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- Registernummer: R001008
- Ersteintrag: 23.02.2022
- Letzte Änderung: 01.07.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 29.06.2026
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Tätigkeitskategorie:
Nichtregierungsorganisation (NGO)
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Kontaktdaten:
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Adresse:
DWA e.V.Theodor-Heuss-Allee 1753773 HennefDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +4922428720
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E-Mail-Adressen:
- info@dwa.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptstadtrepräsentanz:
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Adresse
Invalidenstrasse 9110115 Berlin
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Kontaktinformationen:
- Telefonnummer: +493057713538
- E-Mail-Adresse: info@berlin.dwa.de
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Adresse
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Sonstiges, Mitgliedsbeiträge, Wirtschaftliche Tätigkeit, Öffentliche Zuwendungen
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25150.001 bis 160.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,70
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (4):
- Christoph Leptien
- Prof. Dr. Uli Paetzel
- Lukas Müller
- Dr.-Ing. Lisa Irwin-Broß
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Gesamtzahl der Mitglieder:
13.059 Mitglieder am 30.04.2026, davon:
- 7.267 natürliche Personen
- 5.792 juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (21):
- AUMA - Verband der Deutschen Messewirtschaft
- Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM)
- Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
- Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW)
- European Water Association (EWA)
- Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau - (BWK) e.V.
- International Water Association (IWA)
- Bundesverband Beruflicher Naturschutz e.V. (BBN)
- Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)
- Ingenieurtechnischer Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA)
- Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW)
- Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW)
- Verband zertifizierter Sanierungs-Berater für Entwässerungssysteme e.V. (VSB)
- Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN)
- Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse)
- Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. (BDE)
- Güteschutz Kanalbau e.V.
- Güteschutz Grundstücksentwässerung e.V.
- Deutsche Gesellschaft für Limnologie e. V. (DGL)
- Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.
- Stichting RIONED
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Interessen- und Vorhabenbereiche (16):
Berufliche Bildung; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Entwicklungspolitik; EU-Gesetzgebung; Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Cybersicherheit; Land- und Forstwirtschaft; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Stadtentwicklung; Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen"; Öffentliches Recht; Klimaschutz; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) setzt sich in Deutschland für die Förderung der Wasser- und Abfallwirtschaft ein. Sie ist ein technisch-wissenschaftlicher Verband mit Mitgliedern aus den Betrieben der Wasser- und Abfallwirtschaft, aus Kommunen oder der Industrie, von Verbänden und Universitäten sowie aus Ingenieurbüros und Umweltbehörden und in ihrem Tätigkeitsbereich die Stimme der technisch wissenschaftlichen Vernunft. Sie setzt sich für einen ambitionierten und zukunftsweisenden Gewässerschutz und einen naturnahen Landschaftswasserhaushalt ein und versteht sich als Fürsprecher für die wasserwirtschaftliche Infrastruktur. Die Anpassung an den Klimawandel und eine Erhöhung der Resilienz sind Kernanliegen der DWA, die sie nachdrücklich u.a. zugunsten einer flächendeckenden wasserbewussten Stadtentwicklung verfolgt.
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Nationale Umsetzung der neuen EU-Kommunalabwasserrichtlinie
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Beschreibung:
Die EU-Kommunalabwasserrichtlinie (91/271/EWG) ist auf europäischer Ebene novelliert worden (COM (2022)541) und wird die Siedlungswasserwirtschaft in Deutschland im Rahmen der Richtlinienumsetzung neu ordnen. Die DWA setzt sich für eine praxistaugliche Umsetzung der Richtlinie, insbesondere der erweiterten Herstellerverantwortung in deutsches Recht ein. Auch sollte die Überwachungsmethodik für Stickstoff und Phosphor im Rahmen der Umsetzung auf die europarechtlich vorgeschlagene 24-Stunden-Mischprobe auf Jahresdurchschnittswerten umgestellt werden.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu];
- Öffentliches Recht [alle RV hierzu];
- Stadtentwicklung [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 17.12.2024 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
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Versendet am 01.10.2025 an:
-
Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Referentenentwurf eines dritten Gesetzes zur Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes
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Beschreibung:
Mit dem Entwurf soll die erforderliche Anpassung an die Europäische Verordnung (EU) 2020/741 über Mindestanforderungen an die Wasserwiederverwendung vom 25.5.2020 (ABl. L 177 vom 5.6.2020, S. 32) erfolgen. Die DWA setzt sich dafür ein, dass das Instrument der Wasserwiederverwendung in Zeiten des Klimawandels in Deutschland grundsätzlich zur Verfügung gestellt werden kann, soweit hygienische und ökologische Anforderungen, insbesondere der Schutz der Trinkwasserressourcen, gewährleistet sind. Es geht der DWA darum, dass keine bürokratischen und fachlich nicht notwendigen Hürden geschaffen werden, so dass eine Wasserwiederverwendung praktisch eine Chance hat, soweit die örtlichen Rahmenbedingungen dies zulassen.
