- Registernummer: R002059
- Ersteintrag: 28.02.2022
- Letzte Änderung: 21.07.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 26.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Kennedyallee 4053175 BonnDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +492288851
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E-Mail-Adressen:
- postmaster@dfg.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptstadtrepräsentanz:
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Adresse
Berliner Büro der DFGMarkgrafenstraße 3710117 Berlin
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Kontaktinformationen:
- Telefonnummer: +49302061214320
- E-Mail-Adresse: berlin@dfg.de
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Adresse
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Öffentliche Zuwendungen
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25410.001 bis 420.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/252,78
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (12):
- Dr. Ina Sauer
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Hai Ha Tran
Tätigkeit bis 09/21:
Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines MdB
für ein Mitglied des Deutschen Bundestages - Prof. Dr. Axel Brakhage
- Prof. Dr. Britta Siegmund
- Prof. Dr. Brigitte Vollmar
- Prof. Dr. Markus Fischer
- Dr. Ingrid Ohlert
- Prof. Dr. Doris Vetterlein
- Dr. Andreas F. Werner
- Dr. Johanna Kowol-Santen
- Prof. Dr. Katja Becker
- Dr. Heide Ahrens
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Gesamtzahl der Mitglieder:
99 Mitglieder am 11.06.2026, ausschließlich juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (3):
- Allianz der Wissenschaftsorganisationen
- Wissenschaft im Dialog gGmbH
- Berliner Forschungsnetzwerk
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Interessen- und Vorhabenbereiche (10):
Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen"; EU-Gesetzgebung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Land- und Forstwirtschaft; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Artenschutz/Biodiversität; Tierschutz; Wettbewerbsrecht; Wissenschaft, Forschung und Technologie
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungsinstitution der Wissenschaft in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen durch die disziplinübergreifende Förderung erkenntnisorientierter Forschung im Wettbewerb auf Basis ausschließlich der wissenschaftlichen Qualität. Ihre Mitglieder sind forschungsintensive Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände sowie die Akademien der Wissenschaften. Entsprechend ihrem Satzungsauftrag berät die DFG den Bundestag und die Bundesregierung in wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Fragen. Als Stimme der Wissenschaft im politischen und gesellschaftlichen Diskurs begleitet sie politische Entscheidungsprozesse mit wissenschaftlichem Sachverstand. Hierbei setzt sie sich für eine weitsichtige Forschungspolitik ein, die Freiräume für wissenschaftsgeleitete Entscheidungen ermöglicht und flexibles Handeln im System unterstützt. Die Stärkung erkenntnisgeleiteter Forschung für den Aufbau von Wissensspeichern ist zentrales Anliegen im Rahmen der Interessenvertretung. Hierzu erarbeiten insbesondere die Senatskommissionen für Grundsatzfragen der Genforschung, der Klinischen Forschung und der Biologischen Vielfalt sowie für tierexperimentelle Forschung und für die Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen Stellungnahmen, Positionspapiere und Empfehlungen. Die DFG stellt darüber hinaus wissenschaftliche Expertise in parlamentarischen Veranstaltungen (Frühstücke, Lunches, Abende) für politische Entscheidungsträger*innen zur Verfügung. Im Vordergrund der Interessenvertretung stehen für die DFG die Gestaltung exzellenter Rahmenbedingungen für Wissenschaft in Deutschland und die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Forschungsstandortes Deutschland. Mit den Beratungen in ihren Gremien und Bereitstellung ihrer Arbeitsergebnisse nimmt die DFG auch Stellung zu Strukturfragen der Wissenschaft, u.a. zur wissenschaftlichen Karriere, zum Umgang mit neuen Technologien und zur verantwortlichen Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsergebnisse in der Gesellschaft. Mit einem Regelwerk zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis stellt sie einen international anerkannten Orientierungsrahmen hierfür bereit.
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Anpassung der Sicherheitsbewertung für Pflanzen in EU-VO zu neuen genomischen Techniken
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Beschreibung:
Die DFG setzt sich dafür ein, dass durch neue Züchtungstechniken erzeugte Pflanzen, die auch von Natur aus oder mittels herkömmlicher Züchtungstechniken hätten entstehen können (im Vorschlag als NGT1-Pflanzen definiert), in Zukunft weniger stark reguliert werden. Ziel ist es, die Sicherheitsbewertung neuer Pflanzen grundsätzlich nicht von der zugrunde liegenden Technologie abhängig zu machen, sondern von den Eigenschaften des erzeugten Produkts (product-based, case-by-case).
