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- Registernummer: R008086
- Ersteintrag: 30.06.2026
- Letzte Änderung: leer
- Letzte Jahresaktualisierung: leer
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Königstr. 6490402 NürnbergDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +491792745551
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E-Mail-Adressen:
- 2.vors@dieverleugneten-vevon.de
- 1.vors@dieverleugneten-vevon.de
- verwaltung@dieverleugneten-vevon.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Mitgliedsbeiträge, Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen, Sonstiges
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (3):
- Christian Weinberger
- Ines Eichmüller M.A.
- Eva Fischer
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Gesamtzahl der Mitglieder:
80 Mitglieder am 01.04.2026, ausschließlich natürliche Personen
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Interessen- und Vorhabenbereiche (1):
Erinnerungspolitik,Nationalsozialismus
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
a. respektvolles Erinnern Der Verein setzt sich dafür ein, dass die von den Nationalsozialisten geschundenen und zum Teil ermordeten Menschen, deren Verfolgung trotz des Bundestagsbeschlusses von 2020 bis heute häufig verleugnet wird, bewusst wahrgenommener und geachteter Teil der deutschen Erinnerungskultur werden. Damit sind gemeint 1.die von den Nationalsozialisten auf Grund sozialpolitischer Stigmatisierung und Verfolgung als „Asoziale“ Diffamierten, 2. die von den Nationalsozialisten ohne jedes Urteil auf Grund „sozialer Prognosen“ zu „Berufs- “ oder „Gewohnheitsverbrechern“ Erklärten,die nach einem Abkommen zwischen Himmler und Thierack aus Gefängnissen „zur Vernichtung durch Arbeit“ in die KZ verbrachten „Sicherheitsverwahrten“, darunter vor allem auch die nach dem völkerrechtswidrigen „Polenstrafrecht“ Verurteilten. 3. alle bisher nicht anerkannten Opfer des Nationalsozialismus. b. interner Austausch In vielen Familien konnte angesichts der auch nach Ende der Nazi-Herrschaft anhaltenden gesellschaftlichen Verachtung, die angeblich „asozialen“ oder „verbrecherisch veranlagten“ Menschen entgegengebracht wurde, eine respektvolle oder gar ehrende Familiengeschichte nicht entwickelt werden. Wo dies in Einzelfällen versucht wurde, erfuhren nachforschende Familienmitglieder nicht selten Desinteresse, z. T. demonstrative Zurückweisung. Die in diesem Zusammenhang entwickelten Brüche und Belastungen führen u. a. zu einem Bedürfnis nach Austausch mit ähnlich Betroffenen. Der Verein unterstützt und ermöglicht interessierten Mitgliedern diesen Austausch. c. Öffentlichkeitsarbeit Der Verein unterstützt publizistisch und – soweit es ihm möglich ist – auch finanziell Initiativen, die durch Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse und andere Aktivitäten der öffentlichen Information über die verleugneten NS-Opfer dienen. Er ist auch selbst Träger solcher Veranstaltungen und bietet interessierten Institutionen und Organisationen an, dass auf Einladung einzelne Verbandsmitglieder Biografien „verleugneter NS-Opfer“ vorstellen. d. Forderungen an die Politik Der Verein fordert von der Bundesregierung u.a. die vollständige Umsetzung des Bundestagsbeschlusses vom 20. Februar 2020, insbesondere die ausreichende Finanzierung aller in diesem Beschluss genannten Maßnahmen, wie z.B. der notwendigen Forschungen. e. Politische Bildung/Erinnerungskultur Der Verein ist Träger kritisch-historisch-politischer Bildung insbesondere im Hinblick auf das Schicksal der lange Verleugneten und auf den Umgang mit ihrer Verfolgungsgeschichte bis in die Gegenwart und fordert eine kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Kontinuitäten. Er verfolgt das Ziel, dass sie ebenso wie alle anderen Verfolgtengruppen Teil der deutschen Erinnerungskultur werden. f. Mahnmal Der Verein setzt sich dafür ein, dass an einer geeigneten Stelle in Berlin ein zentrales Mahnmal für die lange verleugneten Opfer des Nationalsozialismus errichtet wird.
Die Interessenvertretung bezieht sich aktuell nicht auf die konkrete Änderung bestehender oder den Erlass neuer Gesetze oder Verordnungen.
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
Keine Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro erhalten.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
1 bis 10.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
-
Gesamtsumme:
1 bis 10.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25