- Registernummer: R005460
- Ersteintrag: 16.11.2022
- Letzte Änderung: 04.08.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 19.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
krisenchat gGmbHOranienstraße 610997 BerlinDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +493057714627
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E-Mail-Adressen:
- info@krisenchat.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen, Öffentliche Zuwendungen, Sonstiges
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25100.001 bis 110.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251,50
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (2):
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Maria Herrmann
Tätigkeit bis 09/23:
Referentin
im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) oder dessen Geschäftsbereich - Kai Lanz
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Maria Herrmann
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Mitgliedschaften (1):
- Social Entrepreneur Netzwerk Deutschland (SEND) e.V.
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Interessen- und Vorhabenbereiche (11):
Schulische Bildung; Vorschulische Bildung; Parlamentarisches Verfahren; Familienpolitik; Kinder- und Jugendpolitik; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Integration; Wissenschaft, Forschung und Technologie
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
krisenchat ist ein gemeinnütziges Unternehmen und bietet niedrigschwellige, kostenlose, psychosoziale Unterstützung für junge Menschen bis zu 25 Jahren via Online-Chat an. krisenchat hat erkannt, dass der Bedarf an Beratung bei psychosozialen Problemen während der Corona-Lockdowns gerade in der jungen Zielgruppe enorm gestiegen ist, und setzen dort an. Um die Gesundheitsversorgung und Frühintervention bei mentalen Notsituationen, insbesondere von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 25 Jahren in Deutschland, zu fördern, führen wir Gespräche mit Politiker:innen, insbesondere mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages oder deren Mitarbeitenden und mit Angestellten der öffentlichen Verwaltung. Dabei besprechen wir Themen wie die (institutionelle) Erstattungsmöglichkeiten anonymer Gesundheitsdienstleistungen, Frühintervention, digitale Hilfsangebote, den Leitfaden Prävention oder die Suizidpräventionsstrategie in Deutschland. Im Vorfeld lassen wir ihnen zur Vorbereitung meist unsere Unternehmenspräsentation zukommen.
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Referentenentwurf zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention
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Beschreibung:
Aus Sicht von krisenchat bietet der Entwurf eine tragfähige Grundlage, um bestehende Hilfestrukturen besser miteinander zu verbinden und den Zugang zu niedrigschwelliger Unterstützung weiter zu verbessern. Gleichzeitig zeigt die tägliche Beratungspraxis von krisenchat mit jungen Menschen in psychischen Krisen, dass digitale Zugangswege inzwischen einen unverzichtbaren Bestandteil moderner Krisenversorgung darstellen. Diese Entwicklung spiegelt sich im Gesetzentwurf bislang nur teilweise wider. Im weiteren Gesetzgebungsverfahren sollte deshalb insbesondere die Rolle digitaler Krisenhilfe stärker berücksichtigt werden.
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Referentenentwurf:
Gesetz zur Stärkung der nationalen Suizidprävention (Vorgang) [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 03.07.2026 Federführendes Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Familienpolitik [alle RV hierzu];
- Kinder- und Jugendpolitik [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen" [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 31.07.2026 an:
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Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (1):
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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlin, DeutschlandBetrag: 810.001 bis 820.000 EuroFörderung der Entwicklung, sowie Inbetriebnahme eines Webchats für Hilfesuchende als Alternative zu anderen Messenger Services
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
6.920.001 bis 6.930.000 Euro
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Beträge über 10.000 Euro und mehr als 10% der Gesamtsumme (3):
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Techniker Krankenkasse
Betrag: 820.001 bis 830.000 EuroProjektförderung "Jungenarbeit" -
SOS Kinderdörfer weltweit
Betrag: 750.001 bis 760.000 EuroFörderung krisenchat Ukraine -
Postcode Lotterie
Betrag: 750.001 bis 760.000 EuroUnterstützung Beratungsservice
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25