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- Registernummer: R005267
- Ersteintrag: 28.09.2022
- Letzte Änderung: 17.06.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 17.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Postfach 58035010413 BerlinDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +4930817985818
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E-Mail-Adressen:
- benjamin.steinitz@rias-bund.de
- isabell.wiesner@rias-bund.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Öffentliche Zuwendungen, Sonstiges, Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251 bis 10.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (2):
- Dr. Cord-Heinrich Plinke
- Benjamin Steinitz
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Gesamtzahl der Mitglieder:
23 Mitglieder am 01.07.2024, ausschließlich natürliche Personen
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Interessen- und Vorhabenbereiche (9):
Diversitätspolitik; Religion/Weltanschauung; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Kriminalitätsbekämpfung; Opferschutz; Sonstiges im Bereich "Innere Sicherheit"; Öffentliches Recht; Strafrecht; Zivilrecht
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Durch direkte Anschreiben, Fachgespräche, Stellungnahmen und sucht der Bundesverband RIAS e.V. gezielt den Austausch mit politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern, insbesondere Mitgliedern des Deutschen Bundestages. Im Zentrum steht dabei die Interessenvertretung der zivilgesellschaftlichen Meldestellen für antisemitische Vorfälle, um das Problembewusstsein für Antisemitismus zu schärfen. Zudem organisiert der Verband Informationsveranstaltungen, bei denen aktuelle Erkenntnisse aus der Dokumentation und Analyse antisemitischer Vorfälle und verschiedener anwendungsorientierter Forschungsprojekten vorgestellt werden. Ziel ist es zum einen, die Perspektive Betroffener von Antisemitismus zu stärken, Polizei und Justiz für diese zu sensibilisieren und so zur Umsetzung der Nationalen Strategie gegen Antisemitismus und für Jüdisches Leben (NASAS) beizutragen. Zum anderen können politische Entscheidungsträger auf Basis der Analysen des Bundesverband RIAS e.V. zu aktuellen Erscheinungsformen von Antisemitismus Handlungsbedarfe besser identifizieren bzw. diese in Maßnahmenkataloge übersetzen.
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Anpassung des § 476 StPO hinsichtlich Auskünften durch die Strafverfolgungsbehörden
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Beschreibung:
Ergänzung der Auskunftsbefugnis von Strafverfolgungsbehörden in § 476 StPO um den Zweck der statistischen Erhebung. Mit dieser Anpassung wird das Ziel verfolgt, eine verbindliche Rechtsgrundlage zu schaffen, die es Strafverfolgungsbehörden erlaubt, statistische Daten mit gemeinnützigen Körperschaften abzugleichen, die im öffentlichen Interesse zu unterschiedlichen Phänomenen der Hasskriminalität statistische Erhebungen durchführen.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Kriminalitätsbekämpfung [alle RV hierzu];
- Opferschutz [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen" [alle RV hierzu];
- Strafrecht [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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SG2406280165 (PDF - 30 Seiten)
Adressatenkreis:
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Versendet am 31.05.2024 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium der Justiz (BMJ) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (7):
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Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Deutsche Öffentliche Hand – BundRegiestelle "Demokratie leben!" beim BAFzA in SchleifeBetrag: 420.001 bis 430.000 EuroFörderung als Teil des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" -
Bundesministerium des Innern und für Heimat
Deutsche Öffentliche Hand – BundBundesministerium des Innern und für Heimat, BerlinBetrag: 190.001 bis 200.000 EuroAustausch von Polizei und Zivilgesellschaft zu Antisemitimus -
Europäische Union
Europäische UnionBrüssel, Straßburg, LuxemburgBetrag: 40.001 bis 50.000 EuroStandardisierten Erfassung von Holocaustleugnung und -verharmlosung in fünf europäischen Ländern -
Bundesministeriums des Innern und für Heimat
Deutsche Öffentliche Hand – BundBundesministeriums des Innern und für Heimat, BerlinBetrag: 890.001 bis 900.000 EuroInstitutionelle Förderung -
Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Deutsche Öffentliche Hand – BundBrandenburg an der HavelBetrag: 190.001 bis 200.000 EuroAufbau des European Network on Monitoring Antisemitism (ENMA) in Polen, davon 75.621,00 € als Weiterleitung an Letztempfänger -
Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Deutsche Öffentliche Hand – BundRegiestelle "Demokratie leben!" beim BAFzA in SchleifeBetrag: 180.001 bis 190.000 EuroGründen und betreiben der regionalen Meldestelle RIAS Baden-Württemberg, davon 38.000 € als Weiterleitung an Letztempfänger -
Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg
Deutsche Öffentliche Hand – LandStuttgartBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroGründen und betreiben der regionalen Meldestelle RIAS Baden-Württemberg, davon 7.000 € als Weiterleitung an Letztempfänger
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
10.001 bis 20.000 Euro
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Beträge über 10.000 Euro und mehr als 10% der Gesamtsumme (1):
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Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Betrag: 20.001 bis 30.000 EuroZweckgebundene Projektförderung für eine Wanderausstellung
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/24 bis 12/24