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Referentenentwurf:
Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes (20. WP) (Vorgang) [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 04.03.2024 Federführendes Ministerium: BMUV (20. WP) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu];
- Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz [alle RV hierzu];
- Öffentliches Recht [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Rahmenbedingungen Phosphorrückgewinnungskapazitäten bis 2029 gem. Verpflichtungen der KlärschlammV, AbfklärV, DepV
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Beschreibung:
Die Klärschlammverordnung bestimmt, dass ab 2029 alle kommunalen Klärschlämme einem Phosphorrecycling zuzuführen sind. Für die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Entsorgung müssen bis 2029 große Kapazitäten zur thermischen Vorbehandlung von Klärschlamm sowie für ein Recycling bzw. die Rückgewinnung des in den Aschen enthaltenen Phosphors aufgebaut werden. Aktuelle Prognosen weisen jedoch auf eine erhebliche Kapazitätslücke für die Phosphorrückgewinnung hin. Die DWA benennt den Handlungsbedarf für den Gesetz- und Verordnungsgeber auf Bundes- und Landesebene (u.a. Anpassung der Landesregelungen zu den Abwasserentgelten, Anpassung des Düngerechts, ggf. Zwischenlagermöglichkeiten) um möglichst ausreichende Kapazitäten bis 2029 aufzubauen, damit die rechtlichen Vorgaben erfüllt werden können.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung" [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Stellungnahmen/Gutachten (2):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 02.05.2024 an:
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) (20. WP) [alle SG dorthin]
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Adressatenkreis:
-
Versendet am 17.12.2025 an:
-
Bundesregierung
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Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz, Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements
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Beschreibung:
Zum Gesetz zur Umsetzung der europäischen NIS-2-Richtlinie, (EU) 2022/2555, Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung setzt sich die DWA für abgestufte Vorgaben zum Sicherheitsniveau zur Gewährleistung angemessener Sicherheitsmaßnahmen, eine Harmonisierung mit dem KRITIS-DachG und eine Stärkung der technischen Selbstverwaltung ein.
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Bundesrats-Drucksachennummer:
BR-Drs. 380/24 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung (NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz) Zuständiges Ministerium: BMI (20. WP) [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMI) (20. WP): Entwurf eines NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetzes (Vorgang) -
Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/13184 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung (NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz) Zuständiges Ministerium: BMI (20. WP) [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMI) (20. WP): Entwurf eines NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetzes (Vorgang) -
Betroffenes geltendes Recht:
- BSIG 2009 [alle RV hierzu];
- BNDG [alle RV hierzu]
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Interessenbereiche:
- Cybersicherheit [alle RV hierzu];
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Umwelt" [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Stärkung der integrierten Stadtentwicklung
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Beschreibung:
Die Novellierung des Bauplanungsrechts bezieht sich insbesondere auf das Baugesetzbuch (BauGB) und die Baunutzungsverordnung (BauNVO). Schwerpunkte der Novelle sind u.a. Vereinfachungen für den Wohnungsbau, die Betonung der Klimaanpassung und des Klimaschutzes im Städtebaurecht. Zentral ist, dass gerade nun, wo zurecht der Wohnungsmangel in Deutschland massiv angegangen werden soll, Strukturen gestaltet werden, die resilient, nachhaltig und sicher, d.h. wasserbewusst sind. Erforderlicher Zubau, Nachverdichtungen und Sanierungen dürfen nicht nach altem Muster erfolgen, sondern müssen die vorliegenden Erkenntnisse berücksichtigen und umsetzen.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 20/13091 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der integrierten Stadtentwicklung Zuständiges Ministerium: BMWSB [alle RV hierzu] -
Interessenbereiche:
- Öffentliches Recht [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen" [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Umwelt" [alle RV hierzu];
- Stadtentwicklung [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Hochwasserschutzgesetz III
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Beschreibung:
Mit diesem Referentenentwurf plant die Bundesregierung Verbesserung des Hochwasserschutzes, will Vereinbarungen des Koalitionsvertrages zur Klimaanpassung umsetzen und außerdem Länderforderungen nach Änderung der bundesrechtlichen Regelungen nachkommen. Die Regelungen gehen grundsätzlich in die richtige Richtung und greifen viele Punkte auf, welche die DWA wiederholt gefordert hatte, wie z.B. die Einführung von Starkregenrisikokonzepten sowie deren Berücksichtigung in Flächennutzungs- und Bebauungsplänen. Allerdings fehlen bundeseinheitliche Bewertungsstandards als konkreter Maßstab im Rahmen eines Starkregenrisikomanagements oder bei der Ausweisung von Starkregenrisikogebieten. Nicht alle gesetzlichen Lücken für eine sachgerechte Hochwasservorsorge werden aber geschlossen.
