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- Registernummer: R007114
- Ersteintrag: 11.11.2024
- Letzte Änderung: 10.08.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 10.08.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Schillerstraße 3230159 HannoverDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +495113881189162
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E-Mail-Adressen:
- janine.sterner@gesundheit-nds-hb.de
- thomas.altgeld@gesundheit-nds-hb.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Öffentliche Zuwendungen, Wirtschaftliche Tätigkeit, Mitgliedsbeiträge, Sonstiges
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251 bis 10.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,10
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (2):
- Thomas Altgeld
- Janine Sterner
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Gesamtzahl der Mitglieder:
82 Mitglieder am 12.06.2025, davon:
- 15 natürliche Personen
- 67 juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (10):
- Verbraucherzentrale Niedersachsen e. V.
- Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.
- Bundesforum Männer Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e.V.
- Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendzahnpflege in Niedersachsen e.V.
- Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Geschäftsstelle gemeinnützige GmbH
- Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.
- Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.
- Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e. V.
- Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e. V.
- Kommunaler Arbeitgeberverband Niedersachsen e.V.
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Interessen- und Vorhabenbereiche (10):
Diversitätspolitik; Familienpolitik; Geschlechterpolitik; Kinder- und Jugendpolitik; Rechte von Menschen mit Behinderung; Seniorenpolitik; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Pflege
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V. (LVG & AFS) ist ein gemeinnütziger Fachverband für Gesundheitsförderung, Prävention und So-zialmedizin mit Sitz in Hannover und einem Standort in Bremen. In der LVG & AFS sind Träger aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich organisiert. Ziel unserer Arbeit ist es, zur Verbesse-rung der gesundheitlichen Chancengleichheit in der Bevölkerung beizutragen. Dafür stärken wir die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteur:innen und setzen neue Impul-se für Praxis, Forschung und Politik. Zu unserer Arbeit gehört die Entwicklung und Umsetzung von Projekten und Programmen zur Gesundheitsförderung und Prävention in Kommunen, Bildungs- sowie Pflegeeinrichtungen, die Beratung, Prozessbegleitung und Vernetzung von Akteur:innen in diesen Lebenswelten, die Organisation und Durchführung von Fachtagungen, Fortbildungen und Workshops, Praxisforschung und Evaluation, sowie die Veröffentlichung von Praxishilfen und Fachpublikationen.
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Gesetz zur Stärkung der Öffentlichen Gesundheit - Einrichtung eines Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit
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Beschreibung:
Im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung wurde die Einrichtung eines neuen Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit beschlossen. Der von Gesundheitsministerium vorgelegte Entwurf greift viel zu kurz und engt "Öffentliche Gesundheit" auf medizinische Aufklärung ein. Zudem werden ganze Aufgabenbereiche unnötigerweise aus dem Robert-Koch-Institut ausgegliedert. Der Entwurf hat aus Fachkreisen erhebliche Kritik geerntet. Die Einflussnahme zielt auf eine grundsätzliche Überarbeitung des Gesetzesentwurfes und Konzeptes für das BIÖG im Sinne von New Public Health.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/12790 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Öffentlichen Gesundheit Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMG): Gesetz zur Stärkung der Öffentlichen Gesundheit (Vorgang) -
Interessenbereiche:
- Gesundheitsförderung [alle RV hierzu];
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen" [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (4):
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Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
Deutsche Öffentliche Hand – BundKölnBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroProjektförderung Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Niedersachsen "Health in All Policies" -
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
Deutsche Öffentliche Hand – BundKölnBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroProjektförderung Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen "Health in All Policies" -
VDI Technologiezentrum GmbH, Düsseldorf für Bundesministerium für Bildung und Forschung
Deutsche Öffentliche Hand – BundDüsseldorf, BerlinBetrag: 120.001 bis 130.000 EuroVerbundprojekt: Lebensrettung in flut- und energiekritischen Gefährdungssituationen durch Realisierung von Insellösungen im Rahmen der Daseinsversorgung (LifeGRID) - Teilvorhaben: Regionale und überregionale Resilienzförderung und Qualifizierung von Bevölkerung, Pflege und Gesundheitswesen -
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 60.001 bis 70.000 EuroDas Verbundprojekt „InnovationsCommunity Urban Health“ (ICUH) setzt sich für gesunde, faire und umweltgerechte Lebensbedingungen in Städten ein – unabhängig vom sozialen Status der Bevölkerung. Der Fokus liegt dabei vor allem auf altindustriellen Regionen wie dem Ruhrgebiet sowie Bremen und Bremerhaven. Zentrales Anliegen ist die Überwindung von sogenannten Implementationslücken: Wissenschaftliche Erkenntnisse und Nachhaltigkeitskonzepte sollen durch ein starkes Netzwerk aus Wissenschaft, Praxis und diversen Communities direkt in die Praxis übertragen werden. In Realexperimenten erproben die Beteiligten innovative Lösungsansätze für die Stadtentwicklung – etwa in den Bereichen aktive Mobilität, Hitze- und Hochwasserschutz. Ziel ist es, Hürden wie starre rechtliche Rahmenbedingungen abzubauen und eine sozial-ökologische Transformation im urbanen Raum voranzutreiben. Die LVG & AFS ist an der Umsetzung in Bremen beteiligt.
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
40.001 bis 50.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25