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- Registernummer: R008176
- Ersteintrag: 20.08.2026
- Letzte Änderung: leer
- Letzte Jahresaktualisierung: leer
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Merseburger Straße 310823 BerlinDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +493042022645
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E-Mail-Adressen:
- info@stiftung-zurueckgeben.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen, Öffentliche Zuwendungen
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (4):
- Sharon Adler
- Anke Gimbal
- Merle Stöver
- Barbara Hoyer
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Interessen- und Vorhabenbereiche (4):
Geschlechterpolitik; Kultur; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Antisemitismus bekämpfen, Restitution, Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die Stiftung ZURÜCKGEBEN ist die einzige Stiftung in Deutschland, die explizit jüdische Frauen in Kunst und Wissenschaft fördert. 1994 wurde sie gegründet, ein Jahr später konnten die ersten Fördermittel vergeben werden. Seitdem hat ZURÜCKGEBEN etwa 180 Projekte jüdischer Frauen unterstützt. Die Förderung erfolgt im Wissen um die Zerstörung der Arbeitsmöglichkeiten und Existenzen von Juden und Jüdinnen während des Nationalsozialismus. Auch nach der Shoa saßen viele Juden und Jüdinnen in Deutschland auf “gepackten Koffern“, weil eine jüdische Zukunft hier nicht mehr vorstellbar schien. Seit den 1990er Jahren und auch dank der Zuwanderung aus Ländern wie der früheren Sowjetunion und Israel, ist jedoch eine zunehmend selbstbewusste Generation jüdischer Nachkommen herangewachsen, die bewusst in Deutschland lebt, an eine fast zerstörte jüdische Kultur anknüpft und jüdisches Leben in vielfältigen Facetten wieder aufbaut. Den Beitrag, den Jüdinnen heute wieder für Kultur und Gesellschaft in Deutschland leisten, möchte die Stiftung aufzeigen und sie dabei unterstützen. Dies erscheint uns um so wichtiger vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in unserer Gesellschaft, in der die Hälfte der Jugendlichen nicht mehr weiß, wofür Auschwitz steht, in der Politiker einer Partei den Nationalsozialismus als “Vogelschiss der Geschichte” bezeichnen und wieder Synagogen und jüdische Menschen angegriffen werden.
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Rückgabe von NS-Raubgut bzw. Restitution
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Beschreibung:
Der Koalitionsvertrag enthält ein Bekenntnis zur staatlichen Verantwortung bei der Rückgabe von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut. Uns interessiert die Ausgestaltung des in diesem Zusammenhang geplanten Restitutionsgesetzes.
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Interessenbereiche:
- Antisemitismus bekämpfen, Restitution, Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (1):
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Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
Deutsche Öffentliche Hand – LandBerlinBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroProjektförderung: Mitfinanzierung des Projekts "30 Jahre Förderung jüdischer Frauen" zur Veranschaulichung der Leistungen jüdischer Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen anhand von Workshops und Einzeldarbietungen in Berlin.
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
30.001 bis 40.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25