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Bundestags-Drucksachennummer:
BT-Drs. 21/1084 (Vorgang) [alle RV hierzu]
Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung Zuständiges Ministerium: BMWSB [alle RV hierzu]
Zuvor:
Referentenentwurf (BMUV) (20. WP): Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Hochwasserschutzes und des Schutzes vor Starkregenereignissen sowie zur Beschleunigung von Verfahren des Hochwasserschutzes (20. WP) (Vorgang) -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe [alle RV hierzu];
- Klimaschutz [alle RV hierzu];
- Öffentliches Recht [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen" [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Umwelt" [alle RV hierzu];
- Stadtentwicklung [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Position Dürre und Trockenheit - Für einen ausgeglichenen Landschaftswasserhaushalt
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Beschreibung:
Schaffung eines ausgeglichenen Landschaftswasserhaushalts und Schaffung von Resilienz gegen Dürre und Trockenheit durch Maßnahmen der Klimaanpassung, wie: - Intensivierung v. Klimaschutzmaßnahmen - Entwicklung Kommunikationsstrategie für achtsamen Umgang mit Wasserressourcen - Sicherung notwendiger Finanzausstattung für Klimaanpassung durch Aufnahme Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung im Grundgesetz - Erleichterung Zugang u. Abrufbarkeit u. regelmäßige Evaluierung von Förderprogrammen - Bereitstellung Flächen für Anpassungsmaßnahmen - Red. des Wasserverbrauchs i. Landwirtschaft durch Förderung neuer Bewässerungstechnologien oder Züchtung dürreresistenter Pflanzen - Klimaangepasste Flächennutzung - Förderung Maßnahmen z. Verbesserung d. Wasserspeicherfähigkeit v. Böden
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Klimaschutz [alle RV hierzu];
- Land- und Forstwirtschaft [alle RV hierzu];
- Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz [alle RV hierzu];
- Öffentliches Recht [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Umwelt" [alle RV hierzu];
- Stadtentwicklung [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Überwachungsmethodik für Phosphor und Stickstoff, 1 zu 1 Umsetzung EU-KARL
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Beschreibung:
Die Anfang Januar 2025 in Kraft getretene EU-Kommunalabwasserrichtlinie (EU) 2024/3019 ist bis zum 31. Juli 2027 in nationales Recht umzusetzen. Die DWA fordert die von der Richtlinie vorgeschlagene Überwachungsmethodik und Umsetzung der europäischen Vorgaben für die Nährstoff-Elimination von Stickstoff (N) und Phosphor (P) im Jahresmittel auf Basis von 24h-Mischproben und damit eine Abkehr von der bislang vorgenommenen qualifizierten Stichprobe bzw. einer 2h-Mischprobe und eine Beendigung des nur in Deutschland praktizierten Sonderwegs. Vorteile ergeben sich u.a. durch europäische Vergleichbarkeit, die Angleichung an die bestehende Gewässerüberwachungsmethodik oder beim Bau und der Dimensionierung von Belebungsbecken sowie der Dosierung von Fällmittel-Chemikalien.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Verordnung zur Aufhebung der Stoffstrombilanzverordnung
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Beschreibung:
Die DWA sieht die Abschaffung der Stoffstrombilanzverordnung kritisch. Nach Auffassung der DWA stellt die Nitratbelastung in Deutschland weiterhin ein Problem für den Grundwasserschutz dar. Es braucht deshalb ein angepasstes Düngerecht mit einem konsequenten Monitoring, um die Nitrateinträge weiter zu senken. Die Stoffstrombilanz sollte in einer weiterentwickelten, dynamisierten Form mindestens so lange Bestand haben, bis eine wirksame und weniger aufwendige Alternative zur Verfügung steht. Die DWA setzt sich nachdrücklich für die Berücksichtigung betrieblicher Nährstoffbilanzen in einem künftigen Wirkungsmonitoring in Verbindung mit dynamischen Kontrollwerten auf Basis des Vorschlags von Taube/Bach (BT-Drs. 20/411 vom 29.12.2021) ein.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Verordnung zur Aufhebung der Stoffstrombilanzverordnung Datum des Referentenentwurfs: 03.06.2025 Federführendes Ministerium: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
- StoffBilV [alle RV hierzu]
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Interessenbereiche:
- Land- und Forstwirtschaft [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung" [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Effektiver Klimaschutz und vorausschauende Klimawandel-Anpassung, Notwendige Strategien aus Sicht der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
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Beschreibung:
