- Registernummer: R002445
- Ersteintrag: 01.03.2022
- Letzte Änderung: 18.06.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 18.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Niebuhrstraße 3345144 EssenDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +4920164850852
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E-Mail-Adressen:
- marc.ziemann@bdcan.de
- info@bdcan.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Mitgliedsbeiträge, Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251 bis 10.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,00
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (3):
- Marc Ziemann
- Daniela Joachim
- Minyi Lü
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Gesamtzahl der Mitglieder:
35 Mitglieder am 18.06.2026, ausschließlich natürliche Personen
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Mitgliedschaften (1):
- Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
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Interessen- und Vorhabenbereiche (7):
Arzneimittel; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Sonstiges im Bereich "Recht"; Krankenversicherung; Wissenschaft, Forschung und Technologie
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Der Bund Deutscher Cannabis-Patienten e. V. (BDCan) setzt sich als bundesweite Selbsthilfe- und Fachorganisation dafür ein, dass Patient:innen in Deutschland sicher, rechtssicher und bezahlbar mit Medizinalcannabis versorgt werden. Seine Lobby- und Advocacy-Arbeit bündelt sich in vier Handlungsfeldern: 1. Gesetz- und Verordnungsprozesse begleiten - Ausarbeitung eigener Regelungsvorschläge, z. B. zur Verschärfung des Laienwerbeverbots im Heilmittelwerbegesetz und zur Präzisierung ärztlicher Untersuchungsstandards im Medizinal-Cannabisgesetz, um Missbrauch einzudämmen und Patientenschutz zu erhöhen. - Kontinuierliche Stellungnahmen an das Bundesgesundheitsministerium und Bundestagsausschüsse zu Fragen der Erstattungsfähigkeit, Versorgung und Qualitätssicherung. 2. Patient:innen stärken & informieren - Betrieb einer Informations- und Beratungsplattform (bdcan.de) mit Leitfäden zu Indikationen, Beantragung von Kostenübernahmen, Dosierung, Verkehrsteilnahme, Arbeitsschutz u. a. - Patient:innen-Hotline zur individuellen Unterstützung. 3. Qualitäts- und Versorgungsstandards fördern - Zusammenarbeit mit weiteren Verbänden aus Ärzteschaft und Pharmazie 4. Öffentlichkeitsarbeit & Entstigmatisierung - Medienarbeit und Fachartikel, um evidenzbasierte Informationen über Cannabis als Medizin zu verbreiten und Stigmatisierung abzubauen. Durch diese Aktivitäten vertritt der BDCan die Interessen von kranken Menschen in Deutschland, die von einer Therapie mit Medizinalcannabis gesundheitlich profitieren gegenüber Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Öffentlichkeit und trägt dazu bei, eine verantwortungsvolle, patient:innenorientierte Cannabismedizin in Deutschland zu etablieren.
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Patient:innenorientierte Ausgestaltung der Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes
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Beschreibung:
Ziel der Stellungnahme ist es, im Rahmen der geplanten Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes (MedCanG) auf eine ausgewogene gesetzliche Regelung hinzuwirken, die sowohl dem Schutz vor Missbrauch dient als auch die Versorgung von behandlungsbedürftig erkrankten Menschen mit Medizinalcannabis gewährleistet. Der BDCan setzt sich insbesondere dafür ein, dass der Versand aller Darreichungsformen weiterhin möglich bleibt, verbindliche ärztliche Untersuchungen für alle Darreichungsformen gelten und strengere Qualitätsanforderungen an inhalierbare Produkte gestellt werden. Zudem soll das Heilmittelwerberecht zur Eindämmung irreführender Werbung wirksam reformiert werden.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/3061 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMG): Gesetz zur Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes (Vorgang) -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Arzneimittel [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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SG2508070021 (PDF - 11 Seiten)
Adressatenkreis:
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Versendet am 31.07.2025 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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SG2601140007 (PDF - 11 Seiten)
Adressatenkreis:
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Versendet am 12.01.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Erhalt der GKV-Erstattung von Cannabisblüten nach § 31 Abs. 6 SGB V
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Beschreibung:
Der BDCan setzt sich gegen die im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vorgesehene Streichung von Cannabisblüten aus dem Leistungsanspruch nach § 31 Absatz 6 SGB V ein. Ziel ist die Beibehaltung der GKV-Erstattungsfähigkeit von Cannabisblüten für schwerwiegend erkrankte Versicherte, wenn die medizinischen Voraussetzungen erfüllt sind und andere Therapieoptionen nicht ausreichen oder nicht vertragen werden. Der BDCan fordert, dass die Therapieentscheidung patient:innenorientiert und ärztlich begründet erhalten bleibt und ein faktischer Ausschluss inhalativer Therapieoptionen vermieden wird.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/6130 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Arzneimittel [alle RV hierzu];
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Krankenversicherung [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 20.04.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
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Versendet am 18.06.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
Keine Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro erhalten.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
1 bis 10.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
1 bis 10.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25