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- Registernummer: R008298
- Ersteintrag: 27.10.2026
- Letzte Änderung: leer
- Letzte Jahresaktualisierung: leer
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Tätigkeitskategorie:
Berufsverband
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Senefelderstr. 1973760 OstfildernDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +49711473422
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E-Mail-Adressen:
- info@bff.de
- mareen.fischinger@bff.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptstadtrepräsentanz:
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Adresse
c/o J. Konrad Schmidtund Klaus MellenthinRegensburger Str. 910777 Berlin
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Kontaktinformationen:
- Telefonnummer: +493021916700
- E-Mail-Adresse: berlin@bff.de
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Adresse
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 04/25 bis 03/26Mitgliedsbeiträge, Sonstiges, Wirtschaftliche Tätigkeit
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 04/25 bis 03/261 bis 10.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 04/25 bis 03/260,20
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (4):
- J. Konrad Schmidt
- Klaus Mellenthin
- Dipl.-Des. Mareen Fischinger
- Ilan Hamra
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Gesamtzahl der Mitglieder:
415 Mitglieder am 14.09.2026, ausschließlich natürliche Personen
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Mitgliedschaften (1):
- Deutscher Fotorat e.V.
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Interessen- und Vorhabenbereiche (16):
Kultur; Datenschutz und Informationssicherheit; Digitalisierung; Internetpolitik; Kommunikations- und Informationstechnik; Meinungs- und Pressefreiheit; Urheberrecht; Rechtspolitik; Zivilrecht; Krankenversicherung; Pflegeversicherung; Rente/Alterssicherung; Sonstiges im Bereich "Soziale Sicherung"; Handel und Dienstleistungen; Kleine und mittlere Unternehmen; Verbraucherschutz
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Der BFF – Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. vertritt die berufsbezogenen Interessen selbständiger Fotografinnen, Fotografen und Bildschaffender in Deutschland gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung. Schwerpunkt der Interessenvertretung ist das Urheberrecht. Der Verband bezieht Position zu Regelungen des Urheber- und Urhebervertragsrechts, insbesondere zur Text- und Data-Mining-Schranke (§ 44b UrhG), zu Vergütungs- und Auskunftsansprüchen von Urheberinnen und Urhebern sowie zur Nutzung geschützter Werke beim Training generativer KI-Systeme. Hinzu kommen Fragen der Kennzeichnung und Transparenz KI-generierter Bildinhalte sowie der Durchsetzbarkeit urheberrechtlicher Ansprüche gegenüber Anbietern von KI-Systemen. Weitere Themen sind die Meinungs- und Pressefreiheit im Zusammenhang mit fotografischer und filmischer Berichterstattung, das Verhältnis von Persönlichkeitsrecht und Bildveröffentlichung sowie die soziale Absicherung selbständiger Bildschaffender, insbesondere über die Künstlersozialversicherung. Die Interessenvertretung wird in eigenem Interesse des Verbands und seiner Mitglieder wahrgenommen, nicht im Auftrag Dritter. Sie erfolgt durch den Vorstand sowie durch weitere vom Verband hierzu betraute Personen. Konkret werden folgende Tätigkeiten ausgeübt: – Abgabe schriftlicher Stellungnahmen zu Referentenentwürfen, Gesetzentwürfen und Konsultationen im Rahmen von Verbändebeteiligungen und außerhalb formalisierter Verfahren – Übermittlung von Positionspapieren an Abgeordnete, Fraktionen, Ausschüsse und Ausschussmitglieder des Deutschen Bundestages – Schriftlicher und mündlicher Austausch mit Mitgliedern der Bundesregierung sowie mit Staatssekretärinnen, Staatssekretären, Abteilungs-, Unterabteilungs- und Referatsleitungen der Bundesministerien – Teilnahme an Fachgesprächen, Anhörungen und Konsultationsformaten auf Einladung von Bundestag oder Bundesregierung – Einbringung fachlicher Einschätzungen zur Praxis der Bildproduktion und Bildverwertung, erarbeitet unter anderem im KI-Rat des Verbands, einem verbandsinternen Fachgremium zu Fragen generativer Bildsysteme Der Verband ist Mitglied im Deutschen Fotorat e.V. und wirkt an dessen Positionsbildung mit. Soweit der Deutsche Fotorat in eigenem Namen Interessenvertretung betreibt, erfolgt diese nicht im Auftrag des BFF. Erfolgsabhängige Vergütungen für Interessenvertretung werden nicht vereinbart.
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Absicherung freier Fotograf:innen: KSK und Altersvorsorge, Urheberrecht bei KI, faire Lizenzvergütung, Kennzeichnung echter Fotografie
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Beschreibung:
Der BFF setzt sich für die soziale und wirtschaftliche Absicherung freier Fotograf:innen und Filmgestalter:innen ein. Ziel ist, die Künstlersozialversicherung zu erhalten, Fotografie dort weiterhin als künstlerische Tätigkeit anzuerkennen und bei Regelungen zur Altersvorsorge Selbständiger die Situation dieser Berufsgruppe zu berücksichtigen. Im Urheberrecht soll die Nutzung von Werken für KI-Training an Transparenz über die verwendeten Werke, die Einwilligung der Urheber:innen und eine angemessene Vergütung gebunden werden. Lizenzvergütungen für die Nutzung fotografischer Werke sollen gesichert werden. Zudem soll die Kennzeichnung authentischer Fotografie über offene Herkunftsstandards (z. B. C2PA) gefördert werden.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Digitalisierung [alle RV hierzu];
- Handel und Dienstleistungen [alle RV hierzu];
- Internetpolitik [alle RV hierzu];
- Kleine und mittlere Unternehmen [alle RV hierzu];
- Kommunikations- und Informationstechnik [alle RV hierzu];
- Krankenversicherung [alle RV hierzu];
- Kultur [alle RV hierzu];
- Meinungs- und Pressefreiheit [alle RV hierzu];
- Pflegeversicherung [alle RV hierzu];
- Rechtspolitik [alle RV hierzu];
- Rente/Alterssicherung [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Soziale Sicherung" [alle RV hierzu];
- Urheberrecht [alle RV hierzu];
- Verbraucherschutz [alle RV hierzu];
- Zivilrecht [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 04/25 bis 03/26
Keine Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro erhalten.
Geschäftsjahr: 04/25 bis 03/26
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 04/25 bis 03/26
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Gesamtsumme:
130.001 bis 140.000 Euro
Geschäftsjahr: 04/24 bis 03/25