- Registernummer: R003944
- Ersteintrag: 31.03.2022
- Letzte Änderung: 12.06.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 12.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Plattform, Netzwerk, Interessengemeinschaft, Denkfabrik, Initiative, Aktionsbündnis o. ä.
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Gesundheitsamt FrankfurtBreite Gasse 2860313 FrankfurtDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +496921277459
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E-Mail-Adressen:
- gesunde.staedte-sekretariat@stadt-frankfurt.de
- anette.christ@stadt-frankfurt.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Mitgliedsbeiträge
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/2510.001 bis 20.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (1):
- Dr. Anette Christ MSc
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Gesamtzahl der Mitglieder:
208 Mitglieder am 08.06.2026, ausschließlich natürliche Personen
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Mitgliedschaften (4):
- WHO European Healthy Cities Network
- BVPG (Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung
- Arbeitskreise des Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit
- Mitglied im Beirat "Pakt für den ÖGD"
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Interessen- und Vorhabenbereiche (13):
Diversitätspolitik; Kinder- und Jugendpolitik; Rechte von Menschen mit Behinderung; Seniorenpolitik; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Gesundheitsförderung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Artenschutz/Biodiversität; Immissionsschutz; Klimaschutz; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Tierschutz; Sonstiges im Bereich "Umwelt"
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die Interessenvertretungstätigkeiten des Gesunde Städte-Netzwerks (GSN) bestehen vor allem darin, die Anliegen seiner Mitgliedskommunen gegenüber Bund, Ländern und relevanten Fachgremien sichtbar zu machen und für gesundheitsfördernde Rahmenbedingungen auf kommunaler Ebene einzutreten. Konkret gehören dazu: 1. Sprachrohr für Kommunen auf Bundesebene: Das Netzwerk bündelt die Erfahrungen und Bedarfe seiner Mitgliedsstädte, Landkreise und Gemeinden und bringt diese gegenüber politischen Entscheidungsträgern ein. Im Lobbyregister des Deutschen Bundestages beschreibt das GSN seine Rolle ausdrücklich als „Sprachrohr Richtung Bundesebene“, um Interessen und Bedarfe der kommunalen Mitglieder aufzuzeigen. 2. Vertretung in Fachgremien und Beiräten: Das Netzwerk ist unter anderem im Beirat zum „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ vertreten und wirkt in verschiedenen gesundheitsbezogenen Netzwerken und Arbeitsgruppen mit. 3. Politische Stellungnahmen und Lobbyarbeit: Nach Angaben des Netzwerksekretariats gehört die „politische Lobbyarbeit (Stellungnahmen)“ ausdrücklich zu den Arbeitsschwerpunkten des GSN. 4. Öffentliche Interessenvertretung für Gesundheitsförderung und Prävention: Das Netzwerk setzt sich dafür ein, dass Gesundheitsförderung, Prävention und gesundheitliche Chancengleichheit stärker in kommunalen und übergeordneten politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. 5. Kooperation mit Organisationen des Gesundheitswesens: Das Sekretariat pflegt Kontakte zu Institutionen und Organisationen des Gesundheitswesens und entwickelt Kooperationen, um gesundheitsfördernde Politik zu unterstützen. Wichtig ist dabei, dass das GSN nach eigenem Selbstverständnis keine klassische Lobbyorganisation einzelner Wirtschaftsinteressen ist. Es versteht sich als kommunales Netzwerk, das die Perspektiven von Städten, Kreisen, Selbsthilfegruppen und zivilgesellschaftlichen Initiativen in die gesundheits- und präventionspolitische Diskussion einbringt. Die Themenschwerpunkte des Gesunde Städte-Netzwerks (GSN) orientieren sich an der Gesundheitsförderung nach der WHO-Ottawa-Charta und an der Schaffung gesundheitsförderlicher Lebensbedingungen in Kommunen. Zu den zentralen Schwerpunkten gehören: 1. Gesundheitsförderung und Prävention in allen Lebensbereichen. Ziel ist es, Gesundheit nicht nur medizinisch, sondern als Aufgabe der gesamten Kommune zu verstehen. 2. Gesundheitliche Chancengleichheit, insbesondere für sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen. Das Netzwerk setzt sich dafür ein, gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern und den Zugang zu Gesundheitsangeboten zu verbessern. 3. Gesundheitsförderliche Stadtentwicklung und Lebenswelten, beispielsweise durch gesunde Wohnbedingungen, Grünflächen, Umweltqualität und bewegungsfreundliche Quartiere. 4. Partizipation und Bürgerbeteiligung, damit Bürgerinnen und Bürger an gesundheitsrelevanten Entscheidungen mitwirken können. 5. Vernetzung lokaler Akteure, etwa von Gesundheitsämtern, Sozialämtern, Bildungseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Vereinen und anderen Organisationen. 6. Gesund aufwachsen und gesund älter werden, einschließlich der Förderung von Familien, Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen. 7. Migration und Gesundheit sowie die Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen. 8. Kommunale Gesundheitsplanung und Gesundheitsberichterstattung, um gesundheitliche Bedarfe zu erkennen und evidenzbasierte Maßnahmen zu entwickeln
Die Interessenvertretung bezieht sich aktuell nicht auf die konkrete Änderung bestehender oder den Erlass neuer Gesetze oder Verordnungen.
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
Keine Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro erhalten.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
40.001 bis 50.000 Euro