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Interessenbereiche:
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu];
- Land- und Forstwirtschaft [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
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Mitgestaltung des 10. EU-Forschungsrahmenprogramms
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Beschreibung:
Die DFG bringt sich als Stimme der deutschen Wissenschaft in die Verhandlungen zur Ausgestaltung des nächsten EU-Forschungsrahmenprogramms (FP10) ein. Dabei setzt sie sich u.a. für ein auskömmliches Forschungsbudget, eine adäquate Berücksichtigung der Grundlagenforschung, Exzellenzorientierung und Offenheit des Programms ein und wirbt für bedarfsgerechte neue Förderinstrumente sowie die Berücksichtigung forschungsadäquater Rahmenbedingungen.
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Interessenbereiche:
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 29.05.2024 an:
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Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
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Versendet am 09.01.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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-
Bundesregierung
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Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Neuregelung der Umsetzbarkeit von Wissenschaftskooperationen
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Beschreibung:
Neuregelung der Umsatzsteuerbarkeit von Wissenschaftskooperationen ohne Gewinnerzielungsabsicht zwischen juristischen Personen des öffentlichen Rechts und/oder außerhochschulischen Forschungseinrichtungen nach Ablauf der Übergangsfrist zu §2b UStG mit dem Ziel der finanziellen Entlastung und des Bürokratieabbaus in Wissenschaftseinrichtungen
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 02.08.2024 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium der Finanzen (BMF) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Nutzung des Sondervermögens Infrastruktur Bund/Länder/Kommunen für Forschungs- und Informationsinfrastrukturen
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Beschreibung:
Umfangreiche Forschungs- und Informationsinfrastrukturen sind Magneten für die Spitzenforschung, sichern einen Vorsprung in der Technologieentwicklung und erzeugen große wirtschaftliche und gesellschaftliche Wirkungen am Standort. Um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken, muss innerhalb des Sondervermögens Infrastruktur ein definierter Finanzrahmen für umfangreiche Forschungs- und Informationsinfrastrukturen geschaffen werden. Die Auswahl der wissenschaftlich vielversprechendsten und für Deutschland wichtigsten Vorhaben muss in einem turnusmäßigen, wissenschaftsgeleiteten und von Partikularinteressen unabhängigen Auswahlprozess im Dialog mit der Politik erfolgen.
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Interessenbereiche:
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 21.03.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Modernisierung der Regelungen für embryonale Stammzellforschung
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Beschreibung:
Die Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ist in Deutschland stärker eingeschränkt als in fast allen anderen europäischen Ländern. Da nur importierte, häufig veraltete Zelllinien genutzt werden dürfen, Stichtags- und Herkunftsregelungen zu beachten und zudem komplexe Genehmigungsprozesse notwendig sind, entstehen in einigen Forschungsfeldern (z. B. zellbasierte Therapien) gravierende Nachteile bzw. Verzögerungen für Forschende in Deutschland.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 20.05.2026 an:
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Bundestag
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Gremien [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Erarbeitung eines Forschungsdatengesetzes
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Beschreibung:
Der Zugang zu Daten der öffentlichen Hand ist für die Forschung bislang durch fragmentierte Rechtsgrundlagen, Rechtsunsicherheiten und aufwendige Verfahren erheblich erschwert. Dies beeinträchtigt insbesondere die Nutzung und Verknüpfung von Daten. Der Entwurf eines Forschungsdatengesetzes ist daher aus Sicht der Allianz ein zentraler und ausdrücklich zu begrüßender Fortschritt. Um sein Potenzial voll auszuschöpfen, braucht es jedoch praktikable, forschungsfreundliche Regelungen, eine wissenschaftsnahe Governance der vorgesehenen Strukturen sowie klare und verlässliche Rahmenbedingungen für Zugang, Nutzung und Gebühren.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Daten für die Forschung Datum des Referentenentwurfs: 22.12.2025 Federführendes Ministerium: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.05.2026 an:
-
Bundestag
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Gremien [alle SG dorthin]
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-
Bundesregierung
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Schaffung eines wissenschaftsadäquaten Gesetzes zur Arbeitszeiterfassung
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Beschreibung:
Das geltende Arbeitszeitrecht ist nicht ausreichend auf die Besonderheiten wissenschaftlicher Tätigkeit zugeschnitten, etwa die Betreuung von wissenschaftlichen Versuchen oder interkontinentales Arbeiten. Zudem schränkt es die Wissenschaftsfreiheit nach Art. 5 Abs. 3 GG erheblich ein, indem es Forscher:innen in Deutschland das Forschen außerhalb ihrer Arbeitszeiten arbeitsrechtlich untersagt, auch wenn sie freiwillig weiterarbeiten möchten (z. B. im Rahmen ihrer Promotion).