Es gilt, die politischen Ziele hin zur Klimaneutralität und Klimaresilienz zu erreichen. Dazu ist wichtig, dass Vorsorge- und Verursacherprinzip wirksam umzusetzen, beispielsweise durch effektive Steuerung im Rahmen der Stoffzulassung über REACH, durch Vermeidung von kritischen Stoffeinträgen an der Quelle und mit der erweiterten Herstellerverantwortung in der neuen Kommunalabwasserrichtlinie. Beim notwendigen Ausbau der erneuerbaren Energien werden zusätzliche Flächen benötigt. Die Abwasserentsorger treiben den erneuerbaren Energieeinsatz auf Betriebsflächen und zugehörigen Liegenschaften voran. Es ist notwendig, die steuerlichen Benachteiligungen im Stromsteuergesetz für eigengenutzte Energie zum Beispiel aus der Klärschlammfaulung sowie genehmigungsrechtliche Hemmnisse abzubauen.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Klimaschutz [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Umwelt" [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Änderung des Düngegesetz, Reduzierung der Nitratbelastung im Grund- und Oberflächenwasser und Umsetzung eines nationalen Aktionsprogramms
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Beschreibung:
Die Nitratbelastung stellt in Deutschland weiterhin ein großes Problem für den Grundwasserschutz dar. Neben einem angepassten Düngerecht mit einem zielgerichteten und effektiven Monitoring ist die Umsetzung eines nationalen Aktionsprogramms unerlässlich, um die Nitrateinträge in das Grund- und Oberflächenwasser weiter zu senken. Dazu sind geeignete Instrumente im Düngerecht zu implementieren. Um die Ziele der EU-Nitratrichtlinie zu erreichen, ist ein Bilanzierungsinstrument vorzugeben mit dem Ziel, die Nährstoffeffizienz in den Betrieben zu steigern und Verluste zu minimieren. Umfangreichen Datenerhebungen für das Wirkungsmonitoring in der vorgesehenen Ausgestaltung sind kritisch zu prüfen. Es brauch einfache aber verbindliche Regelungen.
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Referentenentwurf:
Zweites Gesetz zur Änderung des Düngegesetzes (Vorgang) [alle RV hierzu] Datum der Veröffentlichung: 15.01.2026 Federführendes Ministerium: BMLEH [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Land- und Forstwirtschaft [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts
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Beschreibung:
Es gilt die Erfordernisse zur klimaresilienten, blaugrünen Stadtentwicklung rechtlich zu verankern, insbesondere mit Änderungen des Bundesbaugesetzbuchs. Die DWA setzt sich intensiv dafür ein, die Klimaanpassung mit einer blau-grünen Infrastruktur als Leitbild einer modernen Planung urbaner Räume umzusetzen und eine wasserbewusste Stadtentwicklung flächendeckend zu integrieren. Dazu sind den Kommunen die notwendigen rechtlichen und planerischen Instrumente an die Hand zu geben, um dies strategisch zu entwickeln und dann auch durchsetzen zu können. Ziel muss es u.a. sein, die Investitionen, die auch durch den sog. "Bauturbo" mobilisiert werden, zukunftsfest und langfristig gut, d.h. klimaangepasst anzulegen.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Referentenentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städ-tebau- und Raumordnungsrechts Datum des Referentenentwurfs: 01.04.2026 Federführendes Ministerium: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen" [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Umwelt" [alle RV hierzu];
- Stadtentwicklung [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 27.04.2026 an:
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Bundestag
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Fraktionen/Gruppen [alle SG dorthin]
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) [alle SG dorthin]
-
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Leitlinien zum Umgang mit Nutzungskonkurrenzen bei Wasserknappheit
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Beschreibung:
Kommentierung des Entwurfs der „Leitlinien zum Umgang mit Nutzungskonkurrenzen bei Wasserknappheit“, die im Rahmen der Umsetzung der Nationalen Wasserstrategie erarbeitet wurden und vom BMUKN zur Stellungnahme vorgelegt wurde. Die DWA unterstützt den Umsetzungsprozess für die Nationale Wasserstrategie (NWS) nachdrücklich und sieht darin gute Chancen für langfristige Erfolge beim Umgang mit den zentralen Herausforderungen für die Wasserwirtschaft, u.a. im Zusammenhang mit dem Klimawandel und dem Umwelt- und Ressourcenschutz. Dazu sollten die Leitlinien sachgerechte Definitionen und ein transparentes Indikatoren- und Einstufungssystem vorgeben, um für den Vollzug eine Hilfestellung zu bieten.
