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- Registernummer: R007995
- Ersteintrag: 13.05.2026
- Letzte Änderung: 17.06.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: leer
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Schwanthalerstr. 7680336 MünchenDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +4917663710033
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E-Mail-Adressen:
- info@deutsche-gesellschaft.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Mitgliedsbeiträge, Öffentliche Zuwendungen, Sonstiges
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251 bis 10.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (4):
- Roberta Sessel
- Bernd Schneider
- Ines Helke
- Dr. Paul Heeg
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Gesamtzahl der Mitglieder:
25 Mitglieder am 22.04.2026, ausschließlich juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (5):
- BAG Selbsthilfe
- DVfR- Deutsche Vereinigung für Rehabilitation
- DBR - Deutscher Behindertenrat
- Monitoring Stelle UN-Behindertenrechtskonvention
- Aktionsbündnis Teilhabeforschung
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Interessen- und Vorhabenbereiche (23):
Arbeitsmarkt; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Berufliche Bildung; Hochschulbildung; Schulische Bildung; Vorschulische Bildung; Kinder- und Jugendpolitik; Rechte von Menschen mit Behinderung; Seniorenpolitik; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Pflege; Kultur; Datenschutz und Informationssicherheit; Digitalisierung; Internetpolitik; Kommunikations- und Informationstechnik; Massenmedien; Bauwesen und Bauwirtschaft; Öffentliches Recht; Rechtspolitik; Verbraucherschutz; Wissenschaft, Forschung und Technologie
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die Deutsche Gesellschaft der Hörbehinderten – Selbsthilfe und Fachverbände e. V. (DG) ist ein bundesweiter Dachverband, der die gemeinsamen gesundheits-, sozial- und gesellschaftspolitischen Interessen seiner Mitgliedsverbände vertritt. Sie setzt sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen gehörloser, schwerhöriger, ertaubter, hörsehbehinderter und taubblinder Menschen sowie ihrer Angehörigen ein. Ein zentrales Anliegen der DG ist die Förderung des Informations- und Erfahrungsaustauschs zwischen den Mitgliedsverbänden sowie die Koordinierung gemeinsamer Aktivitäten und Positionen in übergreifenden Themenbereichen. Darüber hinaus informiert sie die Öffentlichkeit über die Lebensrealitäten, Bedürfnisse und Herausforderungen hörbehinderter Menschen, um das gesellschaftliche Bewusstsein zu stärken, Vorurteile abzubauen und die gleichberechtigte Teilhabe zu fördern. Die Interessenvertretung erfolgt ausschließlich im Interesse der angeschlossenen Mitgliedsverbände. Hierzu bringt die DG deren Anliegen in politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse ein, begleitet Gesetzgebungsverfahren und nimmt durch Stellungnahmen, Positionspapiere, Forderungskataloge, direkte Anschreiben sowie den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern Einfluss auf die politische Willensbildung. Zudem organisiert sie sozialpolitische Informations- und Austauschveranstaltungen sowie Fachtagungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind: Rechtliche und digitale Barrierefreiheit: Förderung der Umsetzung und Weiterentwicklung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) und des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG), insbesondere in den Bereichen Medien, Notrufsysteme und digitale Technologien einschließlich künstlicher Intelligenz. Telekommunikation und Assistenzdienste: Einsatz für die rechtliche Absicherung und bedarfsgerechte Finanzierung barrierefreier Vermittlungs- und Ferndolmetschdienste sowie für den Ausbau technischer Assistenzsysteme. Bildung, Habilitation und Rehabilitation: Unterstützung der Einrichtung und Weiterentwicklung von Bildungs-, Fortbildungs-, Habilitations- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Förderung der beruflichen, sozialen und gesellschaftlichen Teilhabe hörbehinderter Menschen. Gesundheits- und Sozialpolitik: Sicherung und Verbesserung von Leistungsansprüchen im Rahmen der Sozialgesetzgebung, insbesondere hinsichtlich Hilfsmittelversorgung, medizinischer Rehabilitation sowie Dolmetsch- und Assistenzleistungen.
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8. Sozialgesetzbuch
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Beschreibung:
Berücksichtigung der Bedürfnisse hörbehinderter Kinder und Jugendlicher.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz (IKJHG) Federführendes Ministerium: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Rechte von Menschen mit Behinderung [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 16.04.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Berücksichtigung Hörbehinderter bei Telekommunikationsdiensten
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Beschreibung:
Im Referentenentwurf zur Änderung der Verordnung zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz vom 30.4.2026 sollen die Bedürfnisse Hörbehinderter berücksichtigt werden.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Referentenentwurf der Änderung der Verordnung zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz vom 30.4.2026 Datum des Referentenentwurfs: 30.04.2026 Federführendes Ministerium: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Kommunikations- und Informationstechnik [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 16.05.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (2):
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Bundesministerium für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 150.001 bis 160.000 EuroFörderung aus dem Kinder- und Jugendplan des BMBFSFJ -
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroPartizipationsfonds
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
10.001 bis 20.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25