- Registernummer: R005379
- Ersteintrag: 20.10.2022
- Letzte Änderung: 01.07.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 01.07.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Walterhöferstraße 1114165 BerlinDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +493081490922
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E-Mail-Adressen:
- info@dzk-tuberkulose.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Öffentliche Zuwendungen, Mitgliedsbeiträge, Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/2510.001 bis 20.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/252,60
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (8):
- Dr. Ralf Otto-Knapp
- Christine Trost
- Dr. Miriam Kuse
- Prof. Dr. Torsten Bauer
- Dr. Cornelia Breuer
- Prof. Dr. Christian Taube
- Prof. Dr. Tom Schaberg
- Dr. Peter Witte
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Gesamtzahl der Mitglieder:
25 Mitglieder am 24.06.2026, ausschließlich juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (2):
- THE UNION
- Deutsches Tuberkulose Archiv
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Interessen- und Vorhabenbereiche (4):
Arzneimittel; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Ziel der Interessenvertretung: Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose engagiert sich für die politische Sensibilisierung und Förderung von Maßnahmen zur Bekämpfung der Tuberkulose (TB), insbesondere der multiresistenten Tuberkulose (MDR-TB). Gegenstand und Form der Interessenvertretung: Zum Zwecke der Interessenvertretung führt das DZK Gespräche mit Mitgliedern des Bundestages, insbesondere aus dem Unterausschuss Global Gesundheit. Zudem werden Positionspapiere erstellt und direkte Anschreiben an politische Entscheidungsträger adressiert. Themenfelder: - Globale und nationale Herausforderungen sowie Lösungsansätze bei der Bekämpfung multiresistenter Tuberkulose, - Bedeutung von Tuberkulose, insbesondere multiresistenter TB, in Deutschland und (Ost-)Europa Herausforderungen und Maßnahmen zur Sicherstellung einer adäquaten Versorgung von Betroffenen Zielsetzung: Das DZK setzt sich für eine stärkere politische Aufmerksamkeit und adäquate Maßnahmen zur Bekämpfung der Tuberkulose in Deutschland und international ein. Durch gezielte Interessenvertretung sollen politische Entscheidungsträger über bestehende Versorgungslücken und notwendige Handlungsansätze informiert werden. Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK) ist seit 125 Jahren an der Tuberkulosekontrolle in Deutschland beteiligt. Zu den langjährigen Aufgaben des DZK zählt die Erstellung von Empfehlungen und Leitlinien für die Patientenversorgung und die Tuberkuloseprävention. Zusätzlich wird neben der Versorgungsforschung auch Aufklärungsarbeit für Betroffene und interessierte Laien geleistet. Das DZK bietet ein mediales Angebot, das leitliniengerechtes Wissen verständlich macht und der Stigmatisierung der Betroffenen entgegenwirkt. Zudem wird Ärzt*innen und Patient*innen individuelle Hilfe bei der Tuberkulosetherapie angeboten. Alle Antragssteller vertreten als Mitglieder des DZK international die Interessen deutscher Patienten auf den Konferenzen der maßgeblichen internationalen Fachverbände (IUTLD, ERS).
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Kostendeckende Versorgung von Tuberkulosepatientinnen und Patienten
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Beschreibung:
Globale und nationale Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Bekämpfung multiresistenter Tuberkulose
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Interessenbereiche:
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (4):
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Bundesministerium für Gesundheit
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn/ BerlinBetrag: 1 bis 10.000 EuroTeilnahme an den internationalen Kongressen European Respiratory Kongress und an dem UNION Weltkongress. Die Mitgliedschaft Deutschlands in The Union sowie die Teilnahme von Repräsentanten des DZK an den regionalen und internationalen Kongressen ist unerlässlich für eine qualitativ hochwertige Arbeit des DZK. Sie ermöglichen den internationalen Austausch mit verschiedenen Netzwerkpartnern aus Europa und weltweit auch die internationale Abstimmung der Tuberkulosekontrolle und die Kooperation von Projekten auf europäischer und internationaler Ebene. -
Bundesministerium für Gesundheit
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn/ BerlinBetrag: 1 bis 10.000 EuroFörderung des Vorhabens Mitgliedsbeitrag für The Union 2025. Die Mitgliedschaft Deutschlands in The Union sowie die Teilnahme von Repräsentanten des DZK an den regionalen und internationalen Kongressen ist unerlässlich für eine qualitativ hochwertige Arbeit des DZK. Sie ermöglichen den internationalen Austausch mit verschiedenen Netzwerkpartnern aus Europa und weltweit auch die internationale Abstimmung der Tuberkulosekontrolle und die Kooperation von Projekten auf europäischer und internationaler Ebene. -
Bundesministerium für Gesundheit
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonn/ BerlinBetrag: 140.001 bis 150.000 EuroDie Behandlung der Tuberkulose (TB) ist langwierig und nebenwirkungsreich, insbesondere bei Vorliegen von Medikamentenresistenzen oder Begleiterkrankungen. Auch in Deutschland gibt es daher häufige Therapieabbrüche. Die erfolgreiche Beendigung der Therapie hängt insbesondere von den sozio-ökonomischen Begleitumständen ab, die die Therapietreue erheblich beeinflussen. In die TB-Versorgung sind verschiedene Akteure eingebunden, die zum Teil unzureichend vernetzt sind. Dabei gibt es regional erhebliche strukturelle Unterschiede, die auch bei den nutzbaren personellen und finanziellen Ressourcen sowie beim Zugang zu Beratungsleistungen sichtbar werden. Eine systematische Übersicht über das Versorgungssystem fehlt in Deutschland. Daher sollen in diesem Projekt die vorhandenen regional unterschiedlichen Strukturen, Konzepte & Kooperationspartner für die Betreuung von TB-Erkrankten systematisch erfasst und beschrieben werden. -
Bundesministerium für Gesundheit
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlin/ BonnBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroDie Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) ist Mitglied des DZK. Satzungsgemäß übernimmt der jeweilige DGP-Präsident während seiner Amtszeit zugleich das Amt des DZK-Präsidenten. Der jährliche DGP-Kongress ist der bedeutendste pneumologische Fachkongress in Deutschland. Dadurch erreicht der Kongress ein breites interdisziplinäres Fachpublikum. Tuberkulose zählt zu den Schwerpunktthemen des Kongresses und wird inhaltlich maßgeblich durch das DZK mitgestaltet. Im Rahmen des DGP-Kongresses 2025 fanden hierzu zwei Symposien statt: „Clinical Year in Review: Tuberkulose und Tuberkulose bei besonderen Gruppen von Patientinnen und Patienten“. Ziel dieser Veranstaltungen war es, aktuelle Diskussionen, neue Entwicklungen und praxisrelevante Empfehlungen zur Tuberkulose aufzugreifen, fachlich einzuordnen und den Teilnehmenden zu vermitteln.
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
30.001 bis 40.000 Euro
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Beträge über 10.000 Euro und mehr als 10% der Gesamtsumme (1):
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Deutsche Gesellschaft für Pneumologie
Betrag: 10.001 bis 20.000 EuroUnterstützung bei der Erstellung von Leitlinien
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
20.001 bis 30.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25