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Betroffenes geltendes Recht:
-
Interessenbereiche:
- Sonstiges im Bereich "Umwelt" [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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KRITIS-DachG, BSIG, KritisV und Bestimmung kritischer Anlagen
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Beschreibung:
Die KritisV bestimmt zukünftig den Anwendungsbereich von KRITIS-DachG und BSIG in Bezug auf kritische Anlagen und kritische Dienstleistungen. Dabei wird ein Schwellenwert von 500 000 zu versorgenden Einwohnern als Regelschwellenwert vorgegeben. Im Rahmen der Länderbeteiligung und nach Rückmeldungen anderer Ressorts soll dieser Schwellenwert zukünftig abgesenkt und damit mehr Anlagen erfasst werden. Die DWA verfolgt das Ziel die Resilienz kritischer Anlagen zu steigern und begrüßt die Bestrebungen für eine Absenkung unter der Voraussetzung, dass die Kommunen und Anlagenbetreiber personell und finanziell in die Lage versetzt werden, die neuen Verpflichtungen auch umzusetzen. Insbesondere die Finanzierung für die Aufgabenerfüllung ist zu sichern.
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Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel:
Verordnung zur Bestimmung kritischer Anlagen nach dem KRITIS-DachG Datum des Referentenentwurfs: 26.05.2026 Federführendes Ministerium: Bundesministerium des Innern (BMI) [alle RV hierzu] -
Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe [alle RV hierzu];
- Cybersicherheit [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
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Föderale Modernisierungsagenda, Umgang mit Verweisen auf technische Normen
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Beschreibung:
In der föderalen Modernisierungsagenda und den Beschlüssen von Bundeskanzler, Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 4.12.2025 legen diese die grds. Streichung von Verweisen auf externe Normen im deutschen Recht und bei Genehmigungen fest. Damit könnten in zahlreichen Umweltgesetzen und Verordnungen und bei der Gestattung von Vorhaben transparente technische Bezüge fehlen, die schlanke und effiziente Verfahren erst ermöglichen. Gemeinsam mit Industrie und Vollzug mahnt die DWA zu einem differenzierten und fachlich orientieren Vorgehen und rät zur sogfältigen Prüfung statt einer politisch motivierten Rasenmähermethode. Es geht um Verweise auf den S.d.T. und die a.a.R.d.T. in zahlreichen Gesetzen und Verordnungen, statt vieler:
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Öffentliches Recht [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen" [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Umwelt" [alle RV hierzu];
- Wissenschaft, Forschung und Technologie [alle RV hierzu];
- Wasserwirtschaft, Gewässerschutz, Abwasserbeseitigung, Bodenschutz, Abfall, Hochwasservorsorge
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (17):
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BMBF, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 20.001 bis 30.000 EuroBMBF AZUKIT gefördertes Projekt zur digitalen Ausbildung in der Abwassertechnik mit KI-Unterstützung -
Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt
Deutsche Öffentliche Hand – LandMagdeburgBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroFörderung der Kläranlagen/Kanal-Nachbarschaften Kanal-, Kläranlagen- und Gewässer-Nachbarschaften Kanalnetze, Kläranlagen und Gewässerunterhaltung kosten viel Geld bei Bau und Betrieb. Sie können nur dann ihren vollen Beitrag zum Umwelt- und Gewässerschutz leisten sowie wirtschaftlich arbeiten, wenn qualifizierte Mitarbeiter die Aufgaben wahrnehmen. Auf die ständige Fortbildung des Personals muss dabei besonderer Wert gelegt werden. Dazu kommen die Teilnehmer der 43 Nachbarschaften zwei Mal im Jahr zum Erfahrungsaustausch zusammen und werden unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers weitergebildet. Nachbarschaftstage werden praxisbezogen auf der Kläranlage, im Kanalnetzbetrieb oder am Gewässer durchgeführt, vermitteln den Praktikern wertvolle Anregungen und dienen dem lebendigen Austausch von Erfahrungen. Zugleich vertiefen sich die persönlichen Kontakte des Personals untereinander, was zu gegenseitiger Beratung und Hilfestellung, der Nachbarschaftshilfe, führt. -
Bayrisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Deutsche Öffentliche Hand – LandMünchenBetrag: 120.001 bis 130.000 Euroallgemeine Unterstützung der Aktivitäten des Landesverbandes -
Bayrisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Deutsche Öffentliche Hand – LandMünchenBetrag: 70.001 bis 80.000 EuroProjetförderung Klärschlammplattform -
Interreg Baltic Sea Region
Europäische UnionHelsinki RostockBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroInterreg Projekt Periode 4 + 5 -
Land Schleswig Holstein
Deutsche Öffentliche Hand – LandKielBetrag: 20.001 bis 30.000 EuroProjektförderung Nachbarschaften DWA Nachbarschaften sind freiwillige Zusammenschlüsse von Betreibern wasserwirtschaftlicher Anlagen, bzw. von Gewässerunterhaltungspflichtigen. Sie dienen der Förderung des Gewässerschutzes, der Gewässerentwicklung, sowie dem fachgerechten und sicheren Anlagenbetrieb. Der DWA-LV Nord hat zur regelmäßigen Fortbildung des Betriebspersonals Kläranlagen- und Kanal-Nachbarschaften eingerichtet. Zwei- bzw. dreimal jährlich kommt das Betriebspersonal zusammen, um sich fortzubilden und den Erfahrungsaustausch untereinander zu pflegen. Diese Nachbarschaftstage werden von einem erfahrenen Fachmann geleitet. Die Trägerschaft liegt beim regional zuständigen Landesverband. Das Angebot im Bereich der Nachbarschaftsarbeit der DWA ist in den Landesverbänden unterschiedlich. Die Nachbarschaften werden durch einen jährlichen Kostenbeitrag finanziert. Die Teilnahme an den Nachbarschaften ist unabhängig von der Mitgliedschaft in der DWA. -
Ministerium für Kilmaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz
Deutsche Öffentliche Hand – LandMainzBetrag: 20.001 bis 30.000 EuroZuschuss für Aus und Fortbildung des Betriebspersonals von Abwasserbeseitigungsanlagen -
Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat
Deutsche Öffentliche Hand – LandWiesbadenBetrag: 20.001 bis 30.000 EuroZuwendung für Aus- und Fortbildung des Betriebspersonals auf Abwasserbehandlungsanlagen -
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden Württemberg
Deutsche Öffentliche Hand – LandStuttgartBetrag: 630.001 bis 640.000 EuroProjektfinanzierung, insbesondere: Regenüberlaufbecken, Fortbildung im Abwasserbereich, P-Kongress, Kompetenzzentrum Spurenstoffe -
Bundeskasse BMBF
Deutsche Öffentliche Hand – BundHalleBetrag: 50.001 bis 60.000 EuroProjektfinanzierung TRaum Es ist eine Förderlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die darauf abzielt, den Transfer von Wissen und Innovationen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Regionen zu stärken. Ziel ist es, durch die Entwicklung neuer Transferinstrumente einen positiven Strukturwandel zu fördern und Innovationen schneller in die Praxis zu bringen. -
Thüringer Aufbaubank (TAB)
Deutsche Öffentliche Hand – LandErfurtBetrag: 90.001 bis 100.000 EuroProjektfinanzierung "Eigendynamik" Kofinanziert durch Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Renaturierung und Vernetzung von Lebensräumen sowie Vorhaben zur Sicherung der biologischen Vielfalt. Mit dem Projekt wird durch die Förderung der Eigendynamik zugleich der Wasserrückhalt in der Landschaft gefördert. Das Vorhaben bezieht sich schwerpunktmäßig auf kleine und mittlere Fließgewässer mit ihrer angrenzenden Aue in Natura 2000-Gebieten in Thüringen. Im Focus stehen die Bereiche der freien Landschaft mit ausreichendem Abstand zur Wohnbebauung. -
