Seiteninhalt
- Registernummer: R007665
- Ersteintrag: 28.10.2025
- Letzte Änderung: 12.05.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 12.05.2026
-
Tätigkeitskategorie:
Sonstiges Unternehmen
-
Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Sonstiges
-
Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251 bis 10.000 Euro
-
Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,50
-
Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (1):
- Ben Hoffmann
-
Mitgliedschaften (1):
- Verband Maritime Wirtschaft Deutschland e.V.
-
Interessen- und Vorhabenbereiche (6):
EU-Gesetzgebung; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Tourismus; Sonstiges im Bereich "Sport, Freizeit und Tourismus"; Schifffahrt; Kleine und mittlere Unternehmen
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
-
Beschreibung der Tätigkeit:
Ziele und Aufgaben Die wichtigsten Ziele der VDC e.V. sind die stetige Steigerung der Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei der Yachtcharter, der Serviceleistungen für Charterunternehmen und -Kunden sowie die Interessenvertretung des gesamten Wassertourismussegments in Deutschland. Die wichtigsten Aufgaben und Ziele des Verbandes sind es, die Interessen ihrer Mitglieder und die der Chartergäste auf dem nationalen und internationalen Chartermarkt, im Hinblick auf Qualität, Service und rechtlicher Ebene, zu sichern. Die VDC Geschäftsstelle fungiert als neutrale Schiedsstelle für jegliche Anliegen, aber die Verbindung zum VMWD ermöglicht dem Verband auch auf rechtlicher Ebene, Unterstützung und Absicherung zu erfahren.
-
Kojencharter auf den Baleraen für Deutsche Unternehmen erleichtern
-
Beschreibung:
In Spanien ist die Vermietung von Yachten mit und ohne Skipper erlaubt, Kojencharter voraussichtlich ebenfalls. Der Skipper muss jedoch vom Vercharterer oder Eigner gestellt werden, und eine Ausbildung außerhalb des spanischen Systems ist nicht vorgesehen. Problematisch ist, dass ausländische Gäste – besonders Deutsche – Skipper aus ihrem Heimatland und in ihrer Sprache bevorzugen. Deutsche Segelschulen arbeiten nach nationalen Standards (DSV, DMYV, VDWS, VDS). Zudem erschwert das EU-Wohnsitzprinzip bei Bootsführerscheinen grenzüberschreitende gewerbliche Tätigkeiten. Ziel ist es, die gewerbliche Nutzung durch ausländische Anbieter unter klaren Bedingungen zu ermöglichen.
-
Interessenbereiche:
- Tourismus [alle RV hierzu]
-
Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
Keine Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro erhalten.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
-
Gesamtsumme:
0 Euro