BAU-RTW: Berufs- und anforderungsspezifische Unterschiede bei der Rückkehr in den Beruf nach Krebs -
Europäische Kommission
Europäische UnionBrüsselBetrag: 300.001 bis 310.000 EuroCCI4EU ist eine europäische Initiative, die darauf abzielt, die Mitgliedstaaten und assoziierten Länder dabei zu unterstützen, die Krebskultur zu überdenken, indem ein gerechterer Wissenstransfer für alle finanziert wird. JANE-2 baut auf den Ergebnissen und Errungenschaften von JANE (2022-2024) auf und zielt darauf ab, in den nächsten vier Jahren sieben neue Kompetenznetze aufzubauen, die sich auf Querschnittsaspekte der Krebserkrankung konzentrieren, um in der EU - für ihre Bürger und Einwohner - den höchsten Versorgungsstandard in der Onkologie zu gewährleisten. -
Bundesministerium für Gesundheit
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlin/BonnBetrag: 200.001 bis 210.000 EuroOnkoFDZ Krebsforschungsdatenzentrum - KI-gestützte Evidenzgenerierung aus versorgungsnahnen Daten Klinischer Krebsregister, GKV-Routinedaten, Klinikdaten und deren Linkage JANE-2 JANE-2 baut auf den Ergebnissen und Errungenschaften von JANE (2022-2024) auf und zielt darauf ab, in den nächsten vier Jahren sieben neue Kompetenznetze aufzubauen, die sich auf Querschnittsaspekte der Krebserkrankung konzentrieren, um in der EU den höchsten Versorgungsstandard in der Onkologie zu gewährleisten. EUNetCCC Im Oktober 2024 wurde die gemeinsame Aktion „European Network of Comprehensive Cancer Centers“ (EUnetCCC) gestartet. Ziel des europ. Netzwerks der Comprehensive Cancer Centers (CCC) ist es, CCC-Strukturen in ganz Europa miteinander zu verbinden, um allen Patienten den Zugang zu qualitativ hochwertigen Forschungs- und Versorgungsstrukturen zu ermöglichen.
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
70.001 bis 80.000 Euro
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Beträge über 10.000 Euro und mehr als 10% der Gesamtsumme (1):
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Siemens Healthineers AG, 91301 Forchheim
Betrag: 20.001 bis 30.000 EuroSpende im Rahmen des Cancer Awarness Run
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
1.190.001 bis 1.200.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/24 bis 12/24