- Registernummer: R000838
- Ersteintrag: 22.02.2022
- Letzte Änderung: 28.05.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 27.05.2026
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Tätigkeitskategorie:
Nichtregierungsorganisation (NGO)
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Kontaktdaten:
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Adresse:
Maarweg 16550825 KölnDeutschland
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Kontaktinformationen:
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Telefonnummer: +492219420400
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E-Mail-Adressen:
- e.stoll-berberich@fairtrade-deutschland.de
- Webseiten:
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Adresse:
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Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Wirtschaftliche Tätigkeit, Sonstiges, Öffentliche Zuwendungen, Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen, Mitgliedsbeiträge
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Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25180.001 bis 190.000 Euro
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Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/251,20
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Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (2):
- Tim Stoffel
- Marc Bermann
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Gesamtzahl der Mitglieder:
35 Mitglieder am 12.05.2026, ausschließlich juristische Personen, Personengesellschaften oder sonstige Organisationen
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Mitgliedschaften (12):
- Verband Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen
- Initiative Transparente Zivilgesellschaft
- Forum Nachhaltiger Kakao
- Klima Allianz Deutschland
- Initiative Lieferkettengesetz
- Bündnis für nachhaltige Textilien
- Deutsches Institut für Compliance
- Deutscher Kaffeeverband
- Oikocredit
- Food for Biodiversity
- Interessengemeinschaft für gesunde Lebensmittel e.V.
- Sweets Global Network e.V.
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Interessen- und Vorhabenbereiche (12):
Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Menschenrechte; Schulische Bildung; Entwicklungspolitik; EU-Gesetzgebung; Geschlechterpolitik; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Artenschutz/Biodiversität; Klimaschutz; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Handel und Dienstleistungen; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
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Beschreibung der Tätigkeit:
Die Interessenvertretung von Fairtrade Deutschland e.V. setzt sich dafür ein, dass nationale und EU-Handels- und Wirtschaftspolitik, Agrar-, Umwelt- und Entwicklungspolitik aufeinander abgestimmt sind und im Sinne der Globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) gestaltet werden. Ziel ist es, dass bei politischen Entscheidungen konsequent und belegbar Risiken für Armut, Ungleichheit und die Folgen des Klimawandels für Kleinbäuer*innen, Arbeiter*innen und Leiharbeiter*innen auf Plantagen im Globalen Süden mitgedacht und minimiert werden. Die Interessensvertretung durch Fairtrade Deutschland e.V. erfolgt durch Anschreiben von und Gesprächen mit Mitgliedern des deutschen Bundestages, Mitarbeitenden von Ministerien und des Bundeskanzleramtes sowie Vertreter*innen von politischen Parteien. Zum Zweck der Erläuterung von und Werbung für die oben angeführten vertretenen politischen Interessen werden politische Positionspapiere, Stellungnahmen und Informationsmaterialien erstellt und den geschilderten Personen zur Kenntnis gebracht. Es werden Fachveranstaltungen und Messestände organisiert. Fairtrade Deutschland beteiligt sich an der Kommentierung von Referentenentwürfen und Gesetzestexten, die in den Interessens- und Vorhabenbereich fallen und die in Zusammenhang mit den Zielen der politischen Interessenvertretung stehen.
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Anpassung des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz an die Europäische Lieferkettenrichtlinie (CSDDD)
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Beschreibung:
Fairtrade Deutschland setzt sich für eine menschenrechtlich ambitionierte als auch effektive und effiziente Transponierung der CSDDD in deutsches Recht ein.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Entwicklungspolitik [alle RV hierzu];
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu];
- Klimaschutz [alle RV hierzu];
- Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 07.04.2026 an:
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Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
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Verankerung verbindlicher Nachhaltigkeitskriterien im deutschen Vergaberecht
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Beschreibung:
Fairtrade Deutschland setzt sich dafür ein, dass in der Beschaffung nachhaltige, also umwelt-, klimabezogene und soziale Ziele stärker und verbindlicher berücksichtigt werden.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Wirtschaft" [alle RV hierzu]
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Beschreibung:
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Weiterentwicklung der EU-Richtlinie zu unfairen Handelspraktiken (Unfair Trading Practices, UTP) und deren Umsetzung in deutsches Recht
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Beschreibung:
Fairtrade Deutschland setzt sich für die Weiterentwicklung der europäischen Richtlinien zu unfairen Handelspraktiken und die effektive und effiziente Umsetzung in die Deutsche Gesetzgebung ein. Damit die Bäuerinnen und Bauern, deren Produkte aus Ländern des Globalen Südens in die EU und nach Deutschland importiert werden, existenzsichernde Einkommen erzielen können, braucht es eine gesetzliche Grundlage für einen fairen Wettbewerb mit fairen Preisen für Agrarprodukte. Ziel ist die Berücksichtigung von unfairen Preisen im Kontext unfairer Handelspraktiken.
