- Registernummer: R001383
- Ersteintrag: 24.02.2022
- Letzte Änderung: 30.06.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 30.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Wittelsbacherring 953115 BonnDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +492284549340
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E-Mail-Adressen:
- b.metz@unwomen.de
- info@unwomen.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptstadtrepräsentanz:
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Adresse
Anklamer Str. 3810115 Berlin
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Kontaktinformationen:
- Telefonnummer: +492284549340
- E-Mail-Adresse: u.hergenroether@unwomen.de
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Adresse
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Öffentliche Zuwendungen, Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen, Wirtschaftliche Tätigkeit, Mitgliedsbeiträge, Sonstiges
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251 bis 10.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,20
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (3):
- Uta Hergenröther
- Elke Ferner
- Dr. Angela Langenkamp
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Gesamtzahl der Mitglieder:
1.753 Mitglieder am 31.12.2025, davon:
- 1.698 natürliche Personen
- 55 juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (8):
- CEDAW-Allianz Deutschland
- Deutsches Institut für Menschenrechte
- Bündnis Gemeinsam gegen Sexismus
- Berliner Erklärung
- Genderthementeam des BMZ
- Netzwerk 1325
- Initiative Transparente Zivilgesellschaft
- ParitätJetzt
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Interessen- und Vorhabenbereiche (6):
Außenpolitik; Menschenrechte; Entwicklungspolitik; Diversitätspolitik; Geschlechterpolitik; Rechtspolitik
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Durch direkte Anschreiben oder Gesprächstermine wird unmittelbar der Kontakt mit Politiker*innen, insbesondere Mitgliedern des Deutschen Bundestages, gesucht. Im Schwerpunkt wird die Interessensvertretung ausgeübt, um angesichts der aktuellen Herausforderungen die Stärkung der Frauenrechte und Gleichstellung der Geschlechter voranzubringen. Zudem werden Austausch- und Informationsveranstaltungen organisiert, zu denen regelmäßig auch Mitglieder des Deutschen Bundestages eingeladen werden, um diese an den Diskussionen teilhaben zu lassen und mit der Zivilgesellschaft ins Gespräch zu bringen.
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Änderung des Strafgesetzbuches, Stärkung des strafrechtlichen Schutzes vor sogenannten K.o.Tropfen
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Beschreibung:
Die Gesetzesreform sollte durch weitere Maßnahmen flankiert werden. Die alleinige strafrechtliche Anpassung kann die in der Praxis bestehenden Herausforderungen nicht vollständig lösen. Erforderlich sind daher u. a.: - ein Ausbau bundesweit einheitlicher Standards für verpflichtende medizinische und forensische Untersuchungen nach Verdacht der Verabreichung von K.o. Tropfen, - spezifische Schulungsprogramme für Polizei, Justiz, Gesundheitswesen und Beratungseinrichtungen, - verstärkte Prävention und Aufklärung über Risiken und Erscheinungsformen von K.o. Tropfen, insb. für junge Menschen und in der Nachtlebens- und Veranstaltungsbranche. Zudem sollte das Vorhaben in eine ressortübergreifende, umfassende Gesamtstrategie gegen geschlechtsspezifische Gewalt eingebettet werden.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/551 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur strafrechtlichen Bekämpfung der Verabreichung sogenannter K.O.-Tropfen zur Begehung von Raub- und Sexualdelikten -
Interessenbereiche:
- Geschlechterpolitik [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 15.12.2025 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz
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Beschreibung:
Eine elektronische Fußfessel ist keine umfassende Lösung gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, sondern kann lediglich ein Bestandteil innerhalb einer umfassenden politischen Gesamtstrategie gegen geschlechtsspezifische Gewalt sein. UN Women Deutschland begrüßt den im Referent*innenentwurf vorgeschlagenen Ausbau von Täterarbeit. Die Verpflichtung von Gewalttätern zur Teilnahme an sozialen Trainingskursen sollte jedoch in ein Maßnahmenpaket eingebettet sein, das auf Prävention, Schutz und strukturelle Veränderungen abzielt. Daher fordert UN Women Deutschland von den politischen Entscheidungsträger*innen in Bund und Ländern erneut eine ressortübergreifende, umfassende Gesamtstrategie gegen geschlechtsspezifische Gewalt.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/4082 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Zuständiges Ministerium: BMJV [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Geschlechterpolitik [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 10.09.2025 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (1):
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BMBFSFJ
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 920.001 bis 930.000 Euro- Projekt "50:50 bis 2030 - Eine geschlechtergerechte Zukunft gemeinsam gestalten"
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
700.001 bis 710.000 Euro
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Beträge über 10.000 Euro und mehr als 10% der Gesamtsumme (1):
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Siemens
Betrag: 170.001 bis 180.000 EuroFörderung des UN Women Projekts "African Girls Can Code Initiative"
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
100.001 bis 110.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/24 bis 12/24