- Registernummer: R001959
- Ersteintrag: 28.02.2022
- Letzte Änderung: 25.06.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 25.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Wirtschaftsverband oder Gewerbeverband/-verein
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Kontaktdaten:
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Adresse:
GeschäftsstelleFlöz-Herrenbank-Straße 2746119 OberhausenDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +4920899129921
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E-Mail-Adressen:
- info@vca-deutschland.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Mitgliedsbeiträge, Wirtschaftliche Tätigkeit, Sonstiges
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/2520.001 bis 30.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,10
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (5):
- Daniela Joachim
- Dr. Christiane Neubaur
- Oliver Dienst
- Tobias Loder
- Juliane Wüst
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Gesamtzahl der Mitglieder:
199 Mitglieder am 19.06.2026, davon:
- 12 natürliche Personen
- 187 juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Interessen- und Vorhabenbereiche (10):
Parlamentarisches Verfahren; Sonstiges im Bereich "Bundestag"; Rechte von Menschen mit Behinderung; Arzneimittel; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Krankenversicherung; Handel und Dienstleistungen; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Medizinal-Cannabis und Apotheke
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst sowie durch die Beauftragung Dritter wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Der Verband der Cannabis versorgenden Apotheken e.V. (VCA) vertritt gezielt Interessen seiner Mitgliedsapotheken gegenüber politischen Entscheidungsträger:innen und relevanten Institutionen, um die gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für die Versorgung von Patient:innen mit medizinischem Cannabis zu verbessern. Konkret erfolgt dies durch direkte politische Interessenvertretung wie die Abgabe von Stellungnahmen zu Gesetzgebungsverfahren, insbesondere zu regulatorischen Vorgaben der Versorgung mit Medizinalcannabis, einschließlich rechtlicher Anforderungen an Abgabe, Herstellung und Qualitätssicherung. Der Verband informiert Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Vertreter:innen von Ministerien und Behörden proaktiv durch die Übermittlung von Positionspapieren und Stellungnahmen über aktuelle Herausforderungen und Lösungsvorschläge. Zudem beteiligt sich der VCA an Dialogformaten wie Fachgesprächen mit Parlamentarier:innen, Referent:innen und Entscheidungsträger:innen, um die spezifischen Anliegen der versorgenden Apotheken, beispielsweise bezüglich der Entbürokratisierung von Verordnungs- und Genehmigungsverfahren sowie der Stärkung der Therapiefreiheit der Ärzt:innen, unmittelbar zu platzieren. Zur Unterstützung der eigenen Interessenvertretung nimmt der VCA im Einzelfall externe fachliche und strategische Unterstützung in Anspruch.
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Cannabis-Gesetz (CanG)
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Beschreibung:
Der Verband der Cannabis versorgenden Apotheken e.V. (VCA) setzt sich gezielt für Anpassungen im Rahmen des Cannabisgesetzes (CanG) ein, insbesondere zur Vereinfachung der bürokratischen Abläufe und zur Sicherstellung eines bedarfsgerechten, niedrigschwelligen Zugangs zu Cannabisarzneimitteln für Patient:innen. Die konkrete Einflussnahme erfolgt mit dem Ziel, bestehende regulatorische Hürden für Ärzt:innen und Apotheken bei der Verordnung und Abgabe zu verringern und eine bedarfsgerechte Patientenversorgung nachhaltig sicherzustellen. Insbesondere sollen Hindernisse bei der Rezepturherstellung beseitigt und eine patientenorientierte, effiziente und kostendeckende Versorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung gewährleistet werden.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/8704 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zum kontrollierten Umgang mit Cannabis und zur Änderung weiterer Vorschriften - (Cannabisgesetz - CanG) Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Arzneimittel [alle RV hierzu];
- Gesundheitsförderung [alle RV hierzu];
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Handel und Dienstleistungen [alle RV hierzu];
- Krankenversicherung [alle RV hierzu];
- Rechte von Menschen mit Behinderung [alle RV hierzu];
- Medizinal-Cannabis und Apotheke
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Beschreibung:
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Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes
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Beschreibung:
Der VCA setzt sich für Änderungen im Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG) ein. Ziel ist es, die Versorgung mit Cannabisblüten durch qualifizierte Apotheken sicherzustellen, telemedizinische Erstverschreibungen auf persönliche ärztliche Videokontakte zu beschränken und das geplante Versandverbot für medizinische Cannabisblüten zu verhindern. Zusätzlich wird eine klare Trennung zwischen Patientinnen und Patienten und Konsumierenden angestrebt, unter anderem durch regulierte Abgabemodelle innerhalb der Forschungsklausel (§ 2 Abs. 4 KCanG) sowie eine mögliche OTC-artige Abgabe in Apotheken unter Beratungsverpflichtung.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/3061 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMG): Gesetz zur Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes (Vorgang) -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Arzneimittel [alle RV hierzu];
- Medizinal-Cannabis und Apotheke
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 31.07.2025 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
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Versendet am 12.01.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) - Erhalt der GKV-Erstattungsfähigkeit von Cannabisblüten
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Beschreibung:
Der VCA setzt sich im Rahmen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (BStabG) gegen die geplante Herausnahme von Cannabisblüten aus der Erstattungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung ein. Ziel ist der Erhalt einer bedarfsgerechten Versorgung schwerwiegend erkrankter Patientinnen und Patienten mit medizinischem Cannabis über qualifizierte Apotheken. Der Verband weist insbesondere auf die Bedeutung der ärztlichen Therapiefreiheit, der pharmazeutischen Beratung, der qualitätsgesicherten Abgabe und der unterschiedlichen therapeutischen Funktionen verschiedener Darreichungsformen hin. Aus Sicht des VCA darf eine Kostendämpfung im GKV-System nicht dazu führen, dass etablierte Therapieoptionen faktisch aus der Versorgung verdrängt werden.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/6130 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz) Zuständiges Ministerium: BMG [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Arzneimittel [alle RV hierzu];
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Handel und Dienstleistungen [alle RV hierzu];
- Krankenversicherung [alle RV hierzu];
- Rechte von Menschen mit Behinderung [alle RV hierzu];
- Medizinal-Cannabis und Apotheke
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 18.04.2026 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Gesundheit (BMG) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
Keine Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro erhalten.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
170.001 bis 180.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25