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Interessenbereiche:
- Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.05.2026 an:
-
Bundestag
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Gremien [alle SG dorthin]
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-
Bundesregierung
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
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-
Beschreibung:
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Novellierung des Wissenschaftsfreiheitsgesetz
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Beschreibung:
In Bezug auf die Änderung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes sollen Ausnahmen vom Besserstellungsverbot erweitert, Spin-Offs und Bauvorhaben beschleunigt und in Anwendungsbereich erweitert werden.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/4500 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes Zuständiges Ministerium: BMFTR [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.05.2026 an:
-
Bundestag
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Gremien [alle SG dorthin]
-
-
Bundesregierung
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
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-
-
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 10.04.2026 an:
-
Bundestag
-
Gremien [alle SG dorthin]
-
-
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-
-
Beschreibung:
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Bürokratieabbau Vergaberecht
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Beschreibung:
Unterstützung der geplanten Erleichterungen im Vergaberecht und einer Reduktion der Berichtspflichten. Angestrebt wird eine weitere Anhebung der Schwellenwerte und deren Vereinheitlichung.
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Betroffenes geltendes Recht:
-
Interessenbereiche:
- Wettbewerbsrecht [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
-
Stellungnahmen/Gutachten (1):
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.05.2026 an:
-
Bundestag
-
Gremien [alle SG dorthin]
-
-
-
-
-
Beschreibung:
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Selbstdeckung/Entscheidungsfreiheit für Abschluss von Versicherungen
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Beschreibung:
Nach Nr. 1.4 ANBest-I dürfen institutionell geförderte Zuwendungsempfänger im Regelfall (bis auf wenige Ausnahmen, insbesondere bei gesetzlich notwendigen Versicherungen) keine Versicherungen abschließen. Das Prinzip der Selbstdeckung, das dem Wirtschaftlichkeitsgebot entspringt und für die bundesunmittelbare Verwaltung sinnvoll ist, ist jedoch nicht auf die AUF übertragbar. Forschung ist ihrer Natur nach häufig risikobehaftet, die AUF haben aber keinen finanziellen Spielraum, um diese Risiken im Notfall abzudecken und würden im Schadensfall von den Zuwendungsgebern auch keine Kompensation erhalten. Vorgeschlagen wird, das Versicherungsverbot aufzuheben und den Abschluss von Versicherungen in die Risikoabwägung der AUF zu übertragen.
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Interessenbereiche:
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.05.2026 an:
-
Bundestag
-
Gremien [alle SG dorthin]
-
-
-
-
-
Beschreibung:
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OA-Publikationsbesteuerung vereinheitlichen
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Beschreibung:
Insbesondere bei sog. transformativen Verträgen (etwa den drei großen bundesweiten DEAL-Verträgen), die sowohl Kosten für das Lesen als uach für das Publizieren enthalten, sind Verlage und wissenschaftliche Einrichtungen gezwungen, komplexe und bürokratische Steuer-Splittingmodelle zu entwickeln, um die Doppelrolle von Publizieren (19%) und Lesen (7%) abzubilden. Diese Regelung ist praxisfern, ineffizient und hinderlich für den von Bund, Ländern und Wissenschaft gewünschten Open-Access-Ausbau. Die Allianz empfiehlt daher, die Steuersätze für Lesen und Publizieren in diesem Bereich einheitlich auf 7 % festzulegen.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.05.2026 an:
-
Bundestag
-
Gremien [alle SG dorthin]
-
-
Bundesregierung
-
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
-
-
-
-
-
Beschreibung:
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Priorisierung von Forschung und Innovation
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Beschreibung:
Öffentliche Finanzierung von Lehre, Forschung und Transfer ist kein Zugeständnis an die Wissenschaft. Sie garantiert das, was das Wissenschaftssystem von dem der meisten Wettbewerber unterscheidet: verlässliche Rahmenbedingungen über lange Zeiträume, damit internationale Talente, Kapital und Unternehmen sich für den Standort Deutschland entscheiden. Diese Investitionen müssen deshalb als zentraler Hebel erhalten bleiben.
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Interessenbereiche:
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
-
Stellungnahmen/Gutachten (1):
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 24.06.2026 an:
-
Bundesregierung
-
Bundeskanzleramt (BKAmt) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium der Finanzen (BMF) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) [alle SG dorthin]
-
-
-
-
-
Beschreibung:
-
Fortführung von Förderprogrammen in der internationalen Hochschulzusammenarbeit
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Beschreibung:
Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen appelliert an die Mitglieder des Bundestages und an die Bundesregierung, im weiteren Haushaltsprozess tragfähige Lösungen zu finden, damit die Zusammenarbeit zwischen deutschen Hochschulen und Partnern im Globalen Süden weiterhin die nötige Unterstützung erhält.