Hauptkasse des Freistaates Sachsen
Deutsche Öffentliche Hand – LandDresdenBetrag: 20.001 bis 30.000 EuroProjektförderung Nachbarschaften Sachsen Kanal-, Kläranlagen- und Gewässer-Nachbarschaften Kanalnetze, Kläranlagen und Gewässerunterhaltung kosten viel Geld bei Bau und Betrieb. Sie können nur dann ihren vollen Beitrag zum Umwelt- und Gewässerschutz leisten sowie wirtschaftlich arbeiten, wenn qualifizierte Mitarbeiter die Aufgaben wahrnehmen. Auf die ständige Fortbildung des Personals muss dabei besonderer Wert gelegt werden. Dazu kommen die Teilnehmer der 43 Nachbarschaften zwei Mal im Jahr zum Erfahrungsaustausch zusammen und werden unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers weitergebildet. Nachbarschaftstage werden praxisbezogen auf der Kläranlage, im Kanalnetzbetrieb oder am Gewässer durchgeführt, vermitteln den Praktikern wertvolle Anregungen und dienen dem lebendigen Austausch von Erfahrungen. Zugleich vertiefen sich die persönlichen Kontakte des Personals untereinander, was zu gegenseitiger Beratung und Hilfestellung, der Nachbarschaftshilfe, führt. -
Bezirksregierung Düsseldorf
Deutsche Öffentliche Hand – LandDüsseldorfBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroErstellung einer digitalen Plattform zu Fällmittelmangellagen -
BMBF, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Deutsche Öffentliche Hand – BundHalleBetrag: 110.001 bis 120.000 EuroProjetfinanzierung InterSim Die Vermittlung komplexer abwassertechnischer Systeme stellt eine Herausforderung in der Berufsbildung der Wasser- und Abwasserwirtschaft dar. Das Projekt interSim nutzt die Potenziale von Computersimulationen, um Lernende praxisnah zu qualifizieren. Durch die Integration der wissenschaftlichen Simulationsplattform SIMBA#classroom in eine Moodle-basierte Lernumgebung entstehen interaktive Lehr- und Lernmaterialien, die sich flexibel an unterschiedliche Erfahrungslevel anpassen. -
BMBF, Bundesministerium für Bildung und Forschung
Deutsche Öffentliche Hand – BundHalleBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroProjetfinanzierung FluSeeQ FluSeeQ ist ein deutsches Forschungsprojekt, dessen Name für „Nutzung thermischer Potentiale von Oberflächengewässern durch Wärmeentzug mittels belastbarer Regulatorik und neuer Technologie zur Quellerschließung“ steht. -
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Deutsche Öffentliche Hand – BundOsnabrückBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroProjektfinanzierung Maßnahmen zur Forcierung wasserbewusster Stadtentwicklung in der Praxis Teil 1 und 2 -
Land Niedersachsen
Deutsche Öffentliche Hand – LandHannoverBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroProjetförderung Nachbarschaften DWA Nachbarschaften sind freiwillige Zusammenschlüsse von Betreibern wasserwirtschaftlicher Anlagen, bzw. von Gewässerunterhaltungspflichtigen. Sie dienen der Förderung des Gewässerschutzes, der Gewässerentwicklung, sowie dem fachgerechten und sicheren Anlagenbetrieb. Der DWA-LV Nord hat zur regelmäßigen Fortbildung des Betriebspersonals Kläranlagen- und Kanal-Nachbarschaften eingerichtet. Zwei- bzw. dreimal jährlich kommt das Betriebspersonal zusammen, um sich fortzubilden und den Erfahrungsaustausch untereinander zu pflegen. Diese Nachbarschaftstage werden von einem erfahrenen Fachmann geleitet. Die Trägerschaft liegt beim regional zuständigen Landesverband. Das Angebot im Bereich der Nachbarschaftsarbeit der DWA ist in den Landesverbänden unterschiedlich. Die Nachbarschaften werden durch einen jährlichen Kostenbeitrag finanziert. Die Teilnahme an den Nachbarschaften ist unabhängig von der Mitgliedschaft in der DWA.
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
3.560.001 bis 3.570.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25