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Betroffenes geltendes Recht:
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Interessenbereiche:
- EU-Gesetzgebung [alle RV hierzu];
- Handel und Dienstleistungen [alle RV hierzu];
- Menschenrechte [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung" [alle RV hierzu];
- Sonstiges im Bereich "Wirtschaft" [alle RV hierzu]
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Stellungnahmen/Gutachten (1):
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Adressatenkreis:
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Versendet am 25.03.2026 an:
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Bundestag
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Mitglieder des Bundestages [alle SG dorthin]
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Bundesregierung
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Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) [alle SG dorthin]
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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) [alle SG dorthin]
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Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (7):
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BMZ
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 110.001 bis 120.000 EuroDie bundesweite Fairtrade-Schools-Kampagne hat das Ziel, den fairen Handel als interdisziplinäres Thema im Globalen Lernen und Bildung von Nachhaltiger Entwicklung (BNE) in den Lehrplänen und in der gesamten Schulstruktur zu verankern. Die Kampagne bietet verschiedenste Schnittstellen, u.a. mit der Agenda 2030 und den Sustainable Development Goals (SDGs) sowie der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Neben einer Wissensvermittlung zu nachhaltigem Konsum und Produktion steht der Kompetenzaufbau und die direkte Handlungsmöglichkeit der Hauptzielgruppe Schüler*innen im Fokus der Kampagne. Mit diesem Projekt sollen über 1000 registrierten und ausgezeichneten Kampagnenschools aktiv betreut und unterstützt werden, sich für den fairen Handel einzusetzen, neue Schulen und Kooperationen gewonnen werden. -
BMZ
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 50.001 bis 60.000 EuroDie Faire Woche ist die größte Aktionswoche zum Fairen Handel in Deutschland. Sie findet bundesweit statt und wird dezentral umgesetzt. Kennzeichnend für die Faire Woche ist die große Vielfalt an Veranstaltungen. Es sind niedrigschwellige Mitmachangebote, die alle Menschen dazu einladen, den Fairen Handel kennenzulernen und mehr über seine Hintergründe zu erfahren. Die Veranstaltungen und Aktionen werden organisiert und durchgeführt von einem breiten Spektrum an Akteuren: Weltläden, Supermärkte, Schulen, gastronomische Betriebe, Einrichtungen der Verbraucher*innen-Beratungen, Kirchengemeinden, Kantinen und viele weitere sind mit dabei. -
GIZ
Deutsche Öffentliche Hand – BundEschborn und BonnBetrag: 10.001 bis 20.000 EuroDas Projekt zu existenzsichernden Löhnen im Bananensektor in Ecuador wird zusammen mit der Initiative Nachhaltige Agrarlieferketten (INA) von Januar 2022 bis Juni 2024 umgesetzt. Das von der GIZ geförderte Projekt soll den Living Wage Gap im Bananensektor ermitteln. Ziel ist es, durch dieses Pilotprojekt, das später auch auf weitere Länder ausgerollt werden soll, Partnern zu ermöglichen, die notwendige Preisstruktur für Bananen zur Schließung eventueller Gaps auf Bananenplantagen zu berechnen und ggf. die Zahlung zusätzlicher Differentiale zu ermöglichen. Ein Programm für entsprechende Trainings auf Arbeiter*innenebene wurde erarbeitet und auf Plantagen in Ecuador pilotiert. Zudem wurde untersucht, welche rechtlichen Implikationen die Auszahlung zusätzlicher Differentiale in den Ländern Ecuador, Kolumbien und der Dominikanischen Republik haben. 2025 erfolgte eine letzte Zahlung nach Abschluss der finanziellen Berichterstattung. -
GIZ
Deutsche Öffentliche Hand – BundEschborn und BonnBetrag: 580.001 bis 590.000 EuroHREDD-Fund: Unterstützung für die Produzentenorganisationen, um die gesetzlichen Regularien zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und der EU-Entwaldungsrichtlinie umsetzen zu können. -
BMZ
Deutsche Öffentliche Hand – BundBerlinBetrag: 120.001 bis 130.000 EuroBlooming Flowers – Strengthening the role of women in the flower sector in Kenya: Das Projekt läuft von 2024-2026 und zielt darauf ab, eine verbesserte Gleichstellung der Geschlechter sowie die soziale und wirtschaftliche Stärkung von Arbeiter*innen in 10 Fairtrade-zertifizierten kenianischen Blumenfarmen zu fördern. Es setzt auf den gezielten Aufbau von Kapazitäten von Frauen durch Schulungen zu Führung, Menschenrechten und finanzieller Bildung sowie auf die Einbindung von Männern zur Reduktion von Geschlechterungleichheiten. Zudem wird der Dialog mit politischen Akteuren und die Vernetzung im Blumenmarkt gefördert. -
EC
Europäische UnionBrüsselBetrag: 30.001 bis 40.000 EuroDie EU-Abholzungsverordnung (EUDR) führt neue Anforderungen für Unternehmen ein, die Produkte auf dem EU-Markt in Verkehr bringen, was insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine Herausforderung darstellt. Das LIFE FAIRTHRIVE-Projekt bietet rd. 1.000 KMU in mindestens 12 EU-Mitgliedstaaten Wissen, Instrumente und Unterstützung, die sie benötigen, um die EUDR-Anforderungen zu erfüllen. Das Projekt bietet gezielte Bewusstseinsbildung, maßgeschneiderte Schulungen und praktische Anleitungen, um sicherzustellen, dass Unternehmen sich effektiv an die Verordnung anpassen können. Durch regionale Zusammenarbeit und gemeinsames Lernen, insbesondere bei Hochrisiko-Rohstoffen wie Kakao und Kaffee, trägt LIFE FairTHRIVE zu gerechteren, entwaldungsfreien Lieferketten in der EU bei. -
Postcode Lotterie
Deutsche Öffentliche Hand – BundDüsseldorfBetrag: 20.001 bis 30.000 EuroDie FairActivists sind junge Menschen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren, die sich durch Campaigning- und Advocacyarbeit aktiv für eine nachhaltige Zukunft und den fairen Handel einsetzen. Sie erhalten eine fundierte Ausbildung zu Nachhaltigkeitsthemen und führen u.a politische Kampagnen und Projekte durch. Ziel ist es, den jungen Stimme im politischen Diskurs mehr Gewicht zu verleihen, politische Bildung und Selbstwirksamkeit zu vereinen und Lobbyarbeit für den fairen Handel zu ermöglichen.
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Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
1 bis 10.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
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Gesamtsumme:
1 bis 10.000 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25