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Interessenbereiche:
- Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen" [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
-
Stellungnahmen/Gutachten (1):
-
Adressatenkreis:
-
Versendet am 29.06.2026 an:
-
Bundestag
-
Gremien [alle SG dorthin]
-
-
-
-
-
Beschreibung:
-
Eigenständiges Gesetz für wissenschaftliche Tierversuche
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Beschreibung:
Für den Forschungsstandort Deutschland ist das aktuelle Tierversuchsrecht ein enormer Wettbewerbsnachteil. Der im europäischen Vergleich hohe Bürokratieaufwand, häufig mit geringem Mehrwert für das Tierwohl, die Rechtsunsicherheit in Sach- und Verfahrensfragen, erhebliche föderale Unterschiede in der Durchführung von Genehmigungsverfahren sowie die uneinheitlichen Auslegungen gesetzlicher Vorgaben und Anforderungen führen dazu, dass wissenschaftliche Tierversuche kaum mehr praktikabel umgesetzt werden können. Forschung mit und an Tieren wird auf absehbare Zukunft weiterhin eine wichtige und notwendige Rolle unter anderem im Medizinbereich spielen.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Tierschutz [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 20.05.2026 an:
-
Bundestag
-
Gremien [alle SG dorthin]
-
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-
-
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (17):
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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Deutsche Öffentliche Hand – BundDienstsitz Bonn, 53170 BonnBetrag: 2.608.750.001 bis 2.608.760.000 EuroZuwendungen des Bundes für die institutionelle Förderung, Programmpauschale und zur Projektförderung -
Staatsministerium des Landes Baden-Württemberg
Deutsche Öffentliche Hand – LandRichard-Wagner-Straße 15, 70184 StuttgartBetrag: 160.730.001 bis 160.740.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Staatskanzlei des Freistaates Bayern
Deutsche Öffentliche Hand – LandFranz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 MünchenBetrag: 179.250.001 bis 179.260.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Der Regierende Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei
Deutsche Öffentliche Hand – LandJüdenstraße 1, 10178 BerlinBetrag: 68.940.001 bis 68.950.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Staatskanzlei des Landes Brandenburg
Deutsche Öffentliche Hand – LandHeinrich-Mann-Allee 107, 14473 PotsdamBetrag: 35.380.001 bis 35.390.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Senatskanzlei der Freien Hansestadt Bremen
Deutsche Öffentliche Hand – LandAm Markt 21, 28195 BremenBetrag: 13.590.001 bis 13.600.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg
Deutsche Öffentliche Hand – LandRathausmarkt 1, 20095 HamburgBetrag: 35.290.001 bis 35.300.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Hessische Staatskanzlei
Deutsche Öffentliche Hand – LandGeorg-August-Zinn-Straße 1, 65183 WiesbadenBetrag: 84.320.001 bis 84.330.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Deutsche Öffentliche Hand – LandSchhloßstraße 2-4, 19053 SchwerinBetrag: 22.550.001 bis 22.560.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Niedersächsische Staatskanzlei
Deutsche Öffentliche Hand – LandPlanckstraße 2, 30169 HannoverBetrag: 112.710.001 bis 112.720.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
Deutsche Öffentliche Hand – LandHorionplatz 1, 40190 DüsseldorfBetrag: 252.590.001 bis 252.600.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz
Deutsche Öffentliche Hand – LandPeter-Altmeier-Allee 1, 55116 MainzBetrag: 55.060.001 bis 55.070.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Staatskanzlei des Saarlandes
Deutsche Öffentliche Hand – LandAm Ludwigsplatz 14, 66117 SaarbrückenBetrag: 13.320.001 bis 13.330.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Sächsische Staatskanzlei
Deutsche Öffentliche Hand – LandArchivstraße 1, 01097 DresdenBetrag: 59.450.001 bis 59.460.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt
Deutsche Öffentliche Hand – LandHegelstraße 40-42, 39104 MagdeburgBetrag: 31.140.001 bis 31.150.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein
Deutsche Öffentliche Hand – LandDüsternbrooker Weg 104, 24105 KielBetrag: 40.120.001 bis 40.130.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen -
Thüringer Staatskanzlei
Deutsche Öffentliche Hand – LandRegierungsstraße 73, 99084 ErfurtBetrag: 31.810.001 bis 31.820.000 EuroZuwendung der Länder für die institutionelle Förderung, Exzellenzstrategie, Nationale Forschungsdateninfrastruktur, Programmpauschale und zur Projektförderung sowie für die Allgemeine Forschungsförderung aus Haushaltsmitteln der WGL-Einrichtungen
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
660.001 bis 670.000 Euro
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Beträge über 10.000 Euro und mehr als 10% der Gesamtsumme (2):
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Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.
Betrag: 580.001 bis 590.000 EuroInstitutionelle Förderung der Wissenschaftsorganisationen -
Händel-Stiftung
Betrag: 70.001 bis 80.000 EuroUrsula M. Händel-Tierschutzpreis 2025
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25