- Registernummer: R007931
- Ersteintrag: 09.04.2026
- Letzte Änderung: leer
- Letzte Jahresaktualisierung: leer
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Tätigkeitskategorie:
Beratungsunternehmen, selbständige Beraterin oder selbständiger Berater
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Hauptfinanzierungsquellen:
Keine Angaben, da noch kein Geschäftsjahr vollständig abgeschlossen wurde.
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Keine Angaben, da noch kein Geschäftsjahr vollständig abgeschlossen wurde.
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Keine Angaben, da noch kein Geschäftsjahr vollständig abgeschlossen wurde.
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (1):
- Janko Williams
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Interessen- und Vorhabenbereiche (11):
Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Datenschutz und Informationssicherheit; Digitalisierung; Internetpolitik; Kommunikations- und Informationstechnik; Meinungs- und Pressefreiheit; Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Zivilrecht; Sonstiges im Bereich "Recht"; Kleine und mittlere Unternehmen; Verbraucherschutz
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Darstellung der Tätigkeiten zur Interessenvertretung Die Tätigkeit umfasst die gezielte Vertretung von Interessen im Spannungsfeld zwischen regulatorischer Compliance, Datenschutz und der Bekämpfung von Geldwäsche (AML). Ziel ist es, die praktischen Erfahrungen aus der Rechts- und Unternehmensanwendung in den legislativen und exekutiven Prozess einzubringen, um praxistaugliche und rechtssichere Rahmenbedingungen zu fördern. 1. Monitoring und Analyse legislativer Vorhaben Die kontinuierliche Beobachtung von Gesetzgebungsverfahren auf nationaler und europäischer Ebene bildet die Grundlage der Tätigkeit. Hierbei werden insbesondere Initiativen zur Fortentwicklung der DSGVO, nationale Ergänzungsgesetze sowie die Umsetzung der EU-Geldwäsche-Richtlinien (AMLD) analysiert. Die Identifikation von Regelungslücken oder praxisfernen Anforderungen steht dabei im Fokus. 2. Erarbeitung von Stellungnahmen und Positionspapieren Ein wesentlicher Bestandteil ist das Verfassen fachspezifischer Stellungnahmen zu aktuellen Gesetzentwürfen. Diese adressieren technische und organisatorische Herausforderungen bei der Implementierung von Compliance-Strukturen. Ziel ist es, Entscheidungsträgern die Auswirkungen geplanter Normen auf die operative Wirtschaft darzulegen und proaktiv Optimierungsvorschläge zu unterbreiten. 3. Dialog mit politischen Entscheidungsträgern Die Interessenvertretung erfolgt durch den direkten Austausch mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, deren wissenschaftlichen Mitarbeitern sowie Vertretern der zuständigen Bundesministerien (insbesondere BMI, BMJ und BMF). In diesen Gesprächen werden die Positionen zur Verhältnismäßigkeit von Überwachungs- und Dokumentationspflichten sowie zur Harmonisierung von Datenschutzstandards im internationalen Kontext kommuniziert. 4. Mitwirkung in Fachgremien und Verbänden Durch die aktive Partizipation in relevanten Fachverbänden und Arbeitsgruppen wird eine Bündelung von Interessen angestrebt. Die Erarbeitung gemeinsamer Standards und die Konsensbildung innerhalb der Branche dienen dazu, der Politik gegenüber als geschlossene und fachlich fundierte Stimme aufzutreten. 5. Organisation von Informationsveranstaltungen Zur Flankierung der Interessenvertretung werden Fachveranstaltungen und Parlamentarische Abende initiiert. Diese dienen dem Wissenstransfer zwischen Fachpraxis und Politik und bieten eine Plattform, um komplexe Zusammenhänge in den Bereichen AML-Prävention und datenschutzkonforme Prozessgestaltung verständlich aufzubereiten.
Die Interessenvertretung bezieht sich aktuell nicht auf die konkrete Änderung bestehender oder den Erlass neuer Gesetze oder Verordnungen.
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Keine Angaben, da noch kein Geschäftsjahr vollständig abgeschlossen wurde.
Keine Angaben, da noch kein Geschäftsjahr vollständig abgeschlossen wurde.