- Registernummer: R008055
- Ersteintrag: 12.06.2026
- Letzte Änderung: 08.07.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: leer
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Tätigkeitskategorie:
Nichtregierungsorganisation (NGO)
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Weilheimer Str. 6d86899 Landsberg am LechDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +491739471101
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E-Mail-Adressen:
- info@dieKunstBauStelle.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Öffentliche Zuwendungen, Wirtschaftliche Tätigkeit
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (2):
- Wolfgang Hauck
- Conny Kurz
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Gesamtzahl der Mitglieder:
6 Mitglieder am 07.07.2026, ausschließlich natürliche Personen
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Mitgliedschaften (7):
- Stiftung Wertebündnis Bayern
- Landesverband Soziokultur Bayern e.V.
- Bayerische Landesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen, JKE Bayern e.V.
- European Citizen Science Association (ECSA)
- Res Artis
- Anne-Frank-Zentrum „Netzwerk Erinnern vor Ort“
- Digitale Bühne (Initiative)
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Interessen- und Vorhabenbereiche (3):
Kultur; Politisches Leben, Parteien; Wissenschaft, Forschung und Technologie
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Der gemeinnützige Verein dieKunstBauStelle e. V. wurde im Jahr 2014 in Landsberg am Lech gegründet. Trägerprojekt des Vereins ist der „NaziCrimesAtlas” (www.NaziCrimesAtlas.org). Dabei handelt es sich um eine wissenschaftlich begleitete, digitale Dokumentation und Kartierung von NS-Verbrechen, die der Aufarbeitung und Vermittlung deutscher Erinnerungskultur dient. Das Projekt wurde durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) aus Mitteln des Bundesfinanzministeriums sowie durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) gefördert. Gegenstand der Interessenvertretung des Vereins gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung ist die strukturelle Berücksichtigung zivilgesellschaftlicher Organisationen der Erinnerungskultur in den Bundesförderinstrumenten. Anlass ist die derzeit im BKM vorbereitete Anpassung der Bundesförderrichtlinien im Bereich Erinnerungskultur. Der Verein will dazu fachliche Stellungnahmen gegenüber dem BKM sowie gegenüber Mitgliedern des Deutschen Bundestages einbringen. Insbesondere will er die bisher unzureichende Förderfähigkeit kleinerer, nicht institutionell geförderter Träger mit eigenständigem erinnerungskulturellen Auftrag thematisieren. Die Interessenvertretung wird ausschließlich im Eigeninteresse des Vereins und der von ihm vertretenen fachlichen Positionen wahrgenommen und erfolgt nicht im Auftrag Dritter. Über die Interessenvertretung hinaus ist der Verein in verschiedenen Feldern kultureller und künstlerischer Arbeit tätig. Diese weitere Tätigkeit ist nicht Gegenstand des Lobbyregistereintrags.
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Gedenkstättenkonzeption
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Beschreibung:
Aktenzeichen: WD 1 - 3000 - 018/25 sowie WD 3 - 3000 - 053/25 Die neue Gedenkstättenkonzeption bildet die Grundlage für die Förderung und Entwicklung der Gedenkstätten an den historischen Orten der nationalsozialistischen Verbrechen sowie des kommunistischen und SED-Unrechts. Die ursprüngliche Fassung wurde 1999 beschlossen und 2008 fortgeschrieben. Ihre Erneuerung ist ein zentrales Vorhaben aus dem aktuellen Koalitionsvertrag.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Gedenkstättenkonzeption des Bundes Datum des Referentenentwurfs: 11.11.2025 Federführendes Ministerium: Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Kultur [alle RV hierzu];
- Politisches Leben, Parteien [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (2):
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Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 340.001 bis 350.000 EuroProjektförderung im Rahmen des Programms Bildungsagenda NS-Unrecht. Projekt Digitaler Atlas NS-Verbrechen – NaziCrimesAtlas. -
Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE)
Deutsche Öffentliche Hand – BundNeustrelitzBetrag: 90.001 bis 100.000 EuroProjektförderung: NS-Erinnerungsorte in Bayern in einer App
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
20.001 bis 30.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/24 bis 12/24