- Registernummer: R007912
- Ersteintrag: 25.03.2026
- Letzte Änderung: leer
- Letzte Jahresaktualisierung: leer
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Tätigkeitskategorie:
Berufsverband
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Bevenroder Straße 15138108 BraunschweigDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +4953123799260
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E-Mail-Adressen:
- woehler@bvd-ev.de
- info@bvd-ev.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Mitgliedsbeiträge
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/2520.001 bis 30.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/252,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (1):
- Dirk Wöhler
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Gesamtzahl der Mitglieder:
540 Mitglieder am 02.01.2026, davon:
- 517 natürliche Personen
- 23 juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (2):
- VPLT e.V.
- APWPT e.V.
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Interessen- und Vorhabenbereiche (10):
Kultur; Digitalisierung; Kommunikations- und Informationstechnik; Massenmedien; Urheberrecht; Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Sonstiges im Bereich "Sport, Freizeit und Tourismus"; Handel und Dienstleistungen; Kleine und mittlere Unternehmen; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Der Berufsverband Discjockey von 1982 e.V. vertritt die beruflichen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen von Discjockeys sowie von Akteuren der Veranstaltungs-, Club- und Eventbranche in Deutschland. Ziel der Interessenvertretung ist es, die Rahmenbedingungen für kulturelle Veranstaltungen, Clubkultur, Musikveranstaltungen und die Arbeit von Discjockeys sowie weiterer Akteure der Veranstaltungswirtschaft zu verbessern und weiterzuentwickeln. Der Verband führt hierzu einen kontinuierlichen Dialog mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, mit Bundesministerien, Landesregierungen, Landtagen, kommunalen Entscheidungsträgern sowie mit öffentlichen Institutionen und Behörden. Gegenstand der Gespräche sind insbesondere Themen der Kulturpolitik, der Kultur- und Kreativwirtschaft, der Veranstaltungs- und Clubkultur, der Nachtökonomie sowie der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Veranstaltungen und deren Durchführung. Die Interessenvertretung betrifft unter anderem Fragen des Veranstaltungsrechts, des Arbeitsrechts, des Arbeitszeitrechts, des Immissions- und Lärmschutzes, der Sicherheitsanforderungen bei Veranstaltungen, der Genehmigungspraxis für Veranstaltungen sowie der wirtschaftlichen Situation von Clubs, Diskotheken, Festivals und Veranstaltungsdienstleistern. Ebenso werden Themen der Nachwuchsförderung, der Qualifizierung von Discjockeys sowie der Professionalisierung der Branche adressiert. Der Verband bringt hierbei die praktischen Erfahrungen seiner Mitglieder aus der Veranstaltungs- und Musikwirtschaft in politische Entscheidungsprozesse ein. Ziel ist es, Gesetzgebungs- und Regulierungsprozesse praxisnah zu begleiten und darauf hinzuwirken, dass gesetzliche Regelungen realistische und umsetzbare Rahmenbedingungen für kulturelle Veranstaltungen und die Veranstaltungswirtschaft schaffen. Zur Interessenvertretung gehören insbesondere der Austausch mit politischen Mandatsträgern und Entscheidungsträgern, die Teilnahme an politischen Gesprächen, Anhörungen und Fachdialogen, die Übermittlung von Stellungnahmen zu Gesetzes- und Verordnungsvorhaben sowie die Organisation von Fachveranstaltungen und Branchendialogen, bei denen Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und der Veranstaltungsbranche zusammenkommen. Darüber hinaus versteht sich der Verband als Ansprechpartner für politische Institutionen, wenn es um die praktische Umsetzung von Regelungen im Bereich der Veranstaltungswirtschaft und der Clubkultur geht. Durch Veranstaltungen, Fachdialoge und Konferenzen wird der Austausch zwischen Politik, Kultur, Wirtschaft und Veranstaltungsbranche aktiv gefördert. Ein besonderes Anliegen des Verbandes ist die Anerkennung von Club- und Veranstaltungskultur als bedeutender Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens sowie als relevanter Wirtschaftsfaktor innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Interessenvertretung zielt darauf ab, zu einer lebendigen, vielfältigen Kultur- und Veranstaltungslandschaft sowie zu tragfähigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die in diesem Bereich tätigen Berufsgruppen beizutragen.
Die Interessenvertretung bezieht sich aktuell nicht auf die konkrete Änderung bestehender oder den Erlass neuer Gesetze oder Verordnungen.
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
Keine Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro erhalten.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
110.001 bis 120.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25